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Seminare (Fortbildung)
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Seminare für hauptamtlich Mitarbeitende der Eingliederungshilfe Vorlesen

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Alle Seminare auf dieser Seite durchsuchen.

 

Bildungsangebote für Fach- und Führungskräfte

Anzahl Seminare: 4

Bildungsangebote für Mitarbeiter*innen im Bereich Arbeit

Anzahl Seminare: 4

Bildungsangebote für Mitarbeiter*innen im Bereich Wohnen

Anzahl Seminare: 2

Bereichsübergreifende Bildungsangebote

Anzahl Seminare: 22
 

Bildungsangebote für Fach- und Führungskräfte

idTitelStartvonEndebisTageSchwerpunktOrtUntertitelTermineAdressePreisDetails zum PreisTeilnehmer (bereits angemeldet)Teilnehmer (maximal)BeschreibungZieleZielgruppeMethodenLeitungHinweis für TeilnehmerZusatzSeminar NummerAktionen
144342Richtig kommunizieren in der PR-Krise 14.11.201910:0014.11.201916:301Kommunikation Hückeswagen „Und dann war Team-Wallraff im Haus…“

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Donnerstag, 14. November 2019 um 10:00 bis Donnerstag, 14. November 2019 um 16:30

Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen218,06 € 816Wie mit einer PR-Krise richtig umgehen? Welche Vorbereitungen kann ich im Vorfeld bereits treffen? Die Undercover-Reportage des Team Wallraff zerrte die Lebenshilfe plötzlich und unerwartet in die Öffentlichkeit. Vor allem auf der lokalen Ebene berichteten anschließend Zeitungen und TV-Medien über die Erkenntnisse des Teams Wallraff. In den Sozialen Medien tobte ein Shitstorm. Doch nicht nur dieses Ereignis des Jahres 2017 führte zu einer PR-Krise. Es können auch finanzielle Unregelmäßigkeiten in einem Unternehmen oder einem Verein aufgedeckt werden, oder es passiert ein Unglück in einer Einrichtung, bei dem Fragen der Öffentlichkeit beantwortet werden müssen. Eine PR-Krise kommt meist unerwartet und für Sie unvorbereitet, schnelle aber überlegte Reaktionen sind dann gefragt. Aber wie verhalte ich mich richtig? Wer spricht mit der Presse? Was sind die Kleinigkeiten, auf die ich besonders achten muss? Wie verhalte ich mich bei einem Shitstorm auf meinen Social-Media-Kanälen? In diesem praxisorientierten Seminar lernen Sie, dass „Kein Kommentar“ niemals die richtige Antwort sein wird. Das Seminar zur PR-Krisenkommunikation hilft Ihnen dabei, bereits jetzt Vorbereitungen zu treffen, damit Sie in einer PR-Krise richtig reagieren können. Sie erfahren, wie Sie mit einem Shitstorm können. Öffentlichkeitsarbeit, Geschäftsführung, Vorstands- mitglieder, Fachbereichs- und Einrichtungsleitungen– Vortrag – Fallbeispiele – Gruppenarbeit – DiskussionUlrich Schäfer, ehem. Journalist und Pressesprecher in Wirtschafts- und Sozialunternehmen mit Praxiserfahrung. Philipp Peters, Journalist und Pressesprecher der Lebenshilfe NRW. Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-102B
144357Schwierige Personalgespräche gut führen28.11.201910:0029.11.201915:002Kommunikation Hückeswagen

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Donnerstag, 28. November 2019 um 10:00 bis Freitag, 29. November 2019 um 15:00

Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen348,11 €
Preis ohne Übernachtung: 348,11 €
Einzelzimmer: 426,97 €
916Alle sind zufrieden, wenn alles gut läuft. Dann gibt es positives Feedback und die Motivation ist stabil. Und wenn es nicht läuft? – Ist die Leitungskraft gefragt! Gespräche mit Mitarbeiter/innen zu führen, ist eine der wichtigsten Aufgaben für Leitungskräfte. Gespräche, bei denen Sie befürchten „Das wird nicht einfach!“, gilt es gut vorzubereiten. Anlässe für schwierige Personalgespräche sind vielfältig: – Im Rahmen von Jahresmitarbeitergesprächen müssen Beurteilungen gegeben werden, die nicht zufriedenstellend sind.
– Der/die Mitarbeiter/in hat Probleme, die sich auf die Arbeitsleistung auswirken.
– Es muss ein Kritikgespräch geführt werden, da die Arbeitsleistung oder das kollegiale Verhalten nicht akzeptabel sind.
In diesem Seminar werden Dynamiken dieser Gespräche und deren Hintergründe analysiert. Es werden Gesprächsleitfäden erarbeitet und erprobt, um die Kompetenzen in der Führung schwieriger Personalgespräche zu erweitern. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, ihre persönliche Gesprächsführung zu reflektieren. Zielführende Gesprächsführung kann man sich nicht anlesen – man muss sie erproben. Vor diesem Hintergrund wird die Bereitschaft zum Üben von Gesprächen in der geschützten Seminarsituation voraus gesetzt.
Gabriele Fischer-Mania, Dipl. Sozialpädagogin / Supervisorin DGSv2019-PA-112B
145199Workshop zu steuerlichen Fragestellungen im "Besonderen Wohnen" ab 202007.11.201910:0007.11.201916:001Sozialpolitik und Recht Köln

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Donnerstag, 7. November 2019 um 10:00 bis Donnerstag, 7. November 2019 um 16:00

An der Schanz 14; 50735 Köln52,50 € 2040Der Termin der Umsetzung der 3. Stufe des BTHG, der 01. Januar 2020, rückt immer näher und sie beschäftigen sich deshalb mit dem neuem Wohn- und Betreuungsvertrag und dessen Umsetzung.

Dabei kommen auch Fragen, wie die nach der Umsatzsteuer für die Lieferung von Lebensmitteln auf. Es gibt darüber hinaus noch weitere steuerrechtliche Fragen, Stichwort: Gemeinnützigkeit. Deshalb bieten wir ihnen die Möglichkeit, sich im Workshop „Steuerrechtliche Fragestellung im „besonderen Wohnen“ ab dem 01.01.2020“, mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.
Rainer Bongarth, Wirtschaftsprüfer Steuerberater, Geschäftsführer2019-FT-005K
145019Führungsverantwortung in der WfMmB nach § 9, Abs. 2, WVO17.02.202010:0006.04.202216:0039Berufsbegleitende Fortbildung Hückeswagen
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen10686 € Seminargebühr pro Baustein 822 Euro. In der Seminargebühr ist das Einzelzimmer i.d.R. im Haus Hammerstein mit Vollverpflegung sowie Seminarmaterialien enthalten. Insgesamt umfasst die Fortbildung 13 Bausteine.420Ihre Arbeitswelt ist, wie viele andere gesellschaftliche Bereiche auch, von Umbrüchen – vor allem im sozialpolitischen Bereich – geprägt. Leitungs- und Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, Rehabilitation und Inklusion zu gestalten, zugleich aber unternehmerisch zu denken und zu handeln. Diese vielschichtige Aufgabe erfordert zukunftsweisende Lösungsstrategien zur Umsetzung veränderter Zielsetzungen, innovative Organisationskonzepte, die ihr Arbeitsumfeld zukunftsfähig machen. Um diesen breit gefächerten Anforderungen gerecht zu werden, ist eine hohe Leitungs- und Führungskompetenz erforderlich.
Mit diesem Seminar möchten wir – auch zukünftige – Leitungs- und Führungskräfte darin unterstützen, interne Veränderungsprozesse erfolgreich umzusetzen und eine Führungskultur zu etablieren, die den Auftrag der WfMmB als Einrichtung der beruflichen und sozialen Rehabilitation fokussiert.
Die Themen umfassen u.a.:
• Rehabilitationsauftrag der Werkstätten
• Führung und Kommunikation
• Organisations- und Personalentwicklung
• Betriebswirtschaftliches Handeln
• Zukunft der Werkstätten

Termine
Seminarbeginn: 17. Februar 2020
Seminarabschluss: 6. April 2022
Das Seminar besteht insgesamt aus 13 Bausteinen. Die einzelnen Bausteine finden in der Regel an drei aufeinander folgenden
Wochentagen statt, inklusive Abschlusskolloquium.

Seminargebühr pro Baustein
Teilnahmepreis 822,00 Euro
in der Seminargebühr ist das Einzelzimmer i.d.R. im Haus Hammerstein mit Vollverpflegung sowie Seminarmaterialien enthalten. Insgesamt umfasst die Fortbildung 13 Bausteine.
Ziele • Sie erwerben vielschichtiges Wissen u. a. aus den Bereichen Personalentwicklung, Pädagogik, Recht und Betriebswirtschaft, das Ihre Handlungskompetenz in Ihrer praktischen Führungstätigkeit in der WfMmB bereichert. • Aufgreifen aktueller sozialpolitischer Entwicklungen • Sie erhalten die Möglichkeit, Ihre Rolle als Führungskraft zu reflektieren und qualifiziert weiter zu entwickeln. • Sie erweitern und vertiefen Ihre Führungskompetenz. • Sie erhalten Anregungen für das eigene konkrete Handeln und treten mit anderen Leitungskräften in fachlichen Austausch. Die Teilnahme an der Qualifizierung „Führungsverantwortung in der WfMmB“ wird bundesweit als Sonderpädagogische Zusatzqualifikation gemäß § 9 Abs. 2 , WVO anerkannt und entspricht der Empfehlung der BAG WfbM und der Bundesarbeitsagentur. Die Teilnahme an dem gesamten Zertifikatsseminar einschließlich der Abschlussarbeit und des Kolloquiums wird als Sonderpädagogische Zusatzqualifikation anerkannt. Leitungs- und Führungskräfte in einer WfMmB, die mit der strategischen Verantwortung u. a. in den Bereichen Beschäftigungsangebote, Teilhabeplanung, Personalentwicklung, Ressourcenmanagement und Öffentlichkeitsarbeit betraut sind.2020-FA-002

Bildungsangebote für Mitarbeiter*innen im Bereich Arbeit

idTitelStartvonEndebisTageSchwerpunktOrtUntertitelTermineAdressePreisDetails zum PreisTeilnehmer (bereits angemeldet)Teilnehmer (maximal)BeschreibungZieleZielgruppeMethodenLeitungHinweis für TeilnehmerZusatzSeminar NummerAktionen
144336Organisation, Planung und Gestaltung von Unterweisungseinheiten04.11.201910:0005.11.201913:002Berufliche Rolle und Selbstverständnis Hückeswagen

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 4. November 2019 um 10:00 bis Dienstag, 5. November 2019 um 13:00

Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen358,11 €
Preis ohne Übernachtung: 358,11 €
Einzelzimmer: 436,97 €
1116Die Phasen der Kursdurchführung beinhalten:
– Methoden der Lernzielbestimmung
– Reihenfolge und Struktur der Unterrichtseinheiten
– Gruppenaktivitäten steuern
– Die Rollen der Kursleitung
– Berufspädagogische Methoden der Vermittlung von Lerninhalten
– Gestaltung von Übungen/Trainingseinheiten
– Lernmotivation fördern
In diesem Seminar werden die vielfältigen Aspekte besprochen, die für die erfolgreiche Durchführung einer Unterweisung eines Kurses/einer Unterrichtseinheit von Bedeutung sind. Die TeilnehmerInnen sollen in die Lage versetzt werden, eine konkrete Unterrichtsvorbereitung durchzuführen, sich Ihrer Rolle und damit ihrer Wirksamkeit bewusst zu werden und Tipps für die aktive Gestaltung einer Unterrichts stunde umzusetzenMitarbeiterInnen in WfbM, die gegenwärtig oder zukünftig mit beruflicher Bildung befasst sindPoweleit, Detlev Dipl. Psychologe, Supervisor BDP Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-096K
135948"Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung"09.09.201910:0018.03.202212:4577Berufsbegleitende Fortbildung Hückeswagen
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen10304 € Je Seminarwoche 644 Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an. 1920Seminaraufbau:
• 800 Unterrichtseinheiten: 15 Seminarwochen (650 UE), Prüfungswoche und Aufgabenstellungen
außerhalb der Seminarwochen (150 UE)
• Handlungsorientierte und praxisnahe Qualifizierung der TeilnehmerInnen
•Themenschwerpunkte sind u. a.:
+ Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
+Älterwerdende Menschen mit Behinderung
+ Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt (z. B. Themen: BiAp, Jobcoach)
+Behinderungsbilder und medizinische Grundlagen geistige Behinderung
+Psychische Erkrankungen, u.a. affektive Störungen, Depression, Schizophrenie
+Autismus-Spektrum-Störung
+Unterstützte Kommunikation (UK), u. a. Referenten, die aus dem Alltag mit UK berichten

Seminargebühr: Je Seminarwoche 644 Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an.
Zielgruppe des Seminars sind Mitarbeiter*innen aus dem Feld der Behindertenhilfe, die personenzentrierte, berufliche Bildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen und / oder arbeitsbegleitende Maßnahmen für Menschen mit Behinderung durchführen, um ihnen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Diese Maßnahmen können in Werkstätten für Menschen mit Behinderung oder in anderen Bereichen der Arbeits- und Berufsförderung mit inhaltlich vergleichbarem Leistungsspektrum, z.B. in Integrationsfachdiensten, tagesstrukturierenden Maßnahmen o. ä., durchgeführt werden.Methoden: Unterrichtsgespräch, Kleingruppenarbeit, praktische Übungen und Rollenspiele, ggf. Exkursionen und Lerngruppentreffen • Vermittlung der Unterrichtsinhalte durch ein erfahrenes und qualifiziertes Referententeam • Sicherstellung der Begleitung in der Einrichtung durch einen Mentor • Erfahrene/r und qualifizierte/r Praxisbegleiter/in als Seminarleiter/inSeminargebühr: Je Seminarwoche 644 Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an. G 86
141287"Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung"10.02.202010:0023.09.202212:4582Berufsbegleitende Fortbildung Hückeswagen
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen 1020Seminaraufbau:
• 800 Unterrichtseinheiten: 15 Seminarwochen (650 UE), Prüfungswoche und Aufgabenstellungen
außerhalb der Seminarwochen (150 UE)
• Handlungsorientierte und praxisnahe Qualifizierung der TeilnehmerInnen
•Themenschwerpunkte sind u. a.:
+ Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
+Älterwerdende Menschen mit Behinderung
+ Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt (z. B. Themen: BiAp, Jobcoach)
+Behinderungsbilder und medizinische Grundlagen geistige Behinderung
+Psychische Erkrankungen, u.a. affektive Störungen, Depression, Schizophrenie
+Autismus-Spektrum-Störung
+Unterstützte Kommunikation (UK), u. a. Referenten, die aus dem Alltag mit UK berichten

Seminargebühr: Je Seminarwoche 663 Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an.
Zielgruppe des Seminars sind Mitarbeiter*innen aus dem Feld der Behindertenhilfe, die personenzentrierte, berufliche Bildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen und / oder arbeitsbegleitende Maßnahmen für Menschen mit Behinderung durchführen, um ihnen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Diese Maßnahmen können in Werkstätten für Menschen mit Behinderung oder in anderen Bereichen der Arbeits- und Berufsförderung mit inhaltlich vergleichbarem Leistungsspektrum, z.B. in Integrationsfachdiensten, tagesstrukturierenden Maßnahmen o. ä., durchgeführt werden.Methoden: Unterrichtsgespräch, Kleingruppenarbeit, praktische Übungen und Rollenspiele, ggf. Exkursionen und Lerngruppentreffen • Vermittlung der Unterrichtsinhalte durch ein erfahrenes und qualifiziertes Referententeam • Sicherstellung der Begleitung in der Einrichtung durch einen Mentor • Erfahrene/r und qualifizierte/r Praxisbegleiter/in als Seminarleiter/inSeminargebühr: Je Seminarwoche Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an. G 87
141289"Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung"28.09.202010:0031.03.202312:4582Berufsbegleitende Fortbildung Hückeswagen
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen10608 € Je Seminarwoche 663 Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an. 020Seminaraufbau:
• 800 Unterrichtseinheiten: 15 Seminarwochen (650 UE), Prüfungswoche und Aufgabenstellungen
außerhalb der Seminarwochen (150 UE)
• Handlungsorientierte und praxisnahe Qualifizierung der TeilnehmerInnen
•Themenschwerpunkte sind u. a.:
+ Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
+Älterwerdende Menschen mit Behinderung
+ Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt (z. B. Themen: BiAp, Jobcoach)
+Behinderungsbilder und medizinische Grundlagen geistige Behinderung
+Psychische Erkrankungen, u.a. affektive Störungen, Depression, Schizophrenie
+Autismus-Spektrum-Störung
+Unterstützte Kommunikation (UK), u. a. Referenten, die aus dem Alltag mit UK berichten

Seminargebühr: Je Seminarwoche 663 Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an.
Zielgruppe des Seminars sind Mitarbeiter*innen aus dem Feld der Behindertenhilfe, die personenzentrierte, berufliche Bildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen und / oder arbeitsbegleitende Maßnahmen für Menschen mit Behinderung durchführen, um ihnen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Diese Maßnahmen können in Werkstätten für Menschen mit Behinderung oder in anderen Bereichen der Arbeits- und Berufsförderung mit inhaltlich vergleichbarem Leistungsspektrum, z.B. in Integrationsfachdiensten, tagesstrukturierenden Maßnahmen o. ä., durchgeführt werden.Methoden: Unterrichtsgespräch, Kleingruppenarbeit, praktische Übungen und Rollenspiele, ggf. Exkursionen und Lerngruppentreffen • Vermittlung der Unterrichtsinhalte durch ein erfahrenes und qualifiziertes Referententeam • Sicherstellung der Begleitung in der Einrichtung durch einen Mentor • Erfahrene/r und qualifizierte/r Praxisbegleiter/in als Seminarleiter/inSeminargebühr: Je Seminarwoche 663 Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an. G 88

Bildungsangebote für Mitarbeiter*innen im Bereich Wohnen

idTitelStartvonEndebisTageSchwerpunktOrtUntertitelTermineAdressePreisDetails zum PreisTeilnehmer (bereits angemeldet)Teilnehmer (maximal)BeschreibungZieleZielgruppeMethodenLeitungHinweis für TeilnehmerZusatzSeminar NummerAktionen
144334Basale Stimulation in der Altersbegleitung28.10.201910:0030.10.201916:303Gesundheit, Therapie und Pflege Hückeswagen „Es geht auch anders…“

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 28. Oktober 2019 um 10:00 bis Mittwoch, 30. Oktober 2019 um 16:30

Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen498,17 €
Preis ohne Übernachtung: 498,17 €
Einzelzimmer: 655,88 €
1016BASALE STIMULATION®
Grundkurs: Dialog mit allen Sinnen In diesem Grundkurs erwerben Sie die Fertigkeit, Basale Stimulation® im Pflegealltag in der Begleitung und Assistenz umzusetzen. Basale Stimulation® trägt dazu bei, Begegnungen „sinn-voll“ zu gestalten. Besonders für Menschen mit Beeinträchtigungen der Wahrnehmung (hervorgerufen durch Krankheit, Behinderung oder Alter) ist diese Begegnung wichtig. Die neurologischen Hintergründe und die praktischen Auswirkungen basaler Pflege werden im Kurs in Theorie und Praxis erlernt und erlebt. Durch Selbsterfahrung und Übungen werden Lerninhalte vertieft und geankert. Das eigene Verständnis und die persönliche Haltung zur Pflege werden reflektiert und Kommunikationswege aufgezeigt.

– Das Konzept der Basalen Stimulation
– Sinnessysteme und Wahrnehmung
– Selbsterfahrungen (z.B. somatisch und vibratorisch)
– Lagerungen und neurologische Grundlagen
Die Teilnehmenden verfügen über durch eigene Erfahrungen ergänzte zertifizierte Kenntnisse der Basalen Stimulation®. Sie sind in der Lage, Einheiten im Pflegealltag umzusetzen und berechtigt, die Kennzeichnung Basale Stimulation® in der Pflegedokumentation zu benutzen.Mitarbeitende aus begleitenden/assistierenden Arbeitsfeldern mit pflegerischen Anteilen (auch extern)Ilona Peglau, exam Krankenschwester, Praxisbegleiterin für Basale Stimulation in der Pflege und Dozentin in Fort- und Weiterbildung in der Pflege Harald Peglau, exam. Krankenpfleger, Dozent für Fort- und Weiterbildung in der Pflege Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.Bitte bringen Sie folgendes mit: FREUDE an der pflegerischen Begleitung in Ihrem Umfeld, gute Laune, eine Wolldecke, ein kleines Kissen, bequeme Kleidung sowie die Bereitschaft, Basale Einheiten zu erleben und anzuwenden!2019-PA-094B
144547Grundlagen Pädagogik - Modulreihe30.09.201910:0016.12.201916:301Grundlagen Hückeswagen

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 16. Dezember 2019 um 10:00 bis Montag, 16. Dezember 2019 um 16:30

Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen223,06 € 1216Was heißt eigentlich Pädagogik? Ist Pädagogik = Erziehung? Gibt es einen Unterschied im pädagogischen Arbeiten mit Erwachsenen und Kindern? Wir setzen uns mit dem Begriff der Pädagogik auseinander und werden an diesen zwei Tagen Grundsätze der Pädagogik in der Eingliederungshilfe erläutern und uns auseinander setzen. Wir berühren Fragen der Haltung zur pädagogischen Arbeit, setzen uns damit auseinander was es bedeutet professionell zu arbeiten und pädagogisch zu begleiten und erörtern Möglichkeiten der Hilfeplanung. Wir lehren KEINE theoretischen Grundlagen und anthroposophisch-historischen Menschheitsbilder, bringen aber gleichzeitig Menschenbild und Auswirkung in Bezug zu einander.Verständnis des Begriffs pädagogischen Arbeitens in der Erwachsenenarbeit. Auseinandersetzung mit Ideen der Lern- und Bildungstheorie, Beziehungsarbeit, Agogik und den päd. Wurzeln. Auseinandersetzung mit Standards in der Eingliederungshilfe: Teilhabe, Partizipation und Inklusion.MitarbeiterInnen in der Eingliederungshilfe ohne spezifische pädagogische Ausbildung oder StudiumPPP gestützter Vortrag, Gruppenarbeit, DiskussionDagmar Rudy, Diplom Pädagogin, systemische Supervisorin, Psychotherapeutin (HP)Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-126B

Bereichsübergreifende Bildungsangebote

idTitelStartvonEndebisTageSchwerpunktOrtUntertitelTermineAdressePreisDetails zum PreisTeilnehmer (bereits angemeldet)Teilnehmer (maximal)BeschreibungZieleZielgruppeMethodenLeitungHinweis für TeilnehmerZusatzSeminar NummerAktionen
144359Geistige Behinderung und psychische Störungen02.12.201910:0004.12.201913:003Formen von Behinderungen und spezielle Hilfen Hückeswagen

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 2. Dezember 2019 um 10:00 bis Mittwoch, 4. Dezember 2019 um 13:00

Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen498,17 €
Preis ohne Übernachtung: 498,17 €
Einzelzimmer: 655,88 €
1616Wir gehen davon aus, dass Menschen mit einer geistigen Behinderung zusätzlich bzw. unabhängig von ihrer behinderungsspezifischen Einschränkung psychische Störungen oder Verhaltensauffälligkeiten entwickeln können. Allerdings gehen in der Fachdiskussion bei dieser „dual diagnosis“ nicht nur die Definitionen und Vorstellungen über geistige Behinderung sondern gleichfalls die Auffassungen und Vorstellungen über Verhaltensauffälligkeiten und psychische Störungen z.T. weit auseinanderDie Abgrenzungsschwierigkeiten sowie die Einschätzung psychischer Störungen bei geistig Behinderten sollen betrachtet werden. Der Umgang mit psychosozialen Auffälligkeiten im pädagogischen Alltag wird anhand von Fallbeispielen besprochenMitarbeiterInnen in Wohneinrichtungen und Werkstätten der Behindertenhilfe– Kleingruppen – Visualisierung – Individuelle FallbearbeitungHappel, Beatrix Dipl. Pädagogin, Sonderschullehrerin, Psychotherapeutin, Supervisorin Bitte eigene Fallbeispiele mitbringen.Die Teilnehmer sollen bitte eigene Fallbeispiele mitbringen. Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-114B
144326Traumatisierungen bei Menschen mit geistiger Behinderung 08.10.201910:0026.11.201916:302Formen von Behinderungen und spezielle Hilfen Schwerte

Katholische Akademie Schwerte
Mittwoch, 6. November 2019 um 10:00 bis Mittwoch, 6. November 2019 um 16:30

Katholische Akademie Schwerte
Dienstag, 26. November 2019 um 10:00 bis Dienstag, 26. November 2019 um 16:30

Bergerhofweg 24; 58239 Schwerte204,82 € 1116„Trauma“ ist ein oft bemühter Sammelbegriff für alle belastenden Erfahrungen, die ein Mensch gemacht hat und deren aktuelle Auswirkungen. Was ist eigentlich eine Traumatisierung und wie können begleitende Mitarbeitende und Assistenten unterstützen. Was ist hilfreich? Wo sind die Grenzen in der Alltagsbegleitung? Die Modulreihe richtet sich sehr nach den Fallbeispielen der Teilnehmenden. Somit setzen wir die Bereitschaft voraus, Fallbeispiele mit einzubringen und in den Zeiträumen zwischen den Modulen mit den Erkenntnissen aus den Seminaren zu arbeiten.– Kennenlernen von Begrifflichkeiten und Definitionen (Mono-Trauma, Komplexe Traumen) – Fallbezogenes Kennenlernen und Anwenden des „Traumaschemas“ – Kennenlernen und Auseinandersestzung mit der Traumakompensation – Erlernen und Üben von Stabilisierungstechniken / Modifikation von Stabilisierungsmethoden – Auseinandersetzung mit den Aufgaben in der alltäglichen BegleitungMitarbeiterInnen in der EingliederungshilfePPP-Vorträge, Erarbeitung in Einzel- und Gruppenarbeiten, Diskussion und Fallarbeit im PlenumMarion Schubert, Dipl. Heilpädagogin, Gestalttherapeutin (DVG), Fachberaterin für Psychotraumatologie (DIPT) Torben Beimann, Dipl. Sozialpädagoge, Systemisch-integrativer Berater, Systemisch-integrativer Therapeut i.A. Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-085A
144333Innehalten als Notwendigkeit und Chance28.10.201910:0030.10.201915:003Berufliche Rolle und Selbstverständnis Hückeswagen

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 28. Oktober 2019 um 10:00 bis Mittwoch, 30. Oktober 2019 um 15:00

Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen408,17 €
Preis ohne Übernachtung: 408,17 €
Einzelzimmer: 565,88 €
1616Stressbewältigung, Zeitmanagement und Entwicklung von Spielräumen Auf Grund zunehmender Arbeitsverdichtung, enger werdenden Personalressourcen, knappen Finanzund Zeitbudgets entsteht der Eindruck, immer schneller und mehr arbeiten zu müssen. Mitarbeiter und
Teams gelangen dadurch eher an Grenzen der Belastbarkeit. Doch so paradox es klingen mag, wer effektiv arbeiten möchte, muss langsamer werden und sich gut überlegen, wie er seine Kräfte und Zeit einteilen will. Sinnvolles Innehalten kann dazu beitragen, in der aktuellen Situation Spielräume wahr zu nehmen und zu entwickeln, einem Gefühl des Ausgebranntseins vorzubeugen und wieder aufzutanken. Dieser Kurs gibt Impulse und Anleitungen, Stressoren zu erkennen, Stresssituationen zu unterbrechen (innehalten) und alternative Strategien sinnvoll für sich und den Arbeitsalltag zu entwickeln und zu nutzen.
– Standortbestimmung – Verantwortung im Umgang mit vorhandenen Ressourcen – Handlungsmöglichkeiten und Spielräume entdecken und entwickeln – Entspannungstechniken, Körper- und Bewegungsarbeit – Organisations- und ZeitmanagementNeumann, Martin Lehr- und Mastercoach (DGfC),Supervisor (DGSv), Kommunikationstrainer, Schauspieler, Theaterpädagoge (BUT)Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-093B
144352Systemisches Handwerkszeug20.11.201910:0020.11.201916:301Berufliche Rolle und Selbstverständnis Köln Ein besonderer Blick auf die Ressourcen

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Mittwoch, 20. November 2019 um 10:00 bis Mittwoch, 20. November 2019 um 16:30

An der Schanz 14; 50735 Köln223,19 € 1016Die beruflichen Anforderungen an Mitarbeiter sind sehr hoch, die Situationen, in denen sie entscheiden und handeln müssen, häufig sehr komplex. Systemische Haltungen und Methoden eignen sich hier in besonderer Weise, um gute und nachhaltige Wirkungen erzielen zu können. Grundlagen dafür sind u.a. die Orientierung an den Ressourcen– Kennenlernen theoretischer Grundlagen – Kennenlernen und erproben systemischer Methoden – Erarbeitung eines „Handwerkkoffers- Ressourcenarbeit“Fachkräfte in der Eingliederungshilfe und JugendhilfeNeben einigen ausgesuchten theoretischen Grundlagen werden Sie als systemisches Handwerkszeug im Seminar Methoden kennenlernen und sie anhand von Praxisbeispielen einüben – sodass Sie direkt nach dem Seminar das Gelernte anwenden könnenChristian Schnepper, Heilerziehungspfleger, systemischer Familientherapeut Britta Grammel, Dipl. Pädagogin, systemische FamilientherapeutinDiese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-107A
145233Wo bleibt die Pädagogik? – soziale Teilhabe im Spannungsfeld zwischen BTHG, PSG und BRK17.01.202010:0017.01.202016:301Berufliche Rolle und Selbstverständnis Köln

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Freitag, 17. Januar 2020 um 10:00 bis Freitag, 17. Januar 2020 um 16:30

An der Schanz 14; 50735 Köln228,19 € 316Das BTHG und PSG stellen den bisherigen Auftrag der Eingliederungs- hilfe in neue Zusammenhänge. Die Erweiterung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs führt scheinbar zu einer Aufweichung der bisherigen Grenzen zwischen Pädagogik und Pflege. Infolge werden bislang anerkannte pädagogische Zielsetzungen und Maßnahmen im Rahmen der Fachleistung fraglich oder geraten in Konkurrenz mit dem Pflegebedürftigkeitsbegriff. Eine Verschiebung von bisher anerkannten Teilhabe Leistungen zur Pflegeleistung bedeutet für den Leistungsnehmer eine Reduzierung der für ihn pädagogisch notwendigen qualifizierten Begleitung und Betreuung. Zur Gewährleistung der notwendigen Fachleistung ist eine differenzierte Ermittlung des individuellen Unterstützungsbedarfs erforderlich.Entwicklung von Handlungsstrategien zur Ermittlung und Sicherung des pädagogischen Bedarfs.Mitarbeiter im BetreuungsdienstGrundlagen von BTHG u. PSG bezogen auf die Eingliederungshilfe, Pädagogik als lebensaltersunabhängiger Prozeß, Ermittlung des Hilfebedarfs und Ableitung päd. Ziele mit Hilfe der ICF, Erarbeitung möglicher Konsequenzen in der alltägl. Begleitung des MmB. Die vermittelten Inhalte werden durch Übungen und Praxisbeispiele vertieft.Rudy, Dagmar Dipl. Pädagogin, systemische Supervisorin, Organisations- beraterin, Psychotherapeutin (HP), Einrichtungsleiterin Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2020-PA-153K
144332„Dysphagie“ … die Schluckstörung 24.10.201910:0024.10.201916:301Gesundheit, Therapie und Pflege Köln

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Donnerstag, 24. Oktober 2019 um 10:00 bis Donnerstag, 24. Oktober 2019 um 16:30

An der Schanz 14; 50735 Köln223,19 € 516Die Schluckstörung ist ein häufiges Symptom bei einer Vielzahl von Erkrankungen, Behinderungsbildern oder degenerativen Prozessen. Kaum ein anderes Symptom hat eine derartig große Auswirkung auf das alltägliche Leben und kann Betroffene und Betreuer in Notsituationen bringen. Folgende Fragestellungen werden Inhalt des Seminars sein: – Wie entsteht eine Schluckstörung? – Welche Ursachen gibt es? – Wie kann ich vorbeugen? – Was mache ich wenn?Philipp Zeidler, Exam. Gesundheits- und Krankenpfleger2019-PA-092A
144372Demenz bei Menschen mit Behinderung18.11.201910:0019.11.201916:302Gesundheit, Therapie und Pflege Hückeswagen

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 18. November 2019 um 10:00 bis Dienstag, 19. November 2019 um 16:30

Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen316,54 €
Preis ohne Übernachtung: 316,54 €
Einzelzimmer: 371,65 €
1316Das Thema „Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung“ rückt in den Einrichtungen und Diensten der Eingliederungshilfe in den letzten Jahren immer weiter in den Focus, denn die Generation der alten Menschen ist mittlerweile auch dort angekommen. In unserem Alltag sind wir daher mit immer wieder neuen Herausforderungen konfrontiert. Demenz ist nur eine davon. Doch wie können wir eine dementielle Veränderung von der bestehenden geistigen Behinderung abgrenzen? Verläuft eine Demenz bei den Menschen, die wir begleiten anders als bei Menschen ohne geistige Behinderung? Welche Möglichkeiten haben wir eigentlich, eine mögliche dementielle Veränderung zu erkennen? Wie können wir das Wohnumfeld und unser Angebot so anpassen, dass wir Menschen mit dementiellen Veränderungen besser gerecht werden können? Wie binden wir die Menschen selbst, aber auch ihre MitbewohnerInnen in den Verlauf einer Demenz ein? Welche Möglichkeiten bieten sich uns, um gemeinsame Zeit „sinnhaft“ und „erlebbar“ zu gestalten, in einer Zeit, in der Menschen mit Demenz eh alles unsicher
erscheint? All diesen Fragen, aber natürlich auch den theoretischen Grundlagen möchten wir uns in diesem Seminar widmen.
– Kennenlernen der verschiedenen Formen von Demenz – Sensibilisierung für das Thema – Möglichkeiten zur unterstützenden Diagnostik kennenlernen – Tipps zum praktischen Umgang mit dementiell veränderten MenschenFachkräfte in der Eingliederungshilfe– Powerpoint-Vortrag – Kleingruppenarbeit – Ausprobieren von Methoden – FilmSabrina Boos, Dipl. Sozialpädagogin Hoppmann, Marion Pflegedienstleitung (Audit PDL), Heimleitung (Audit HL), Pflegsachverständige (TÜV) Wundexpertin ICW e.V., AltenpflegerinACHTUNG!!! - Der Veranstaltungsort hat sich geändert.2019-PA-104A
144354Essstörungen bei Menschen mit geistiger Behinderung25.11.201910:0027.11.201913:003Gesundheit, Therapie und Pflege Hückeswagen

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 25. November 2019 um 10:00 bis Mittwoch, 27. November 2019 um 13:00

Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen 1116Im ambulanten sowie im stationären Alltag sind Probleme rund um das Essen bekannt. Die Nahrungsaufnahme befriedigt über den Erhalt des körperlichen Wohlbefindens hinaus häufig viele andere Bedürfnisse. Essen hat somit auch kompensatorische Funktionen. Autonomiebedürfnis, Selbstwertgefühl, Sehnsucht nach Beziehungen, Erfahrungen von Grenzen und Langeweile spielen dabei eine Rolle. Nicht selten suchen Menschen –meist unbewusst – nach „Lösungswegen“, die in Essstörungen münden.Praxisorientierte Kenntnisse über Ursachen, Erscheinungsformen und Behandlungsmöglichkeiten von Essstörungen unter dem Aspekt neuester Studien und Erkenntnisse; Hintergründe von Essstörungen erkennen; Wahrnehmung Körperbild; Behandlungskonzepte; Reflexion Ihrer beruflichen Erfahrungen.MitarbeiterInnen in Einrichtungen der Behindertenhilfe– Referenteninput – ErfahrungsaustauschBandali, Peter MA Bildung und Medien – eEducation, Dipl. (RL) Pädagoge, Systemischer Berater, Familientherapeut, Supervisor Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-109B
144315Fachkraft für Vorbeugung und Schutz in der Eingliederungshilfe - Modulreihe - 5. Modul 04.02.201910:0008.05.202016:3012Grundlagen Köln

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Montag, 11. November 2019 um 10:00 bis Mittwoch, 13. November 2019 um 16:30

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Montag, 20. Januar 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 22. Januar 2020 um 16:30

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Mittwoch, 25. März 2020 um 10:00 bis Freitag, 27. März 2020 um 16:30

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Mittwoch, 6. Mai 2020 um 10:00 bis Freitag, 8. Mai 2020 um 16:30

An der Schanz 14; 50735 Köln551,58 €
Preis ohne Übernachtung: 551,58 €
Einzelzimmer: 690,25 €
2116Dieses Zertifikatsseminar qualifiziert Mitarbeitende, einen effektiven Beitrag zur Gewaltprävention und zum professionellen Umgang mit Aggressionen, Gewalt und Grenzverletzungen zu leisten. Ziel ist es, dass am Ende der Ausbildung für den Träger eine gut ausgebildete Fachkraft für Vorbeugung und Schutz zur Verfügung steht, die als Ansprechpartner in der eigenen Organisation tätig wird. Ferner ist mit diesem Zertifikatskurs die Weiterarbeit in einem Netzwerk verbunden, die zu Beginn der Weiterbildung durch Kooperationsvereinbarungen zwischen beteiligten Einrichtungen, Diensten und /oder Trägern geschlossen werden. Aufwand und Inhalt der Netzwerkarbeit bezieht sich auf gegenseitige Besuche zur Einschätzung des Menschenwohls, bei Bedarf und geplant. Ferner sind pro Jahr 2 Netzwerktreffen angeraten, in denen Konzeptentwicklung Planung und Durchführung von gemeinsamen Veranstaltungen /Fortbildungen und Schulungen Thema sein kann. Die Festlegung des Aufwandes erfolgt mittels der Kooperationsvereinbarung. Zentraler Bestandteil in der Weiterbildung und in der späteren Arbeit ist das Thema „Menschwohl und Einschätzung von Risiken der Gefährdung“. Die Zusammenarbeit in den gegründeten Netzwerken sichert so einen notwendigen Blick von außen und über den sogenannten „Tellerrand“. Die Inhalte der Weiterbildung und die Daten entnehmen
Sie bitte der nachfolgenden Auflistung. So unterschiedlich, wie die Referenten und Inhalte sind auch die Methoden und Materialien, die ihren Einsatz finden. In der Weiterbildung sind zwei Lernüberprüfungen geplant, um die theoretischen Inhalte im Netzwerk und in der praktischen Arbeit zu üben.

Rechtliche Grundlagen, Menschenwohl, Einschätzung von Risiken und Förderfaktoren von Menschenwohl, Gewaltprävention, Gewaltfreie Kommunikation, Folgen von Gewalterfahrung, Traumatisierungen von Menschen mit geistiger Behinderung, Deeskalationstechniken und Sicherung, Konzeptentwicklung, Beratungskompetenzen, Psychohygiene, Rolle, Aufgaben und Netzwerk….
Falk TerlindenVoraussetzung: Fachkraft mit 2 Jahren Berufserfahrung, Fähigkeit des eigenständigen Arbeitens. Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-001B
144356Grundlagen Pflege28.11.201910:0005.12.201916:302Grundlagen Dortmund

St. Klemens-Kommende Dortmund
Donnerstag, 28. November 2019 um 10:00 bis Donnerstag, 28. November 2019 um 16:30

St. Klemens-Kommende Dortmund
Donnerstag, 5. Dezember 2019 um 10:00 bis Donnerstag, 5. Dezember 2019 um 16:30

Brackeler Hellweg 144; 44309 Dortmund216,52 € 1016Klar habe ich schon jemanden mal die Zähne geputzt und beim Duschen geholfen!
– Muss ich dabei was beachten?
– Ich weiß nur nie, wann ich Handschuhe anziehen oder wechseln soll.
– Oder wohin beim Pflegen mit der schmutzigen Wäsche.
– Aber manchmal frage ich mich auch, was ich überhaupt machen darf, und was darf nur die Fachkraft.
– Neulich kam ein Bewohner aus dem Krankenhaus mit einem ansteckenden Keim
Vermittlung von Grundkenntnissen in Grundpflege, Lagerung und Mobilisation, Umgang mit Hilfsmitteln und Hygiene. Fragen sollen Antworten findenDiese Veranstaltung ist für Mitarbeiter ohne pflegerische Ausbildungsinhalte.– Kurzvorträge – Praktische Übungen – Diskussion im Plenum – Erfahrungsaustausch – GruppenarbeitThomas Skaradek, Examinierter Altenpfleger, Pflegedienstleitung, Heimleitung i.A. Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-111A
144340Das Messie-Syndrom bei Menschen mit geistiger Behinderung 11.11.201910:0013.11.201913:003Herausforderndes Verhalten Hückeswagen

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 11. November 2019 um 10:00 bis Mittwoch, 13. November 2019 um 13:00

Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen448,67 €
Preis ohne Übernachtung: 448,67 €
Einzelzimmer: 606,38 €
1016In der Betreuung selbstständiger Menschen mit geistiger Behinderung steht die Selbstständigkeit dem Betreuungspersonal oft im Weg. Die Bewertung des vorhandenen Chaos variiert: die einen sehen darin einen Ausdruck eigenständiger Lebensführung, die anderen einen Ausdruck von Überforderung. Es ist der persönliche Lebensraum, in dem sich der Mensch wohlfühlen möchte. Die Vorstellung des Betreuungspersonals entspricht nicht immer den Vorstellungen der BewohnerInnen (Befähigung oder Bevormundung?).Was ist das Messie-Syndrom überhaupt, welche Ursachen und Erklärungsmodelle stehen uns zur Verfügung? Umgang mit BewohnerInnen in Wohneinrichtungender Behindertenhilfe mit Messie-Verhalten. MitarbeiterInnen in Einrichtungen der Behindertenhilfe– Referenteninput – Erfahrungsaustausch – FallarbeitBandali, Peter MA Bildung und Medien – eEducation, Dipl. (RL) Pädagoge, Systemischer Berater, Familientherapeut, Supervisor Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-100B
144361„Junge Wilde“09.12.201910:0011.12.201913:003Herausforderndes Verhalten Meinerzhagen Umgang mit relativ selbstständigen Menschen mit geistiger Behinderung

Haus Nordhelle
Montag, 9. Dezember 2019 um 10:00 bis Mittwoch, 11. Dezember 2019 um 13:00

Zum Koppenkopf 3; 58540 Meinerzhagen424 €
Preis ohne Übernachtung: 424 €
Einzelzimmer: 631 €
1616Es wird verstärkt eine Gruppe von Personen in Wohneinrichtungen und Werkstätten aufgenommen, deren Behinderungsbild keinem der bisher bekannten entspricht. Im Vordergrund steht weder die geistige noch die psychische Behinderung. Auffällig im Altersvergleich sind umfassende Lerndefizite, Verhaltensstörungen und eine Unreife der Persönlichkeit. Ordnung und Organisation sind unzureichend entwickelt, sodass eine eigenständige Lebensführung und Orientierung bislang nicht erfolgen konnte.Sie lernen Konzepte und Vorgehensweisen kennen, wie die sogenannten „jungen Wilden“ erfolgreich an eine Integration sowohl in die Einrichtung als auch in die Gesellschaft herangeführt werden können.MitarbeiterInnen in Einrichtungen für Menschen mit BehinderungBandali, Peter MA Bildung und Medien – eEducation, Dipl. (RL) Pädagoge, Systemischer Berater, Familientherapeut, Supervisor Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-116B
144362Beziehungen stärken – Entwicklung unterstützen12.12.201910:0013.12.201915:002Herausforderndes Verhalten Köln Marte Meo in der Behindertenhilfe

Jugendherberge Köln-Deutz
Donnerstag, 12. Dezember 2019 um 10:00 bis Freitag, 13. Dezember 2019 um 15:00

Siegesstraße 5; 50679 Köln348,11 €
Preis ohne Übernachtung: 348,11 €
Einzelzimmer: 426,97 €
416Marte Meo ist eine bildbasierte Methode, die hilft, Entwicklungsbedürfnisse und Entwicklungsmöglichkeiten von Menschen zu erkennen und passende Unterstützungs- bzw. Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Auch Botschaften hinter herausfordernden Verhaltensweisen können mit Marte Meo entschlüsselt werden, sodass passgenaue Handlungsstrategien entwickelt werden. Die Marte Meo Methode wurde von Maria Aarts entwickelt. Aarts ging der Frage nach, wie entwicklungsunterstützende Kommunikation und Interaktion beschaffen sein muss, um das jeweilige Gegenüber zu erreichen und im eigenen Entwicklungspotential zu stärken. Die Marte Meo-Methode ist weltweit verbreitet und wird in nahezu allen psychosozialen Arbeitsfeldern angewendet. Im Fokus dieses Seminars steht die Anwendung der Methode im Arbeitsfeld der Eingliederungshilfe.

– Marte Meo Methode – Grundlagen und Grundprinzipien
– Basiselemente entwicklungsförderlicher Kommunikation
– Arbeit mit Videosequenzen
– Videointeraktionsanalyse
– Kennenlernen der Marte Meo Methode – Einsatzmöglichkeiten der Marte Meo-Methode im Arbeitsalltag – Erfahren der Basiselemente entwicklungsförderlicher KommunikationMitarbeiterInnen in der Eingliederungshilfe– Vortrag/Impulsbeiträge – Gruppenarbeit / Videoanalyse – SelbsterfahrungsübungHolm, Torsten Diplom (Heil-)Pädagoge, Marte Meo Therapeut© ACHTUNG! - Der Veranstaltungsort hat sich geändert.2019-PA-117B
144343Ich verstehe dich (nicht)14.11.201909:3015.11.201914:002Kommunikation Hückeswagen Nonverbale und verbale Kommunikation zwi- schen Menschen mit und ohne Behinderung

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Donnerstag, 14. November 2019 um 09:30 bis Freitag, 15. November 2019 um 14:00

Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen308,11 €
Preis ohne Übernachtung: 308,11 €
Einzelzimmer: 386,97 €
1716Um Menschen mit Behinderung möglichst viel Selbstständigkeit und Selbstbestimmung zu verleihen, sind „verstehen“ und „verstanden werden“ eine wichtige Voraussetzung. Körperliche, seelische und geistige Einschränkungen beeinflussen das Miteinander und das gemeinsame Erleben. Um zwischen Menschen mit und ohne Behinderung in einer Einrichtung zufriedenstellende Beziehungen entwickeln zu können, werden Stimme, Sprache, Gesten und Gebärden sowie Bewegung bedeutsamIn diesem Seminar können Sie sich einerseits im Verstehen von Menschen, die mit Einschränkungen leben, üben und sich andererseits Ihrer Wirkung und Ausstrahlung bewusst werden, um sie gezielt einzusetzenMitarbeiterInnen in Einrichtungen der BehinderungSelbst- und Fremdwahrnehmung, Stimme(n) und Sprache(n), Körpersprache, Mimik, Gesten und Gebärden, Motorik, Sinneswahrnehmungen, Möglichkeiten und Grenzen der Sprachförderung und -therapie, Umgang mit und Anknüpfen an den Erfahrungen, Sorgen und Fragen aus der PraxisNeumann, Martin Lehr- und Mastercoach (DGfC),Supervisor (DGSv), Kommunikationstrainer, Schauspieler, Theaterpädagoge (BUT) Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-103B
144373Freiheitsentziehende Maßnahmen – haftungsrechtliche Grundlagen und Konzepte zur Vermeidung 19.11.201910:0019.11.201916:301Sozialpolitik und Recht Köln

Jugendherberge Köln-Deutz
Dienstag, 19. November 2019 um 10:00 bis Dienstag, 19. November 2019 um 16:30

Siegesstraße 5; 50679 Köln287,18 € 1016„Die Freiheit der Person ist unverletzlich“ heißt es in Artikel 2 des Grundgesetzes (GG). Einschränkungen der Freiheit unterliegen gemäß § 104 GG grds. dem Richtervorbehalt. Im ersten Teil des Seminars erhalten die Teilnehmer*innen einen Überblick über die einschlägigen gesetzlichen Regelungen in Grundgesetz, Strafgesetz und dem Betreuungsrecht. § 8 des Wohn- und Teilhabegesetzes NRW (WTG NRW) verlangt von den Anbietern, Möglichkeiten zur Vermeidung freiheitsbeschränkender und freiheitsentziehender Maßnahmen in einem schriftlichen Konzept festzulegen. Im zweiten Teil des Seminars werden den Teilnehmer*innen Alternativen zur freiheitsentziehenden Maßnahmen vorgestellt. Die Teilnehmer*innen erlernen Kompetenzen um freiheitsentziehende Maßnahmen zu vermeiden, und werden in die Lage versetzt, ein Konzept zu erstellen, dass den Anforderungen des WTG NRW entspricht.

– Definition von freiheitsentziehenden und freiheitsbeschränkenden Maßnahmen
– Grundlagen des Haftungsrechts
– Grundlagen des Betreuungsrechts
– Vorstellung praxisrelevanter Fallbeispiele
Die Teilnehmer*innen werden im professionellen Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen geschult. Sie lernen, sich fachkompetent mit Betreuern*innen, Verfahrenspfleger*innen und Behörden auseinanderzusetzen. Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt, ein Konzept zur Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen zu entwickeln, das den Anforderungen des WTG NRW entsprichtMitarbeiterInnen in Einrichtungen der EingliederungshilfeVortrag, moderierter AustauschAndreas Mikysek Rechtsanwalt, Fachanwalt für Erbrecht, Fachanwalt für Sozialrecht Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-105B
144276Aufsichtspflicht und Haftung in der Arbeit mit Menschen mit Behinderung20.11.201910:0020.11.201916:301Sozialpolitik und Recht Köln

Jugendherberge Köln-Deutz
Mittwoch, 20. November 2019 um 10:00 bis Mittwoch, 20. November 2019 um 16:30

Siegesstraße 5; 50679 Köln230,52 € 716Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Begleitung von Menschen mit einer Behinderung sind sowohl im praktischen Sinn als auch im rechtlichen Sinne betreuungs- und aufsichtspflichtig. Im Interesse der Menschen mit Behinderung ist es einerseits die Aufgabe, Entwicklungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen und das Selbstbestimmungsrecht im Bereich Wohnen zu respektieren. Gleichzeitigbesteht die Befürchtung und auch die reale Gefahr, dass Menschen mit geistiger Behinderung sich selbst oder anderen Schaden zufügen. Während der Fortbildung werden folgende Themen behandelt:
– Gesetzliche Grundlagen der Geschäfts- und Delikt fähigkeit von erwachsen Menschen mit Behinderung
– Gesetzliche Grundlagen der Haftung
– Gesetzliche Grundlagen der Betreuungs- und Aufsichtspflicht
– Verantwortlichkeit im Schadenfall innerhalb einer Einrichtung
– Gegenüberstellung von Gefährdungspotential und Selbstbestimmungsrecht
Erarbeitung von Grundlagen, um die Handlungssicherheit der Mitarbeiter/innen zu stärken– Input über Grundlagen – Bearbeitung von Fallbeispielen – Bearbeitung von Einzelfragen der Teilnehmer/ -innen – Erfahrungsaustausch über Belastung und EntlastungsmöglichkeitenFischer-Mania, Gabriele Dipl. Sozialpädagogin, Supervisorin DGSv Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-106B
144339Sozialraum und Quartiersarbeit07.11.201910:0007.11.201916:301Teilhabe und Selbstbestimmung Dortmund

St. Klemens-Kommende Dortmund
Donnerstag, 7. November 2019 um 10:00 bis Donnerstag, 7. November 2019 um 16:30

Brackeler Hellweg 144; 44309 Dortmund216,52 € 1116„Sozialraumorientierte Arbeit wird dazu beitragen, Lebensbedingungen so zu gestalten,dass Menschen dort entsprechend ihren Bedürfnissen z frieden leben können.
(Prof. Dr. Wolfgang Hinte, 2009) Das sozialräumliche Fachkonzept, entwickelt von Prof. Dr. Wolfgang Hinte, bietet Grundlage für die Auseinandersetzung mit dem Thema Sozialraum/ Quartiersarbeit und der sich daraus ergebenden Fragestellung nach praktischen Handlungskonzepten und Projekten ,die selbstbestimmte Teilhabe ermöglichen.Die Sozialraumorientierung als Ansatz ist ganzheitlich inklusiv,d.h.nicht der Mensch hat sich an bestehenden Angeboten zu orientieren ,sondern diese sollen flexibel an die Bedarfe angepasst werden –das setzt enge Kooperationen und Vernetzungen z.B. zwischen Einrichtungen und Diensten der freien Wohlfahrtspflege,der kommunalen Verwaltung,der lokalen Wirtschaft und der Pfarrgemeinden voraus. Was ergibt sich daraus für die Praxis als Chance und welchen Herausforderungen muss man sich stellen ?
– Erläuterung des Fachkonzeptes Sozialraumorientierung – Vorstellung des Konzeptes Quartiersarbeit und Arbeit der Stadtteilbüros – Vorstellung von Projekten und Initiativen – auf die Praxis bezogene Auseinandersetzung mit den Themen Vernetzung und Kooperation mit dem Ziel der selbstbestimmten TeilhabeMitarbeiter der EingliederungshilfePräsentation ,Gruppenarbeit ,ErfahrungsaustauschSusanne Hahn, Dipl. Sozialarbeiterin, systemische Beraterin2019-PA-099A
144337Älter werdende Menschen mit geistiger Behinderung04.11.201910:0006.11.201916:003Weitere Themen Köln „Man hatte uns gesagt, sie würden nicht so lange leben…“

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Montag, 4. November 2019 um 10:00 bis Mittwoch, 6. November 2019 um 16:00

An der Schanz 14; 50735 Köln556,58 €
Preis ohne Übernachtung: 556,58 €
Einzelzimmer: 695,25 €
1116In den letzten Jahren ist die Lebenserwartung von Personen mit geistiger Behinderung erheblich gestiegen. Da es ein neues Phänomen in der Begleitung von Personen mit geistiger Behinderung ist, können Anzeichen, die durch den Alterungsprozess auftreten, leicht übersehen werden. Insbesondere Demenzerkrankungen können bei alten Personen mit einer geistigen Behinderung häufig auftreten, vor allem bei Personen mit Down-Syndrom. Manchmal führen aber auch andere altersbedingte Entwicklungen zu ungewohnten Verhaltensweisen. In diesem Seminar werden die Auswirkungen der erhöhten Lebenserwartung auf die Behindertenhilfe diskutiert. Wichtige Aspekte des Älterwerdens bei Personen mit geistiger Behinderung werden ausführlich behandelt. Ansätze für die Betreuung und Begleitung alter Menschen werden thematisiert.– Auswirkungen der erhöhten Lebenserwartung auf die Behindertenhilfe – Die besondere Lage der alten Eltern – Alterungsprozesse bei Menschen mit geistiger Behinderung: Wann ist eine Person mit geistiger Behinderung alt? – Häufige Erkrankungen und Mehrfachmedikation – wichtigste Risiken – Wann sprechen wir von einer Demenz? – Chronische und akute Verwirrtheitszustände – Die besondere Lage der Personen mit Down-Syndrom – Begleitung von alten Menschen mit geistiger Behinderung – und einer möglichen Demenz – im Wohnhaus und in der Werkstatt – Der Wechsel von der Berufstätigkeit in den Ruhestand – Folgen für die PraxisMitarbeiterInnen in Einrichtungen der BehindertenhilfeDas Seminar findet in Form von Vortrag, Gruppenarbeit und Diskussion von Fallbeispielen statt.Dr. Kranich, Mariana Psychologin, Diplom Psychogerontologin 2019-PA-097K
144338Markt der Möglichkeiten für Tagesstrukturen05.11.201910:0005.11.201916:301Weitere Themen Schwerte

Katholische Akademie Schwerte
Dienstag, 5. November 2019 um 10:00 bis Dienstag, 5. November 2019 um 16:30

Bergerhofweg 24; 58239 Schwerte204,82 € 1616Der Markt der Möglichkeiten bietet unterschiedliche Themen und Impulse, sich mit der Arbeit und den Aufgaben in den Tagesstrukturen auseinanderzusetzen. Dies geschieht in Form von kurzen Inputs, Arbeitsgruppen, der Möglichkeit zum Kennenlernen neuer Materialien und Literatur bis hin zur Chance der Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen anderen Tagesstrukturen. Wir laden Sie ein, auf eine Reise durch verschiedene Ansätze und Methoden– Neue Impulse für die tägliche Arbeit erhalten – Ausbau des eigenen Netzwerkes – Austausch und Möglichkeit zur Reflexion der eigenen ArbeitMitarbeiterInnen in den Tagesstrukturen– Mini-Workshops – Möglichkeit zu Einzel- und Gruppenarbeiten – Thementische – Austausch und DiskussionSabrina Boos, Dipl. SozialpädagoginDiese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-098A
144353Visualisieren einfach gemacht Grundlagenkurs der Flipchart- Visualisierung25.11.201910:0025.11.201916:301Weitere Themen Dortmund

Jugendherberge Dortmund
Montag, 25. November 2019 um 10:00 bis Montag, 25. November 2019 um 16:30

Silberstr. 24-26; 44137 Dortmund218,06 € 1216Lerninhalte ansprechend zu visualisieren ist Grundlage jeder guten Präsentation. Visualisierungen tragen dazu bei, dass Inhalte verständlicher werden. Das Gute daran: Jede und Jeder kann visualisieren lernen! Sie müssen kein Zeichentalent sein, denn eine gute Visualisierung erfolgt nach einfachen Grundregeln. Die Vorteile von Präsentationen am Flipchart bestehen vor allem darin:
– Flipcharts sind lebendig und persönlich.
– Es kann spontan auf die Dynamik eingegangen werden.
– Flipcharts können zur Verbildlichung aufgehängt werden.
Ich möchte Ihnen neben einfachen Grundregeln, den Spaß am Gestalten von Flipcharts vermitteln. Sie werden mit simplen Techniken Begeisterung hervorrufen und gleichzeitig dazu beitragen, dass Inhalte besser behalten werden. Dabei werden Sie möglichst viel selbst ausprobieren und kollegiale Unterstützung sowie Rückmeldungen von ihren KollegInnen erhalten
– Visualisierung praktisch erproben – Austausch von „Best Practice“ Beispielen – Vermittlung von Grundregeln und Hilfstechniken – Erstellen eines exemplarischen FlipchartsDas Seminar richtet sich an pädagogische Fachkräfte, ReferentInnen und DozentInnen, LehrerInnen und ehrenamtliche MitarbeiterInnen.– Selbst ausprobieren – Kurzvorträge – Moderierter ErfahrungsaustauschInga Vollmer, BildungsreferentinHINWEIS - Die Veranstaltung wird von der Referentin Frau Inga Vollmer durchgeführt und der Veranstaltungsort hat sich von ursprünglich Haus Hammerstein, Hückeswagen auf die DJH Dortmund geändert. Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-108B
144360Tod und Trauer im Leben von Menschen mit Behinderung 09.12.201910:0011.12.201913:003Weitere Themen Hückeswagen

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 9. Dezember 2019 um 10:00 bis Mittwoch, 11. Dezember 2019 um 13:00

Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen400,67 €
Preis ohne Übernachtung: 400,67 €
Einzelzimmer: 558,38 €
712Dabei sind die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit und erlebten Trauerprozessen ebenso Bestandteil des Seminars, wie die Vermittlung von theoretischen Inhalten. Es sollen Möglichkeiten erarbeitet werden, Tod und Trauer selbstverständlicher in die Arbeit einfließen zu lassen. Ein Schwerpunkt im Seminar ist die Auseinandersetzung mit dem Todeskonzept von Menschen mit Behinderung und den sich daraus ergebenden TrauerprozessenFachkräfte aus Einrichtungen der Behindertenhilfe Ziel und Inhalt des Seminars Tod und Trauer nehmen immer mehr Raum in der Behindertenhilfe ein. Wir wollen uns diesem Thema in vielfältiger Weise nähern.Arbeit im Plenum; Selbsterfahrung; Einsatz von Medien; GruppenarbeitKlöckner, Dorothee Dipl. Sozialpädagogin, HeilerzieherinDiese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.2019-PA-115B
144287Praxisanleitung in sozialen Berufen - 1. Modul26.06.201910:0007.02.202015:003Weitere Themen Köln

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Mittwoch, 5. Februar 2020 um 10:00 bis Freitag, 7. Februar 2020 um 15:00

An der Schanz 14; 50735 Köln466,58 €
Preis ohne Übernachtung: 466,58 €
Einzelzimmer: 605,25 €
1816In vielen Einrichtungen und Diensten sind sowohl PraktikantInnen tätig, die sich in der Erstausbildung befinden, als auch Mitarbeiter/innen, die an einer längerfristigen Qualifizierungsmaßnahme teilnehmen (z.B. Fachkraft Arbeits- und Berufsförderung). In den jeweiligen Arbeitsfeldern übernehmen erfahrene MitarbeiterInnen die Praxisanleitung. Es wird angenommen, dass die vorhandene Grundausbildung ausreichen wird, um eine gute Anleitung zu gewähren. Die Praxisanleitung benötigt jedoch eine klares Rollenverständnis und spezifische Kompetenzen in der Strukturierung und unmittelbaren Begleitung der PraktikantInnen.– Einen Überblick über Struktur, Auftrag und Ziel der fachpraktischen Ausbildung zu geben – Die Rolle der Praxisanleitung zu klären und zu festigen – Handlungssicherheit in der Begleitung der PraktikantInnen zu gewinnenFachkräfte, die PraktikantInnen in Ihrer Ausbildung anleiten und unterstützenStrukturierter Erfahrungsaustausch Praktische Übungen und Rollenspiel Erprobung kreativer Methoden der Reflexion Erstellen eines Arbeitsskriptes. Die beiden Module können nur zusammen gebucht werden.Fischer-Mania, Gabriele Dipl. Sozialpädagogin, Supervisorin DGSv2019-PA-053B

Kontakt

Stephanie Klein
Verwaltung Fortbildung
Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH
Abtstraße 21
50354 Hürth
Christina Krämer
Bildungsreferentin
Paritätische Akademie LV NRW e.V. c/o Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH
Abstraße 21
50354 Hürth
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Fortbildungsprogramm für hauptamtliche Mitarbeiter

Fortbildungsprogramm

Sie interessieren sich für unser Fortbildungsprogramm für hauptamtlich Mitarbeitende der Eingliederungshilfe, das die Paritätische Akademie NRW mit uns in Kooperation anbietet?  Hier können Sie es als PDF-Datei herunterladen.

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