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E-Learning – schnell und effektiv zum Erfolg

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Einzige Voraussetzung, für die Teilnahme an unseren Schulungen, ist eine individuelle E-Mail Adresse für die Übermittlung der Zugangsdaten und das Anlegen im System.

Hygieneschulung & Infektionsschutzbelehrung gemäß §42/43 des IfSG - inkl. Grundlagen zu Bakterien und Viren – Schwerpunkt Coronavirus 

Diese E-Lerning-Schulung bietet den vollen Umfang der im folgenden vorgestellten Schulung „Hygieneschulung & Infektionsschutzbelehrung gemäß §42/43 des IfSG".

Zusätzlich hierzu gibt es die Kapitel:

  • Bakterien und Viren im Detail
  • Coronavirus - COVID-19-Pandemie

Details zum Inhalt

Einkauf von Lebensmitteln

Zusätzliche Inhalte in dieser Schulung

Bakterien und Viren im Detail

In diesem Kapitel schauen wir uns die relevanten Bakterienarten wie Salmonellen, Clostridium difficile und MRSA gemeinsam näher an. Insbesondere ein Enzym, welches in der Lage ist bestimmte Antibiotika unwirksam zu machen, werden wir im Detail betrachten.

Der Abschnitt über Viren behandelt das Novovirus, das Influenzavirus und das Coronavirus.

Für jeweils alle Erreger werden besprochen:

  • einige Details, zum Verständnis der krank machenden Wirkung
  • die durch die Erreger hervorgerufenen Erkrankungen
  • die Übertragungswege im privaten und im beruflichen Bereich
  • rechtliche Implikationen, wie z.B. die Meldepflicht
  • und die entsprechenden Schutzmaßnahmen zur Verhinderung von Infektionen

Coronavirus – COVID-19-Pandemie

In diesem Kapitel werden die folgende Bereiche abgehandelt:

  • Entstehungsgeschichte
  • Was ist das Coronavirus?
  • Wie wird das Coronavirus übertragen?
  • Wie äußert sich die Erkrankung?
  • Bedeutung für Infektionen im stationären und im ambulanten Bereich
  • Überlebenszeit der Erreger auf unbelebten Oberflächen
  • "Social Distancing" in Zeiten von Corona
  • Maßnahmen bei Mitarbeitenden mit Erkrankungsverdacht oder mit erhöhtem Risiko sich zu infizieren
  • Allgemeine Verhaltensregeln für Mitarbeitende
  • Richtig Niesen und Husten, damit sich keiner ansteckt!
  • Persönliche Schutzausrüstung kurz und knapp
  • Die 10 wichtigsten Hygienetipps

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Bitte geben Sie uns hier bereits die wichtigsten Informationen. Wir werden auf dieser Basis für Sie ein individuelles Angebot erstellen.

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Hygieneschulung & Infektionsschutzbelehrung gemäß §42/43 des IfSG

Im Kampf gegen Mikroorganismen ist die Verordnung für Lebensmittelhygiene Ihr Schwert. Händewaschen alleine reicht noch nicht. Nach unserer E-Learning-Schulung nehmen Sie den Kampf gleich richtig auf und sorgen dafür, dass Ihr Betrieb nicht zum Schlaraffenland für Mikroorganismen und zum Ekelfaktor für Ihre Klienten wird.

Details zum Inhalt

Einkauf von Lebensmitteln

Kapitel in dieser Schulung

Einkauf von Lebensmitteln

Worauf beim Einkaufen von Lebensmitteln geachtet werden muss!

Lagerung von Lebensmitteln

Worauf Sie bei der Lagerung von Lebensmitteln achten müssen!

Lagerung im Tiefkühlschrank

Worauf bei der Lagerung von Lebensmitteln im Tiefkühlschrank zu achten ist!

Lebensmittelhygiene

Lebensmittel bilden den idealen Nährboden für Mikroorganismen wie Bakterien, Viren und Parasiten, für sie gelten besonders hohe hygienische Anforderungen.

Infektionsschutz-Belehrung gemäß § 42 & § 43 IFSG

Krankheitserreger

Was sind Krankheitserrerger? Bei uns lernen Sie diese kennen und können diese anschließend voneinander unterscheiden.

Übertragungswege

Die Übertragungswege von Keimen, Viren, Bakterien und Parasiten sind unterschiedlich. Worauf Sie achten müssen, um Übertragungen zu verhindern!

Tätigkeitsverbot

Bei Auftreten einer Infektionskrankheit, dem Verdacht darauf oder dem Vorliegen einer Dauerausscheidung von Erregern dürfen Mitarbeiter nicht beschäftigt werden.

Vorbeugen / Hygieneregeln

"Wo ist das Problem?"
"Die Hände sind doch sauber!"

  • Keimbelastung der Hand
  • Gefährdungen
  • Indikationen zur Händedesinfektion
  • Die häufigsten Fehler bei der Händedesinfektion
  • Die sechs Schritte der hygienischen Händedesinfektion

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Unterweisung - Brandschutz

Richtiges Verhalten im Brandfall kann Leben retten. Diese Unterweisung zeigt die Maßnahmen zur Brandverhütung und zum Brandschutz. Erläutert werden unter anderem das Verhalten im Brandfall, der Umgang mit Feuerlöschern, der Alarmplan sowie die Maßnahmen, die nach einem Brand unbedingt befolgt werden müssen.

Details zum Inhalt

Einkauf von Lebensmitteln

In dieser Schulung erhalten Sie Informationen darüber, wie ein Brand entsteht, Sie selbst einen Brand vorbeugen können, wie er abgewehrt wird und welche Verhaltensregeln Sie im Brandfall beachten müssen.

Anschließend wird Ihr Wissen, in einem kurzem Test überprüft.

Inhalte:

  • Entstehung von Bränden
  • Vorbeugender Schutz
  • Abwehrender Brandschutz
  • Verhalten im Brandfall
  • Erste Hilfe

Hinweis: Ergänzend zu dieser Unterweisung ist es wichtig, dass Sie mit einer Führungskraft über Ihre individuelle Arbeitssituation sprechen.

Diese Schulung ersetzt nicht die Einweisungen vor Ort durch den Vorgesetzten zu folgenden Bereichen:

  • Rettungswege
  • Sammelplätze
  • Notausgänge
  • Brandschutz- und Evakuierungsübungen
  • Brandschutzordnung
  • Einweisung Brandmeldeanlage

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Basisqualifikation „Unterstützung im Alltag“

Mit der E-Learning-Schulung Basisqualifikation bieten wir Ihnen eine fundierte, online basierte Methode, zur Schulung Ihrer Mitarbeiter*innen an. Ihre Mitarbeiter*innen erwerben dadurch die Basisqualifikation AnFöVO §45b (NRW) für die Vorbereitung auf die Erbringung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag.

Details zum Inhalt

Die Schulung besteht aus neun Modulen, von denen sieben als klassische E-Learning-Pakete erstellt sind.

Unsere E-Learning Pakete decken folgende Themen ab:

  • Modul 1:  Der Träger - Grundsätze und historischer Hintergrund der Behindertenhilfe
  • Modul 2: Basiswissen über Behinderungs- und Krankheitsbilder
  • Modul 3: Grundlagen Hauswirtschaft und Hygiene
  • Modul 4: Rechtliche Grundlagen
  • Modul 5: Sozialraumorientierung und Vernetzung
  • Modul 6: Unterstützungsmöglichkeiten im Alltag
  • Modul 7: Kommunikation

Das Modul 8 bildet den Rahmen für einen Erste-Hilfe-Kursus, dessen Status in unserer Plattform hinterlegt werden kann.

Modul 9 enthält Impulse und Anregungen für eine Face-to-Face Schulungseinheit, die Sie als Träger durchführen müssen, um zusammen mit den erbrachten Erste-Hilfe-Kursen der Teilnehmer*innen, die geforderten 40 Unterrichtseinheiten zu erreichen.

Was sind anerkannte Unterstützungsangebote?

Angebote zur Unterstützung im Alltag, auch als Entlastungs- und Betreuungsangebote bekannt, wurden vom Gesetzgeber mit Inkrafttreten des Ersten Pflegestärkungsgesetzes (PSG I) vom 17. Dezember 2014 eingeführt. Die Unterstützungsangebote richten sich an pflegebedürftige Personen aller Pflegegrade 1 bis 5, sowie an pflegende Angehörige, zu deren Entlastung. Dabei handelt es sich um folgende Angebotstypen:

Betreuungsangebote

In Nordrhein-Westfalen wurden die bundesgesetzlichen Regelungen durch das Inkrafttreten der Ankerkennungs- und Förderungsverordnung (AnFöVO) vom 1. Januar 2017 erlassen und werden von den Kreisen und kreisfreien Städten umgesetzt. Demnach können Betreuungsangebote, als Gruppenbetreuung mit mindestens drei pflegebedürftigen Personen oder Einzelbetreuung mit höchstens zwei pflegebedürftigen Personen, angeboten werden.

Angebote zur Entlastung von Pflegenden

Angebote zur Entlastung von pflegenden Angehörigen beinhalten, neben der Unterstützung im Pflegealltag und der Bewältigung der Pflegeverantwortung, die Begleitung und Beratung zur Selbsthilfe sowie die Inanspruchnahme weiterer Hilfeangebote.

Angebote zur Entlastung von pflegebedürftigen Personen

Angebote zur Entlastung von pflegebedürftigen Personen können sich auf die hauswirtschaftliche Unterstützung oder auf individuelle Hilfe ausrichten, um anerkennungsfähig zu sein. Hauswirtschaftliche Unterstützung meint Leistungen, die es der pflegebedürftigen Person ermöglicht, so lange wie möglich, in ihrer häuslichen Umgebung zu bleiben. Die individuelle Hilfe stärkt und festigt vorhandene Fähigkeiten der pflegebedürftigen Person (unter anderem ihre Kommunikationsfähigkeit, ihre Fähigkeit zur Wahrnehmung individueller Bedürfnisse sowie die Möglichkeit der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben). Nicht dazu zählen Dienstleistungen, die keinen Bezug zur täglichen Versorgung haben, zum Beispiel, die Instandhaltung von Gebäuden und Außenanlagen.

Welche Voraussetzungen müssen Anbieter*innen ­gesetzlich erfüllen?

Die Anerkennungs- und Förderungsverordnung (AnFöVO) ist die Ver­ordnung über die Anerkennung von Angeboten zur Unterstützung im Alltag und Förderung der Weiterentwicklung der Versorgungsstruktur in Nordrhein-­Westfalen. Sie regelt die Anerkennung von Unterstützungs­angeboten sowie die Förderung der Weiterentwicklung von Versorgungs­strukturen in Nordrhein-Westfalen und ist zum 1. Januar 2017 unbefristet in Kraft getreten.

Quelle unter: Unterstützungangebote im Alltag

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Basiswissen über Behinderungs- und Krankheitsbilder

Bei der Bearbeitung werden Sie Ihre Computermaus bzw. Touchpad kreativ zum Einsatz bringen

Diese E-Learning-Schulung liefert die grundlegenden Informationen über die spezifischen Formen der Behinderungs- und Krankheitsarten.

Details zum Inhalt

In dieser Schulung warten auf Sie ...

  • Gedanken zu den Begriffen Behinderung, Krankheit und Gesundheit
  • Einblicke in Behinderungs- und Krankheitsbilder
  • Filme:  "Deine Welt in anders! – Was ist Autismus?" und  "Mein Leben mit dem Down-Syndrom|fluter Reportage"
  • Definitionen seitens des Gesetzgebers und internationaler Organisationen wie der WHO und des ICF
  • Informationen zu den Ursachen von Behinderung
  • Eine Auflistung aller Behinderungsformen mit den entsprechenden Beschreibungen

Den drei Themengebieten Epilepsie, Demenz und Altern sowie der Authismus-­Spektrum-Störung sind eigene große Kapitel mit vielen Zahlen, Grafiken, Fakten gewidmet. 

Jedes Kapitel endet mit abschließenden Aufgaben.

Die Schulung hat einen Umfang von acht Unterrichtseinheiten. Sie kann sowohl einzeln, als auch als Zusatzmodul für die Schulung „Basisqualifikation“ gebucht werden.

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Fetales Alkoholsyndrom (FASD) & Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom (ADHS)

In dieser E-Learning-Schulung finden Sie Informationsmaterialien zu den Themen Fetales Alkoholsyndrom / Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom (pdf-Dateien und Links zu Filmen), die Ihnen dabei helfen, die anschließenden Aufgaben zu bewältigen und ein Zertifikat zu erhalten.

Details zum Inhalt

Fetales Alkoholsyndrom (FASD)

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft hat erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit des ungeborenen Kindes. Er kann zu lebenslangen körperlichen und geistigen Schädigungen sowie zu Verhaltensauffälligkeiten des Kindes führen. Alle Formen dieser vorgeburtlichen Schädigungen werden unter dem Begriff FASD (Fetal Alcohol Spectrum Disorder) zu­sammen­gefasst. Menschen mit FASD sind für ihr gesamtes Leben beein­trächtigt, wobei die größten Probleme oft in der Bewältigung des Alltags liegen. Ein „normales“ Leben ist nur den wenigsten Jugendlichen und Erwachsenen mit FASD möglich.

Das Fetale Alkoholsyndrom ist in Deutschland im Vergleich zu anderen Behinderungen noch immer nicht ausreichend bekannt, genauso wenig wie die Möglichkeiten zur Unterstützung der Betroffenen. Daher sind Infor­mationen über die sozialrechtlichen Grundlagen für Mitarbeiter*innen in Sozial- und Jugendämtern sowie der freien Wohlfahrtspflege genauso wichtig wie für die von FASD betroffenen Familien.

Auszug aus: DDB_sozR-FASD_2017_A4_WEB.pdf

Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom (ADHS)

Das Aufmerksamkeitsdefizit Syndrom ADHS nimmt in den letzten Jahren immer mehr Fahrt auf, die Diskussionen sind oft sehr gegensätzlich und werden sehr emotional geführt. Neben der Frage, ob es sich überhaupt um eine Erkrankung handelt, werden verschiedenste Ursachen für das Auf­treten verantwortlich gemacht. Die allgemeine gesellschaftliche Entwicklung, mediale Reizüberflutung, Bewegungsarmut, Erziehungsstil, Essge­wohn­heiten und vieles mehr werden zur Erklärung herangezogen. Ebenso wider­sprüchlich scheint die Diskussion, um die richtige Behandlung.

Neben psychotherapeutischen, pädagogischen und medikamentösen Be­hand­lungsansätzen werden auch bestimmte Diätformen, die Einnahme von Algenpräparaten und weitere therapeutische Ansätze empfohlen.

Die unterschiedlichen Sichtweisen und Empfehlungen führen zu großen Irritationen bei Eltern und Bezugspersonen.

Besonders umstritten ist jedoch die medikamentöse Behandlung von ADHS. Dabei geht es vor allem, um die am häufigsten eingesetzten Medikamente mit dem Wirkstoff Metylphenidat (z.B. Ritalin, Medikinet, etc.).

Die Schulung hat einen Umfang von acht Unterrichtseinheiten. Sie kann sowohl einzeln als auch als Zusatzmodul für die Schulung „Basisqualifikation“ gebucht werden.

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Unterstützte Kommunikation - Gebärden

Details zum Inhalt

Nicht jeder Mensch ist dazu in der Lage mit Lautsprache zu kommunizieren. Die Unterstützte Kommunikation (UK) bietet uns immer mehr Möglichkeiten dies auf eine andere Art und Weise zu tun.

Dieses Modul ist darauf ausgelegt, Grundlagenkenntnisse im Bereich der Unterstützten Kommunikation zu erlangen. Die eigene Erarbeitung in Ver­bindung mit praktischer Erfahrung steht dabei im Vordergrund.

Im Verlauf der Schulung erfahren Sie zum einen, was Unterstützte Komm­unikation überhaupt ist, wer sie wie und wo nutzen kann und wie Sie die erlernten Methoden in der Praxis umsetzen können.

UK sollte die Funktion haben jedem Menschen die Möglichkeit zu geben auch ohne Lautsprache…

… einen Gegenstand zu fordern,

… etwas zu berichten oder zu erzählen,

… Aufmerksamkeit zu fordern,

… etwas zu fragen,

…etwas bewerten oder kommentieren zu können.

Die Schulung hat einen Umfang von acht Unterrichtseinheiten. Sie kann sowohl einzeln, als auch als Zusatzmodul für die Schulung „Basisqualifikation“ gebucht werden.

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Sexualität und Behinderung

Menschen sind sexuelle Wesen, von ihrer Geburt bis zu ihrem Tod. Dies schließt natürlich Menschen mit Behinderung nicht aus. Das bedeutet, dass jede Person, die sich für die Arbeit mit Menschen entschieden hat, eine Auseinandersetzung mit dem Thema zu seinem professionellen Handeln zählen sollte. Das ist gelebte Inklusion.

Details zum Inhalt

Sexualität ist sehr individuell, sie wird geprägt durch persönliche Erlebnisse und Erfahrungen. Sie wird aber auch sozial geformt, das heißt zum Beispiel durch die Gesellschaft in die wir geboren werden.

Mit dem Begriff Sexualität verbinden Menschen verschiedenste Bilder und Wörter. Viele denken zunächst an Geschlechtsverkehr. Sexualität ist aber sehr viel mehr als nur das.

Dieses Aufbaumodul enthält Informationsmaterial zu den vier Sinnasaspekten von Sexualität.

  • Fruchtbarkeit
  • Beziehung
  • Identität
  • Lust

Die Schulung hat einen Umfang von acht Unterrichtseinheiten. Sie kann sowohl einzeln, als auch als Zusatzmodul für die Schulung „Basisqualifikation“ gebucht werden.

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Was erwartet Sie?

Zur Darstellung der Lerninhalte legen wir großen Wert auf eine ausgereifte und ansprechende mediale Aufbereitung. Nach einer längeren Testphase haben wir uns 2019 für eine professionelle Autorensoftware entschieden, um die Inhalte unserer Angebote, optisch ansprechend und nutzer­freundlich zu präsentieren.

E-Learning 1

Eine Schulung im E-Learning muss nicht am Stück erarbeitet werden, sondern kann, so wie es Ihre Zeit erlaubt, jederzeit fortgeführt werden.

Zugang zu unserer On­line­platt­form erhalten die Teilnehmer*innen über jeden internetfähigen Computer, Laptop oder Tablet. Menschen mit Behinderung können diese, falls erforderlich, auch mit einem Joystick bedienen.

Elearning 2
Elearning 2

Anmeldung und Support

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Sie haben Ihren Login für die E-Learning-Plattform Moodle der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH vergessen? Kein Problem, klicken Sie einfach auf diesen Link und Sie erhalten ein neues Passwort. Halten Sie Ihre E-Mailadresse oder Ihren Anmeldenamen bereit.

Dagmar Berg
Verwaltung E-Learning-Angebote
Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH
Abtstraße 21
50354 Hürth
Torsten Mannser
Bildungsreferent gFAB & E-Learning
Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH
Abtstraße 21
50345 Hürth

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