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Seminare (Fortbildung)
Seminare (Fortbildung)

Seminare für hauptamtlich Mitarbeitende der Eingliederungshilfe Vorlesen

Sie möchten sich direkt für ein Seminar anmelden? Das können Sie hier verbindlich und kostenpflichtig tun. Seminare die von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt werden, sind als solche gekennzeichnet. Alle anderen Seminare werden von uns in Eigenregie durchgeführt.

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Bildungsangebote für Fach- und Führungskräfte

idTitelStartvonEndebisTageSchwerpunktOrtUntertitelTermineAdressePreisDetails zum PreisTeilnehmer (maximal)BeschreibungZieleZielgruppeMethodenLeitungHinweis für TeilnehmerZusatzSeminar NummerAktionen
145019DETAILANSICHT SCHLIESSENFührungsverantwortung in der WfMmB nach § 9, Abs. 2, WVO
Start
17.02.2020
von
10:00
Ende
06.04.2022
bis
16:00
Tage
36
Schwerpunkt
Berufsbegleitende Fortbildung
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine
Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
10686 €
Details
Seminargebühr pro Baustein 822 Euro. In der Seminargebühr ist das Einzelzimmer i.d.R. im Haus Hammerstein mit Vollverpflegung sowie Seminarmaterialien enthalten. Insgesamt umfasst die Fortbildung 13 Bausteine.
Max. Teiln.
20
Beschreibung
Ihre Arbeitswelt ist, wie viele andere gesellschaftliche Bereiche auch, von Umbrüchen – vor allem im sozialpolitischen Bereich – geprägt. Leitungs- und Führungskräfte stehen vor der Herausforderung, Rehabilitation und Inklusion zu gestalten, zugleich aber unternehmerisch zu denken und zu handeln. Diese vielschichtige Aufgabe erfordert zukunftsweisende Lösungsstrategien zur Umsetzung veränderter Zielsetzungen, innovative Organisationskonzepte, die ihr Arbeitsumfeld zukunftsfähig machen. Um diesen breit gefächerten Anforderungen gerecht zu werden, ist eine hohe Leitungs- und Führungskompetenz erforderlich.
Mit diesem Seminar möchten wir – auch zukünftige – Leitungs- und Führungskräfte darin unterstützen, interne Veränderungsprozesse erfolgreich umzusetzen und eine Führungskultur zu etablieren, die den Auftrag der WfMmB als Einrichtung der beruflichen und sozialen Rehabilitation fokussiert.
Die Themen umfassen u.a.:
• Rehabilitationsauftrag der Werkstätten
• Führung und Kommunikation
• Organisations- und Personalentwicklung
• Betriebswirtschaftliches Handeln
• Zukunft der Werkstätten

Termine
Seminarbeginn: 17. Februar 2020
Seminarabschluss: 6. April 2022
Das Seminar besteht insgesamt aus 13 Bausteinen. Die einzelnen Bausteine finden in der Regel an drei aufeinander folgenden
Wochentagen statt, inklusive Abschlusskolloquium.

Seminargebühr pro Baustein
Teilnahmepreis 822,00 Euro
in der Seminargebühr ist das Einzelzimmer i.d.R. im Haus Hammerstein mit Vollverpflegung sowie Seminarmaterialien enthalten. Insgesamt umfasst die Fortbildung 13 Bausteine.
Ziele
Ziele • Sie erwerben vielschichtiges Wissen u. a. aus den Bereichen Personalentwicklung, Pädagogik, Recht und Betriebswirtschaft, das Ihre Handlungskompetenz in Ihrer praktischen Führungstätigkeit in der WfMmB bereichert. • Aufgreifen aktueller sozialpolitischer Entwicklungen • Sie erhalten die Möglichkeit, Ihre Rolle als Führungskraft zu reflektieren und qualifiziert weiter zu entwickeln. • Sie erweitern und vertiefen Ihre Führungskompetenz. • Sie erhalten Anregungen für das eigene konkrete Handeln und treten mit anderen Leitungskräften in fachlichen Austausch. Die Teilnahme an der Qualifizierung „Führungsverantwortung in der WfMmB“ wird bundesweit als Sonderpädagogische Zusatzqualifikation gemäß § 9 Abs. 2 , WVO anerkannt und entspricht der Empfehlung der BAG WfbM und der Bundesarbeitsagentur. Die Teilnahme an dem gesamten Zertifikatsseminar einschließlich der Abschlussarbeit und des Kolloquiums wird als Sonderpädagogische Zusatzqualifikation anerkannt.
Zielgruppe
Leitungs- und Führungskräfte in einer WfMmB, die mit der strategischen Verantwortung u. a. in den Bereichen Beschäftigungsangebote, Teilhabeplanung, Personalentwicklung, Ressourcenmanagement und Öffentlichkeitsarbeit betraut sind.
Methoden
Leitung
Hinweis
Zusatz
Sem. Nr.
2020-FA-002
145025DETAILANSICHT SCHLIESSENStarke Leitung stärkt das Team
Start
17.08.2020
von
10:00
Ende
19.08.2020
bis
13:00
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 17. August 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 19. August 2020 um 13:00

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
452 €
Preis ohne Übernachtung: 452 €
Einzelzimmer: 612 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Das Aufgabenfeld einer Leitungskraft ist umfangreicher, schnelllebiger und unübersichtlicher geworden. Ziele von heute gelten morgen nicht mehr. Sie müssen der Wirtschaftlichkeit, aktuellen Gesetzgebungen oder einem neuen Zeitgeist weichen. Obwohl Veränderungen viele positive Aspekte beinhalten, führen diese bei einigen Betroffenen zu Verunsicherungen, Spannungen und Störungen im Berufsalltag.
Hier ist die Leitungskraft gefragt. Besitzt sie fachliche, methodische und soziale Kompetenzen, die sich auch in ihrem Denken, Fühlen und Handeln wider- spiegeln, kann sie Veränderungsprozesse als Bereicherung an ihr Team herantragen.
Ziele
Alle Mitarbeiter*innen ziehen an einem Strang, identifizieren sich mit ihren neuen Aufgaben, arbeiten zufrieden und weisen bessere Leistungsergebnisse auf. Entdecken Sie in diesem Seminar Ihre individuellen Führungsstärken. Reflektieren Sie Ihre Führungsrolle. Definieren Sie Ihre persönlichen Ziele und überlegen Sie, wie Sie diese erreichen wollen. Lernen Sie aktuelle Theorien, Methoden und Techniken kennen und probieren Sie diese mit den anderen Teilnehmern*innen aus. Damit der Spaß und die Freude am gemeinsamen Tun in diesem Seminar nicht zu kurz kommen, lernen Sie Improvisations- und Entspannungsübungen sowie kreative Methoden kennen, die Sie vielleicht schon bei Ihrer nächsten Teamsitzung oder an einem Elternabend anwenden können.
Zielgruppe
Leitungskräfte in Einrichtungen der Behindertenarbeit und aus sonstigen Arbeitsbereichen.
Methoden
Leitung
Christiane Brenneke, Diplom-Pädagogin, Kommunikationstrainerin, PanArt Lehrerin, freie Autorin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-067B
145460DETAILANSICHT SCHLIESSENGute Teams fallen nicht vom Himmel – Leitung eines Teams
Start
26.08.2020
von
10:00
Ende
28.08.2020
bis
13:00
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Mittwoch, 26. August 2020 um 10:00 bis Freitag, 28. August 2020 um 13:00

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
473 €
Preis ohne Übernachtung: 473 €
Einzelzimmer: 612 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Alle wünschen sich eine gute Zusammenarbeit im Team. Und dennoch ist das Miteinander in Teams häufig anstrengend, konflikthaft und mühsam. Die Teamleitung hat eine zentrale Aufgabe, die Zusammenarbeit und eine gute Kooperation zu ermöglichen. Dafür braucht sie Zugänge, um die Prozesse und die Dynamik im Team zu verstehen. Sie muss sich selbst der eigenen Rolle klar werden und Sicherheit gewinnen, um die Prozesse konstruktiv zu beeinflussen.
Inhalte des Seminars:
– Aufgaben der Teamleitung
– Analyse von Teamrollen
– Leitungsaufgabe in verschiedenen Teamphasen
– Teamkonflikte
Die einzelnen Themen werden im engen Austausch mit der Praxiserfahrung der Teilnehmenden erarbeitet. Innerhalb des Seminares werden erfahrungsorientierte Lernmöglichkeiten umgesetzt, um die eigenen Perspektiven reflektieren zu können.
Ziele
Kenntnisse von Möglichkeiten, das eigene Team zu verstehen und weiter zu entwickeln. Reflexion und Festigung der eigenen Leitungsrolle.
Zielgruppe
Teamleitung
Methoden
Leitung
Gabriele Fischer-Mania, Dipl. Sozialpädagogin, Supervisorin DGSv
Hinweis
Achtung!!! Veranstaltungsort hat sich geändert.
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-073B
145031DETAILANSICHT SCHLIESSENModerieren und Präsentieren
Start
27.08.2020
von
10:00
Ende
28.08.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Donnerstag, 27. August 2020 um 10:00 bis Freitag, 28. August 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
401 €
Preis ohne Übernachtung: 401 €
Einzelzimmer: 481 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Vor Teams und Gruppen zu stehen, dabei zu moderieren und zu präsentieren, gehört zu den wichtigsten Aufgaben einer Leitungskraft. Um einen Teamprozess wirkungsvoll zu gestalten, bedarf es einer agilen Besprechungsatmosphäre, einer belastbaren und klaren Struktur und aktivierenden Präsentationstechniken. Ein Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Gestaltung, Strukturierung und Moderation mit der Hilfe von Stift und Papier.
Ziele
Steigern Sie die Effizienz und Effektivität Ihrer Meetings durch die Stärkung des eigenen Moderationsprofils. Das Seminar beleuchtet die Rolle und Wirkmechanismen der Moderatorin, des Moderators; sowie die Themen Körpersprache, Visualisierungstools (Flipcharttechniken, Power-Point Etikette) und Umgang mit Störungen. Jede(r) Teilnehmer*in erhält eine Basisausstattung mit Spezialstiften, um das Erlernte sofort in der Praxis einzusetzen.
Zielgruppe
(angehende) Leitungs- und Führungskräfte in sozialen Berufen
Methoden
Das Seminar zeichnet sich durch seinen Workshopcharakter aus.
Leitung
Becker, Volker, Dipl. Sozialpädagoge / Sozialarbeiter Supervisor und Coach (DGSv) Psychodramaleiter (DFP)
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-074B
145021DETAILANSICHT SCHLIESSENWer spricht eigentlich, wenn ich spreche?
Start
31.08.2020
von
10:00
Ende
01.09.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Wuppertal
Untertitel
Professionell und bewusst kommunizieren
Termine

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Montag, 31. August 2020 um 10:00 bis Dienstag, 1. September 2020 um 16:30

Straße
Schanzenweg 86; 42111 Wuppertal
Preis
347 €
Preis ohne Übernachtung: 347 €
Einzelzimmer: 397 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
„Sind Sie mal wieder zu spät!?“ Die Art und Weise, wie wir kommunizieren, hat immer eine Wirkung auf andere. Mit den einen kommen wir gut aus, mit anderen wiederum gar nicht. Warum das so ist, ist uns meistens nicht bewusst. So ist es kein Wunder, dass wir ausgerechnet mit ganz bestimmten Personen immer mal wieder in einen Konflikt geraten. Wie ist das möglich? Und wie können wir selbst Konflikte aktiv vermeiden und gut lösen?
Was passiert da genau? Wieso wiederholen sich gewisse Erfahrungen immer wieder?
Ziele
Durch das Aufdecken bestimmter Kommunikationsabläufe wird verständlich, wie sich Auseinandersetzungen ergeben. Dadurch ergeben sich neue Handlungsoptionen, die einen konstruktiven und respektvollen Umgang für alle Beteiligten ermöglicht. Das Erlernte ist, nicht nur aus beruflicher Sicht, ein Gewinn für alle Lebensbereiche.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen, die in Unternehmen und anderen Organisationen tätig sind und daran interessiert sind, ihr Kommunikationsverhalten und ihre Konfliktfähigkeit zu professionalisieren.
Methoden
Mit Hilfe von Modellen der Transaktionsanalyse und interaktiven Übungen wird die Dynamik von Kommunikation und der Entstehung von Konflikten erkennbar. Die Modelle der TA werden erlebt. Eigene Fälle können eingebracht werden.
Leitung
Fabarius, Sabina Psychologische Beratung, Coaching, Training
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-075K
145030DETAILANSICHT SCHLIESSENProzess- und Projektmanagement – eine Einführung in Grundlagen
Start
08.09.2020
von
10:00
Ende
08.09.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Schwerte
Untertitel
Termine

Katholische Akademie Schwerte
Dienstag, 8. September 2020 um 10:00 bis Dienstag, 8. September 2020 um 16:30

Straße
Bergerhofweg 24; 58239 Schwerte
Preis
216 €
Details
Max. Teiln.
14
Beschreibung
In jeder Einrichtung, in jedem Dienst laufen täglich eine Vielzahl von Prozessen ab und immer wieder werden Projekte durchgeführt. Die Gestaltung dieser Prozesse entscheidet über die Zufriedenheit von Kunden, über die Qualität der Dienstleistung. Projekte können schnell im Sande verlaufen oder zu Überforderung führen. Unabhängig von der Größe des jeweiligen Bereichs müssen Prozesse und Projekte deshalb strukturiert sowie zielgerichtet durchführt und gesteuert werden.
Im Grundlagenseminar werden folgende Fragen bearbeitet: Was ist ein Projekt, was ein Prozess? Welche Vorteile bringt die Steuerung von Projekten und Prozessen? Welche Modelle und Methoden im Projektmanagement und Prozessmanagement können im Alltag hilfreich sein?
Ziele
Teilnehmende erlernen Basiswissen und einige sehr praxisnahe Methoden des Prozessmanagements. Außerdem erhalten sie einen Einblick in die Besonderheiten des Projektmanagements.
Zielgruppe
Führungskräfte und Projektverantwortliche in der Eingliederungshilfe
Methoden
Vortrag und Übungen zur Vertiefung des Wissens
Leitung
Elke Schneider, Dipl. Sozialpädagogin und Qualitätsmanagerin, langjährige Leitungserfahrung in der Eingliederungshilfe
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-082A
145458DETAILANSICHT SCHLIESSENVom Kollegen zum Vorgesetzten
Start
10.09.2020
von
10:00
Ende
11.09.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
„Müssen wir dich ab jetzt siezen?“
Termine

Jugendherberge Köln-Deutz
Donnerstag, 10. September 2020 um 10:00 bis Freitag, 11. September 2020 um 16:30

Straße
Siegesstraße 5; 50679 Köln
Preis
411 €
Preis ohne Übernachtung: 411 €
Einzelzimmer: 480 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Sie sind intern aufgestiegen und haben Leitungs- verantwortung für ehemalige Kollegen? Dieses Seminar unterstützt Sie beim Rollenwechsel, der oft ein diplomatischer Drahtseilakt ist. Hier können Sie Ihre Rolle klären und Ihren eigenen Führungsstil entwickeln, damit Sie authentisch und wirksam auftreten. Auch probieren Sie Führungsinstrumente aus, die Ihnen den Start erleichtern.
Ziele
– Mehr Sicherheit und Akzeptanz in meiner Führungsrolle erlangen – Meine Rolle in der „Sandwichposition“ klären – Grundlagen der Mitarbeiterführung kennen lernen – Aufgaben an ehemalige Kollegen abgeben, klare Delegationsgespräche führen – Teamdynamik beim Leitungswechsel verstehen und unterstützen – Konstruktive Mitarbeitergespräche führen: Feedback und Kritik formulieren
Zielgruppe
Führungskräfte und angehende Führungskräfte der Eingliederungshilfe
Methoden
Leitung
Maike Ziemer, Dipl. Pädagogin, Training und Coaching für berufliche Entwicklung
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-085B
146021DETAILANSICHT SCHLIESSENVom Kollegen*in zum Vorgesetzten
Start
16.09.2020
von
10:00
Ende
17.09.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Wuppertal
Untertitel
„Müssen wir dich ab jetzt siezen?“
Termine

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Mittwoch, 16. September 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 17. September 2020 um 16:30

Straße
Schanzenweg 86; 42111 Wuppertal
Preis
411 €
Preis ohne Übernachtung: 411 €
Einzelzimmer: 480 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Sie sind intern aufgestiegen und haben Leitungs- verantwortung für ehemalige Kollegen? Dieses Seminar unterstützt Sie beim Rollenwechsel, der oft ein diplomatischer Drahtseilakt ist. Hier können Sie Ihre Rolle klären und Ihren eigenen Führungsstil entwickeln, damit Sie authentisch und wirksam auftreten. Auch probieren Sie Führungsinstrumente aus, die Ihnen den Start erleichtern.
Ziele
– Mehr Sicherheit und Akzeptanz in meiner Führungsrolle erlangen – Meine Rolle in der „Sandwichposition“ klären – Grundlagen der Mitarbeiterführung kennen lernen – Aufgaben an ehemalige Kollegen abgeben, klare Delegationsgespräche führen – Teamdynamik beim Leitungswechsel verstehen und unterstützen – Konstruktive Mitarbeitergespräche führen: Feedback und Kritik formulieren
Zielgruppe
Führungskräfte und angehende Führungskräfte der Eingliederungshilfe
Methoden
Leitung
Maike Ziemer, Dipl. Pädagogin, Training und Coaching für berufliche Entwicklung
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-206E
144656DETAILANSICHT SCHLIESSENModerieren / Anleiten / Pflegen – Teil 1 (MAP 1)
Start
21.09.2020
von
10:00
Ende
23.09.2021
bis
16:30
Tage
17
Schwerpunkt
Ort
Wuppertal
Untertitel
Berufsbegleitende Fortbildung für Fachkräfte der Pflege zur beratenden Pflegekraft in Einrichtungen der stationären Eingliederungshilfe
Termine

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Montag, 21. September 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 24. September 2020 um 16:30

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Donnerstag, 26. November 2020 um 10:00 bis Freitag, 27. November 2020 um 16:30

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Montag, 8. Februar 2021 um 10:00 bis Dienstag, 9. Februar 2021 um 16:30

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Mittwoch, 10. Februar 2021 um 10:00 bis Donnerstag, 11. Februar 2021 um 16:30

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Dienstag, 20. April 2021 um 10:00 bis Mittwoch, 21. April 2021 um 16:30

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Dienstag, 22. Juni 2021 um 10:00 bis Mittwoch, 23. Juni 2021 um 16:30

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Dienstag, 21. September 2021 um 10:00 bis Donnerstag, 23. September 2021 um 16:30

Straße
Schanzenweg 86; 42111 Wuppertal
Preis
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Die Pflege von Menschen mit geistiger Behinderung, die in stationären Einrichtungen leben, nimmt stetig zu. In der alltäglichen Versorgung stehen die pädagogischen Mitarbeiter*innen vor neuen Aufgaben. Die „Rahmenempfehlung für Behandlungspflege in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe“ in Nordrhein-Westfalen gibt eine Struktur vor, bei der Mitarbeiter*innen ohne pflegerische Ausbildung von einer beratenden Pflegefachkraft geschult, angeleitet und begleitet werden. Diese Pflegefachkräfte stehen also in der Eingliederungshilfe vor neuen Aufgaben. Sie schulen nicht nur ihre Teamkolleg*innen, sondern stehen auch der Einrichtungsleitung beratend zur Seite. Das Seminar „Moderieren – Anleiten – Pflegen“ ist so konzipiert, dass die beratenden Pflegekräfte auf ihre verantwortungsvolle und anspruchsvolle
Aufgabe vorbereitet werden. Neben aktuellen pflegerischen, medizinischen und rechtlichen Themen, setzen sich die Teilnehmer*innen mit den Thematiken der Mitarbeiterschulung, Moderation und Gesprächsführung im Beratungskontext auseinander. Die gesamte Fortbildung ist anhand der alltäglichen Fragestellungen der Praxis konzipiert und jederzeit mit aktuellen Fragestellungen der Teilnehmer*innen zu ergänzen.
Das Zertifikat wird von der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH ausgestellt und spezifiziert Art, Inhalt und Dauer der Fortbildung. Um den qualifizierten Abschluss zu erwerben, ist der Nachweis der Teilnahme an allen 6 Modulen notwendig: die Teilnahme am Lerngruppentreffen, die Teilnahme an einer Hospitation mit Erstellung eines Kurzberichtes, der Nachweis des Selbststudiums und die Erstellung einer schriftlichen Hausarbeit.
Ziele
In dieser in Bausteinen aufgebauten Seminarreihe werden von den Referent*innen theoretische und praktische Grundlagen u. a. zu folgenden Themen vermittelt: 1. Modul – Gesprächsführung 2. Modul – Behandlungspflege QMH 3. Modul – Haftungsrecht – Medizinische Grundlagen 4. Modul – Moderationstechniken 5. Modul – Moderation PPT – Vertiefung Behandlungspflege / weitere Themen – Abschlusskolloquium
Zielgruppe
Fachkräfte der Pflege (Kranken- und Gesundheitspfleger*innen,Kinderkrankenschwestern/-pfleger, Altenpfleger*innen, Heilerziehungspfleger*innen mit ein schlägiger Pflegeerfahrung) mit mindestens 2- jähriger Berufserfahrung
Methoden
Leitung
Frau Nadine Heller (Dipl. Sozialarbeiterin, Bildungsreferentin )
Hinweis
Preis für 2-tägiges Modul: mit Übernachtung im EZ: 366,00€ Ohne Übernachtung: 316,24€ Preis für 3-tägiges Modul: mit Übernachtung im EZ: 515,62€ Ohne Übernachtung: 416,11€ Preis für 4-tägiges Modul: mit Übernachtung im EZ: 665,25€ Ohne Übernachtung: 515,98€
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-150K
145469DETAILANSICHT SCHLIESSENGrundlagen Arbeitsrecht
Start
25.09.2020
von
10:00
Ende
25.09.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Freitag, 25. September 2020 um 10:00 bis Freitag, 25. September 2020 um 16:30

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
286 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Praxisorientierte Vermittlung von Grundlagen und Handlungsmöglichkeiten sowie Erklärung der arbeitsrechtlichen Hintergründe für den Umgang mit und die Führung von Mitarbeitern.
Es werden folgende Themen behandelt:
– Haupt- und Nebenleistungspflichten aus dem Arbeitsverhältnis, Eingehen und Abschluss eines Arbeitsvertrags
– Pflichtverletzungen aus dem Arbeitsverhältnis und deren Folgen sowie Sanktionsmöglichkeiten
– Vorgaben und Regeln des Arbeitszeitgesetzes
– Mitbestimmung
– Übersicht über das Betriebsverfassungsgesetz
Ziele
Zielgruppe
Leitungen, Teamleitungen
Methoden
– Vermittlung der Grundlagen (Vortrag) – Bearbeitung von Fallbeispielen auch in Gruppenarbeit und anschließender Präsentation – Diskussion
Leitung
Marc Florian Teßmer, Rechtsanwalt
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-097B
145037DETAILANSICHT SCHLIESSENLeiten mit Haltung und Stil!
Start
21.10.2020
von
10:00
Ende
22.10.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Mein Selbstverständnis als Leitungskraft
Termine

Jugendherberge Köln-Deutz
Mittwoch, 21. Oktober 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 22. Oktober 2020 um 16:30

Straße
Siegesstraße 5; 50679 Köln
Preis
356 €
Preis ohne Übernachtung: 356 €
Einzelzimmer: 425 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Leiten mit Haltung und Stil – wie geht das?
Wenn Menschen eine Leitungsposition übernehmen, stellt sich ihnen eine Vielzahl von Anforderungen. Bei der Bewältigung der Anforderungen helfen Methoden, die man lernen kann. Dennoch prägen zu allererst die innere Haltung und das eigene Leitungsverständnis die Art, wie Personalführung umgesetzt wird.
Was prägt Ihr eigenes inneres Bild von guter Leitung? Wie stehen Sie zu den Mitarbeiter/innen? Wie handhaben Sie Nähe und Distanz? Welches Verhältnis haben Sie zu Macht und Autorität? Diese Fragen beantwortet kein Management-Lehrbuch, sondern Sie für sich, in der Auseinandersetzung mit der persönlichen Sichtweise.

Während der Fortbildung werden folgende Themen behandelt:
– Grundsätze zielorientierter Führung
– Macht und Autorität als Wirkfaktoren im Leitungsalltag
– Verschiedene Leitungsstile und ihre Wirkung
– Beziehungsgestaltung als Leitungskraft
– Strukturelle Einflüsse auf das Leitungsverständnis
Ziele
Eine reflektierte Kenntnis der eigenen Leitungsbilder und deren Wirkung.
Zielgruppe
Leitungskräfte
Methoden
– Referenteninput für eine theoretische Basis – Strukturierte Eigenreflexion – Strukturierter Erfahrungsaustausch in der Gruppe
Leitung
Gabriele Fischer-Mania, Dipl. Sozialpädagogin, Supervisorin DGSv
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-108K
145462DETAILANSICHT SCHLIESSENMobbingprävention und Intervention in Unternehmen und Einrichtungen
Start
02.11.2020
von
10:00
Ende
03.11.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 2. November 2020 um 10:00 bis Dienstag, 3. November 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
340 €
Preis ohne Übernachtung: 340 €
Einzelzimmer: 420 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Mobbing ist kein Phänomen des Kindes- und Jugendalters, sondern auch bei Erwachsenen überall da verbreitet, wo Menschen miteinander agieren müssen, auf der Arbeit. Da Mobbing für die Betroffenen eine hohe Belastung darstellt und für Unternehmen mit Verlusten einhergehen kann, ist es wichtig, dass Führungskräfte und Mitarbeiter*innen für dieses Thema sensibilisiert werden. In der Veranstaltung wird zunächst geklärt, was man unter Mobbing versteht und was sich hinter diesem Phänomen verbirgt.
Ziele
Die Teilnehmer*innen können die im eigenen Unternehmen bestehenden Präventionsmodelle überprüfen oder anhand der Seminarinhalte entwickeln. Außerdem werden verschiedene Interventionsmethoden erläutert und erprobt, die auch im Ernstfall angewandt werden können.
Zielgruppe
Führungskräfte und Mitarbeiter*innen, die Mobbing im eigenen Unternehmen oder der eigenen Einrichtung vorbeugen oder auf akute Situationen reagieren möchten.
Methoden
– Medienunterstütze Kurzvorträge – Erfahrungsaustausch – Einzel- und Gruppenarbeit – Gruppenübungen
Leitung
Svenja Oßenberg, Pädagogin (M.A.); Pädagogin und Politikwissenschaftlerin(B.A.); Systemische Deeskalations- und Anti-Gewalt-Trainerin (SAGT); Fachcoach Mobbingprävention und Intervention (FMPI)
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-116B
145464DETAILANSICHT SCHLIESSENWas tun, wenn Vereinbarungen nicht eingehalten werden …
Start
04.11.2020
von
10:00
Ende
05.11.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Konsequenzen, Methoden und Haltung
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Mittwoch, 4. November 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 5. November 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
367 €
Preis ohne Übernachtung: 367 €
Einzelzimmer: 447 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
In der täglichen pädagogischen Arbeit stehen wir häufig vor dem Problem, das Vereinbarungen die den Alltag besser gestalten helfen sollen, von den Klienten nicht eingehalten werden. In einigen Fällen geschieht das nicht nur vereinzelt, sondern als durchgehend übliche Folge. Dies führt bei den Verantwortlichen zu Hilflosigkeit und lässt den Rückgriff auf irgendeine Form der Bestrafung logisch erscheinen. Nun stellt sich die Frage, wo die Grenze zwischen pädagogisch vertretbarer Konsequenz und der Rückgriff auf Methoden der „schwarzen Pädagogik“ verläuft bzw. diese überschritten wird.
Ziele
Diese Grenze erkennen zu können, persönlich zu reflektieren, Schlüsse für die Praxis zu ziehen und strukturelle Bedingungen zu erkennen ist das Ziel dieses Seminars.
Zielgruppe
Leitungen, Teamleitungen, Funktionsträger
Methoden
Leitung
Detlev Poweleit, Dipl. Psychologe, Supervisor BDP
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-120B
145022DETAILANSICHT SCHLIESSENRichtig kommunizieren in der PR-Krise
Start
12.11.2020
von
10:00
Ende
12.11.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
„Und dann war Team-Wallraff im Haus…“
Termine

Jugendherberge Köln-Deutz
Donnerstag, 12. November 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 12. November 2020 um 16:30

Straße
Siegesstraße 5; 50679 Köln
Preis
230 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Wie mit einer PR-Krise richtig umgehen? Welche Vorbereitungen kann ich im Vorfeld bereits treffen? Die Undercover-Reportage des Team Wallraff zerrte die Lebenshilfe plötzlich und unerwartet in die Öffentlichkeit. Vor allem auf der lokalen Ebene berichteten anschließend Zeitungen und TV-Medien über die Erkenntnisse des Teams Wallraff. In den Sozialen Medien tobte ein Shitstorm. Doch nicht nur dieses Ereignis des Jahres 2017 führte zu einer PR-Krise. Es können auch finanzielle Unregelmäßigkeiten in einem Unternehmen oder einem Verein aufgedeckt werden, oder es passiert ein Unglück in einer Einrichtung, bei dem Fragen der Öffentlichkeit beantwortet werden müssen. Eine PR-Krise kommt meist unerwartet und für Sie unvorbereitet, schnelle aber überlegte Reaktionen sind dann gefragt. Aber wie verhalte ich mich richtig? Wer spricht mit der Presse? Was sind die Kleinigkeiten, auf die ich besonders achten muss? Wie verhalte ich mich bei einem Shitstorm auf meinen Social-Media-Kanälen?
Ziele
In diesem praxisorientierten Seminar lernen Sie, dass „Kein Kommentar“ niemals die richtige Antwort sein wird. Das Seminar zur PR-Krisenkommunikation hilft Ihnen dabei, bereits jetzt Vorbereitungen zu treffen, damit Sie in einer PR-Krise richtig reagieren können. Sie erfahren, wie Sie mit einem Shitstorm umgehen können.
Zielgruppe
Öffentlichkeitsarbeit, Geschäftsführung, Vorstandsmitglieder, Bereichs-, Fachbereichs- und Einrichtungsleitungen
Methoden
– Vortrag – Fallbeispiele – Gruppenarbeit – Diskussion
Leitung
Ulrich Schäfer, ehem. Journalist und Pressesprecher in Wirtschafts- und Sozialunternehmen mit Praxiserfahrung. Philipp Peters, Journalist und Pressesprecher der Lebenshilfe NRW.
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-126K
145026DETAILANSICHT SCHLIESSENStarke Leitung stärkt das Team
Start
12.11.2020
von
10:00
Ende
13.11.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Aufbauseminar
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Donnerstag, 12. November 2020 um 10:00 bis Freitag, 13. November 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
340 €
Preis ohne Übernachtung: 340 €
Einzelzimmer: 420 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Im zweiten Teil wollen wir Bilanz ziehen: Was wurde erreicht? Welche Ziele konnten noch nicht ganz realisiert werden? Gemeinsam wollen wir Stolpersteine aufspüren, aus dem Weg räumen und neue Meilensteine setzen. Dabei gilt es, Ihre fachlichen, methodischen und sozialen Führungskompetenzen zu optimieren – damit Sie auch weiterhin mit dem gesamten Team jeden Sturm meistern können.
Verändern Sie dafür, gemeinsam mit den anderen Seminarteilnehmenden, Ihren Blickwinkel.
Voraussetzung: Teilnahme am ersten Seminar.
Ziele
Performative Verfahren ermöglichen Ihnen, bekannte Phänomene aus der Um- oder Arbeitswelt in einer anderen Art und Weise zu betrachten, sie zu überdenken und entsprechend darauf zu reagieren. Dabei konzentrieren wir uns im Weiteren auf Einzelfälle. Rücken dafür das „Wie“ in den Fokus, um mehr über soziale Interaktionen und Konstruktionsprozesse herauszufinden. Reflektieren Arbeitsstile und Rituale. Lösen uns von scheinbar Objektivem und Unverrückbaren und gewinnen so an Führungsqualität.
Zielgruppe
Leitungskräfte in Einrichtungen der Behindertenarbeit
Methoden
Kreative und methodische Übungen sorgen dafür, dass der Spaß und die Freude am gemeinsamen Tun nicht zu kurz kommen.
Leitung
Christiane Brenneke, Diplom-Pädagogin, Kommunikationstrainerin, PanArt Lehrerin, freie Autorin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-127B
145034DETAILANSICHT SCHLIESSENAgile Führung und Motivation
Start
26.11.2020
von
10:00
Ende
27.11.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Donnerstag, 26. November 2020 um 10:00 bis Freitag, 27. November 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
401 €
Preis ohne Übernachtung: 401 €
Einzelzimmer: 481 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Was ist agile Führung? Wie führe ich wirksam und zeitgemäß? Wie geht Motivation? Wie bringen meine Mitarbeiter*innen bessere Leistungen? Was kann ich tun, dass meine Mitarbeiter*innen das tun was die Organisation von ihnen verlangt?
Das sind nur einige von vielen Fragen die Führungskräfte beschäftigen. Die Antwort auf die aktuellen Herausforderungen der Arbeitswelt heißt: Agilität! Für viele Kritiker ist agiles Führen jedoch lediglich ein Trend. Um adäquat auf zunehmende Prozessdynamiken und Arbeitsverdichtung zu reagieren, gilt es schnell und flexibel zu handeln. Ein agiles Führungsverständnis verspricht hierfür eine sehr wirksame Grundhaltung zu sein. Agilität heißt für Führungskräfte mit Anforderungsänderungen in laufenden Betriebsprozessen strukturiert umgehen zu können. Sinnhaftigkeit des beruflichen Handelns, eine wertschätzende Kommunikation und die individuelle Mitarbeiterentwicklung stehen in einer modernen Arbeitswelt im Fokus des Leitungshandelns. Agiles Führen in Einrichtungen der Behindertenhilfe kann hilfreich sein die Orientierung an den Bedürfnissen der Klienten und den Arbeitsauftrag noch zielgerichteter in den Mittelpunkt des fachlichen Handelns zu rücken. Darüber hinaus gilt es für alle Beteiligten die eigene Motivation nicht zu verlieren. In sozialpädagogischen Arbeitsfeldern hat der Verlust von Motivation schwerwiegende Konsequenzen für Klienten, Teams und ganze Organisationen.
Ziele
Das Seminar bietet Definitionen des agilen Führens und der Motivation, nimmt das agile Rollenverständnis einer Führungskraft in den Fokus, setzt sich mit Widersprüchen sowie Risiken auseinander, beschäftigt sich mit den Möglichkeiten und Grenzen der Motivation und zeigt konkrete Möglichkeiten der Umsetzung.
Zielgruppe
Führungskräfte und angehende Führungskräfte
Methoden
Leitung
Volker Becker, Dipl. Souialpädagoge / Sozialarbeiter Supervisor und Coach (DGSv), Psychodramaleiter (DFP)
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von Der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-137B
145023DETAILANSICHT SCHLIESSENSchwierige Personalgespräche gut führen
Start
02.12.2020
von
10:00
Ende
03.12.2020
bis
15:00
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Mittwoch, 2. Dezember 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 3. Dezember 2020 um 15:00

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
358 €
Preis ohne Übernachtung: 358 €
Einzelzimmer: 438 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Alle sind zufrieden, wenn alles gut läuft. Dann gibt es positives Feedback und die Motivation ist stabil. Und wenn es nicht läuft? – Ist die Leitungskraft gefragt! Gespräche mit Mitarbeiter/innen zu führen, ist eine der wichtigsten Aufgaben für Leitungskräfte. Gespräche, bei denen Sie befürchten „Das wird nicht einfach!“, gilt es gut vorzubereiten. Anlässe für schwierige Personalgespräche sind vielfältig: – Im Rahmen von Jahresmitarbeitergesprächen müssen Beurteilungen gegeben werden, die nicht zufriedenstellend sind.
– Der/die Mitarbeiter/in hat Probleme, die sich auf die Arbeitsleistung auswirken.
– Es muss ein Kritikgespräch geführt werden, da die Arbeitsleistung oder das kollegiale Verhalten nicht akzeptabel sind.
Ziele
In diesem Seminar werden Dynamiken dieser Gespräche und deren Hintergründe analysiert. Es werden Gesprächsleitfäden erarbeitet und erprobt, um die Kompetenzen in der Führung schwieriger Personalgespräche zu erweitern. Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, ihre persönliche Gesprächsführung zu reflektieren.
Zielgruppe
Leitungskräfte
Methoden
-Gruppenarbeit -Rollenspiele
Leitung
Gabriele Fischer-Mania, Dipl. Sozialpädagogin / Supervisorin DGSv
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-139B

Bildungsangebote für Mitarbeiter*innen in der Kinder- und Jugendhilfe

idTitelStartvonEndebisTageSchwerpunktOrtUntertitelTermineAdressePreisDetails zum PreisTeilnehmer (maximal)BeschreibungZieleZielgruppeMethodenLeitungHinweis für TeilnehmerZusatzSeminar NummerAktionen
145471DETAILANSICHT SCHLIESSENBiografiearbeit mit Kindern
Start
01.09.2020
von
10:00
Ende
01.09.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Dortmund
Untertitel
Termine

St. Klemens-Kommende Dortmund
Dienstag, 1. September 2020 um 10:00 bis Dienstag, 1. September 2020 um 16:30

Straße
Brackeler Hellweg 144; 44309 Dortmund
Preis
226 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
„Wer seine Wurzeln nicht kennt, hat keinen Halt.“ Arnold Zweig (1887 – 1968) Wenn wir Kinder in unserem Kontext begleiten, heißt das auch immer, dass wir ein Stück ihrer Geschichte mitschreiben. Wie können wir die Wurzeln der Kinder vermehren, wie können wir sie wässern? Was brauchen sie, um gesunde Pflanzen zu werden? Ihnen werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Sie die Geschichte der Kinder, auch in Ihrem gut getakteten Arbeitsalltag, für sie festhalten können, ohne dass es viel Aufwand braucht.
Ziele
– Kennenlernen der Grundzüge von Biografiearbeit – Kennenlernen und Ausprobieren von Methoden der Biografiearbeit
Zielgruppe
Fachkräfte in der Eingliederungshilfe mit dem Schwerpunkt in der Begleitung von Kindern und Jugendlichen
Methoden
– Powerpoint-Vortrag – Einzel- und Kleingruppenarbeit – Ausprobieren von Methoden
Leitung
Sabrina Boos, Dipl. Sozialpädagogin, Fachberaterin im Heilpädagogischen Team
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-079A
145094DETAILANSICHT SCHLIESSENCoolnesstraining® – Eine Einführung
Start
11.11.2020
von
10:00
Ende
11.11.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Mittwoch, 11. November 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 11. November 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
246 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Mitarbeitende der Eingliederungshilfe stehen häufig herausforderndem Verhalten und aggressivem Ausdruck gegenüber. Haben Mitarbeitende wenige Strategien entwickelt, diesem Verhalten zu begegnen, entsteht häufig ein Gefühl der Ohnmacht und Ratlosigkeit. Unter Beachtung von Teamgeist, RAD (Respekt, Aufmerksamkeit und Disziplin); Humor; Konfrontation und Lobkultur werden im Rahmen der Fortbildung Strategien erläutert und gemeinsam entwickelt, sowie Handlungsperspektiven aufgezeigt.
Ziele
Das Coolnesstraining® wirkt auf den folgenden Ebenen 1. Persönliche Ebene: Haltung, Einstellung, Eindeutigkeit. 2. Handlungsebene: Methoden zur Grenzziehung, Konfrontation zur Verbesserung des Sozialverhaltens, Deeskalation, Visualisierung von Haltungen, Meinungen, Denkmustern 3. Strukturelle Ebene: Analyse der stützenden Faktoren (was begünstigt die Entstehung von Gewalt) und der Gewaltstandards
Zielgruppe
Mitarbeitende in der Eingliederungshilfe
Methoden
Die Fortbildung ist stark praxis- und handlungsorientiert. Zum Einsatz kommen Rollenspiele und Interaktionsübungen. Die Teilnehmer sollten deshalb die Bereitschaft mitbringen, sich aktiv einzubringen. Das Tragen von bequemer / sportlicher Kleidung wird empfohlen.
Leitung
Martin Heermann und Christian Heus, Diplomsozialpädagogen AAT® / CT® (Antiaggressivitäts- und Coolnesstrainer); Trainer Prävention von Gewalt und Aggression (RADAR®)
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-124A

Bildungsangebote für Mitarbeiter*innen im Bereich Arbeit

idTitelStartvonEndebisTageSchwerpunktOrtUntertitelTermineAdressePreisDetails zum PreisTeilnehmer (maximal)BeschreibungZieleZielgruppeMethodenLeitungHinweis für TeilnehmerZusatzSeminar NummerAktionen
135948DETAILANSICHT SCHLIESSEN"Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung"
Start
09.09.2019
von
10:00
Ende
18.03.2022
bis
12:45
Tage
62
Schwerpunkt
Berufsbegleitende Fortbildung
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine
Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
10304 €
Details
Je Seminarwoche 644 Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an.
Max. Teiln.
20
Beschreibung
Seminaraufbau:
• 800 Unterrichtseinheiten: 15 Seminarwochen (650 UE), Prüfungswoche und Aufgabenstellungen
außerhalb der Seminarwochen (150 UE)
• Handlungsorientierte und praxisnahe Qualifizierung der TeilnehmerInnen
•Themenschwerpunkte sind u. a.:
+ Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
+Älterwerdende Menschen mit Behinderung
+ Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt (z. B. Themen: BiAp, Jobcoach)
+Behinderungsbilder und medizinische Grundlagen geistige Behinderung
+Psychische Erkrankungen, u.a. affektive Störungen, Depression, Schizophrenie
+Autismus-Spektrum-Störung
+Unterstützte Kommunikation (UK), u. a. Referenten, die aus dem Alltag mit UK berichten

Seminargebühr: Je Seminarwoche 644 Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an.
Ziele
Zielgruppe
Zielgruppe des Seminars sind Mitarbeiter*innen aus dem Feld der Behindertenhilfe, die personenzentrierte, berufliche Bildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen und / oder arbeitsbegleitende Maßnahmen für Menschen mit Behinderung durchführen, um ihnen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Diese Maßnahmen können in Werkstätten für Menschen mit Behinderung oder in anderen Bereichen der Arbeits- und Berufsförderung mit inhaltlich vergleichbarem Leistungsspektrum, z.B. in Integrationsfachdiensten, tagesstrukturierenden Maßnahmen o. ä., durchgeführt werden.
Methoden
Methoden: Unterrichtsgespräch, Kleingruppenarbeit, praktische Übungen und Rollenspiele, ggf. Exkursionen und Lerngruppentreffen • Vermittlung der Unterrichtsinhalte durch ein erfahrenes und qualifiziertes Referententeam • Sicherstellung der Begleitung in der Einrichtung durch einen Mentor • Erfahrene/r und qualifizierte/r Praxisbegleiter/in als Seminarleiter/in
Leitung
Hinweis
Zusatz
Seminargebühr: Je Seminarwoche 644 Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an.
Sem. Nr.
G 86
141287DETAILANSICHT SCHLIESSEN"Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung"
Start
10.02.2020
von
10:00
Ende
23.09.2022
bis
12:45
Tage
82
Schwerpunkt
Berufsbegleitende Fortbildung
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine
Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
Details
Max. Teiln.
20
Beschreibung
Seminaraufbau:
• 800 Unterrichtseinheiten: 15 Seminarwochen (650 UE), Prüfungswoche und Aufgabenstellungen
außerhalb der Seminarwochen (150 UE)
• Handlungsorientierte und praxisnahe Qualifizierung der TeilnehmerInnen
•Themenschwerpunkte sind u. a.:
+ Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
+Älterwerdende Menschen mit Behinderung
+ Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt (z. B. Themen: BiAp, Jobcoach)
+Behinderungsbilder und medizinische Grundlagen geistige Behinderung
+Psychische Erkrankungen, u.a. affektive Störungen, Depression, Schizophrenie
+Autismus-Spektrum-Störung
+Unterstützte Kommunikation (UK), u. a. Referenten, die aus dem Alltag mit UK berichten

Seminargebühr: Je Seminarwoche 663 Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an.
Ziele
Zielgruppe
Zielgruppe des Seminars sind Mitarbeiter*innen aus dem Feld der Behindertenhilfe, die personenzentrierte, berufliche Bildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen und / oder arbeitsbegleitende Maßnahmen für Menschen mit Behinderung durchführen, um ihnen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Diese Maßnahmen können in Werkstätten für Menschen mit Behinderung oder in anderen Bereichen der Arbeits- und Berufsförderung mit inhaltlich vergleichbarem Leistungsspektrum, z.B. in Integrationsfachdiensten, tagesstrukturierenden Maßnahmen o. ä., durchgeführt werden.
Methoden
Methoden: Unterrichtsgespräch, Kleingruppenarbeit, praktische Übungen und Rollenspiele, ggf. Exkursionen und Lerngruppentreffen • Vermittlung der Unterrichtsinhalte durch ein erfahrenes und qualifiziertes Referententeam • Sicherstellung der Begleitung in der Einrichtung durch einen Mentor • Erfahrene/r und qualifizierte/r Praxisbegleiter/in als Seminarleiter/in
Leitung
Hinweis
Zusatz
Seminargebühr: Je Seminarwoche Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an.
Sem. Nr.
G 87
145041DETAILANSICHT SCHLIESSENICF
Start
09.09.2020
von
10:00
Ende
10.09.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Termine

Jugendherberge Köln-Deutz
Mittwoch, 9. September 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 10. September 2020 um 16:30

Straße
Siegesstraße 5; 50679 Köln
Preis
401 €
Preis ohne Übernachtung: 401 €
Einzelzimmer: 470 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Bedarfsermittlung auf Grundlage der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit (ICF) nach § 118 SGB IX n.F.

§ 118 SGB IX n.F. formuliert bestimmte Anforderungen an die Instrumente der Bedarfsermittlung. So sollen die Leistungen unter Berücksichtigung der Wünsche des Leistungsberechtigten festgestellt werden und der individuelle Bedarf durch eine Orientierung an der ICF erfolgen. In diesem zweitägigen Seminar werden die Elemente einer Bedarfsermittlung, sowie die inhaltlichen Komponenten der ICF und deren Einbindung in das SGB IX n.F. vorgestellt. Anhand von Beispielen aus der Praxis der Teilnehmenden wird eine Bedarfsermittlung durchgeführt. Die Entwicklungen und Instrumente des Landes Nordrhein-Westfalen werden hierbei berücksichtigt.
Ziele
1. Die Teilnehmenden kennen das bio-psycho-soziale Modell der ICF und dessen Bedeutung im SGB IX n.F. 2. Der Zusammenhang und die Bedeutung von Zielen und Analyse im Rahmen einer Bedarfsermittlung sind bekannt. 3. Aufbau und Inhalte der ICF können erläutert und beschrieben werden 4. Eine Bedarfsermittlung kann auf Grundlage der Komponenten der ICF durchgeführt werden.
Zielgruppe
Mitarbeitende und Leitungskräfte von Leistungserbringern und Leistungsträgern der Eingliederungshilfe
Methoden
Wechsel von Plenum und Kleingruppen; Fallbearbeitung aus der Praxis der Teilnehmenden
Leitung
Eva Maria Keßler (Fachleitung Eingliederungshilfe und Pflege, transfer – Unternehmen für soziale Innovation; Dipl. Sozialpädagogin (FH)/ MA soziale Arbeit)
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-084B
141289DETAILANSICHT SCHLIESSEN"Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung"
Start
28.09.2020
von
10:00
Ende
31.03.2023
bis
12:45
Tage
87
Schwerpunkt
Berufsbegleitende Fortbildung
Ort
Erkelenz-Kleinbouslar
Untertitel
Termine
Straße
Kleinbouslar 11; 41812 Erkelenz-Kleinbouslar
Preis
10608 €
Details
Je Seminarwoche 663 Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an.
Max. Teiln.
20
Beschreibung
Seminaraufbau:
• 800 Unterrichtseinheiten: 15 Seminarwochen (650 UE), Prüfungswoche und Aufgabenstellungen
außerhalb der Seminarwochen (150 UE)
• Handlungsorientierte und praxisnahe Qualifizierung der TeilnehmerInnen
•Themenschwerpunkte sind u. a.:
+ Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
+Älterwerdende Menschen mit Behinderung
+ Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt (z. B. Themen: BiAp, Jobcoach)
+Behinderungsbilder und medizinische Grundlagen geistige Behinderung
+Psychische Erkrankungen, u.a. affektive Störungen, Depression, Schizophrenie
+Autismus-Spektrum-Störung
+Unterstützte Kommunikation (UK), u. a. Referenten, die aus dem Alltag mit UK berichten

Seminargebühr: Je Seminarwoche 663 Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an.
Ziele
Zielgruppe
Zielgruppe des Seminars sind Mitarbeiter*innen aus dem Feld der Behindertenhilfe, die personenzentrierte, berufliche Bildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen und / oder arbeitsbegleitende Maßnahmen für Menschen mit Behinderung durchführen, um ihnen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Diese Maßnahmen können in Werkstätten für Menschen mit Behinderung oder in anderen Bereichen der Arbeits- und Berufsförderung mit inhaltlich vergleichbarem Leistungsspektrum, z.B. in Integrationsfachdiensten, tagesstrukturierenden Maßnahmen o. ä., durchgeführt werden.
Methoden
Methoden: Unterrichtsgespräch, Kleingruppenarbeit, praktische Übungen und Rollenspiele, ggf. Exkursionen und Lerngruppentreffen • Vermittlung der Unterrichtsinhalte durch ein erfahrenes und qualifiziertes Referententeam • Sicherstellung der Begleitung in der Einrichtung durch einen Mentor • Erfahrene/r und qualifizierte/r Praxisbegleiter/in als Seminarleiter/in
Leitung
Hinweis
Zusatz
Seminargebühr: Je Seminarwoche 663 Euro, inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien, Übernachtung und Verpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an.
Sem. Nr.
G 88
145569DETAILANSICHT SCHLIESSENGeprüfte Fachkraft für Arbeits- und Berufsförderung
Start
05.11.2020
von
10:00
Ende
28.04.2023
bis
16:00
Tage
79
Schwerpunkt
Berufsbegleitende Fortbildung
Ort
Oberhausen
Untertitel
Termine
Straße
Max-Planck-Ring 66a; 46049 Oberhausen
Preis
5960 €
Details
Seminargebühr: 5960 Euro (zahlbar in acht Raten á 745,00 Euro), inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien und Tagesverpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an.
Max. Teiln.
20
Beschreibung
Seminaraufbau:
• 800 Unterrichtseinheiten: Seminartage (stundenplanspezifisch 650 UE), Prüfungswoche und Aufgabenstellungen
außerhalb der Seminarwochen (150 UE)
• Handlungsorientierte und praxisnahe Qualifizierung der TeilnehmerInnen
•Themenschwerpunkte sind u. a.:
+ Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
+Älterwerdende Menschen mit Behinderung
+ Übergänge auf den allgemeinen Arbeitsmarkt (z. B. Themen: BiAp, Jobcoach)
+Behinderungsbilder und medizinische Grundlagen geistige Behinderung
+Psychische Erkrankungen, u.a. affektive Störungen, Depression, Schizophrenie
+Autismus-Spektrum-Störung
+Unterstützte Kommunikation (UK), u. a. Referenten, die aus dem Alltag mit UK berichten

Ziele
Zielgruppe
Zielgruppe des Seminars sind Mitarbeiter*innen aus dem Feld der Behindertenhilfe, die personenzentrierte, berufliche Bildungs- und Beschäftigungsmaßnahmen und / oder arbeitsbegleitende Maßnahmen für Menschen mit Behinderung durchführen, um ihnen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Diese Maßnahmen können in Werkstätten für Menschen mit Behinderung oder in anderen Bereichen der Arbeits- und Berufsförderung mit inhaltlich vergleichbarem Leistungsspektrum, z.B. in Integrationsfachdiensten, tagesstrukturierenden Maßnahmen o. ä., durchgeführt werden.
Methoden
Methoden: Unterrichtsgespräch, Kleingruppenarbeit, praktische Übungen und Rollenspiele, ggf. Exkursionen und Lerngruppentreffen • Vermittlung der Unterrichtsinhalte durch ein erfahrenes und qualifiziertes Referententeam • Sicherstellung der Begleitung in der Einrichtung durch einen Mentor • Erfahrene/r und qualifizierte/r Praxisbegleiter/in als Seminarleiter/in
Leitung
Hinweis
Zusatz
Seminargebühr: 5960 Euro (zahlbar in acht Raten á 745,00 Euro), inklusive Prüfungsgebühren, Seminarmaterialien und Tagesverpflegung. Wir erkennen den Bildungsscheck an.
Sem. Nr.
GE-002
145095DETAILANSICHT SCHLIESSENCoolnesstraining® – Handwerkszeug für die Arbeit mit Gruppen
Start
12.11.2020
von
10:00
Ende
12.11.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Donnerstag, 12. November 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 12. November 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
246 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Sie arbeiten mit Gruppen und stehen manchmal vor der Frage, wie Sie aus dem Chaos in die Ordnung finden? Die wenigsten Gruppen in professionellen Handlungsfeldern sind von den einzelnen Teilneh- mern frei gewählt. Zu nennen sind hier beispielsweise Wohngruppen, Klassenverbände, Tagesstrukturen oder Werkstattgruppen. Somit stellt sich die Frage, welche Methoden hilfreich sein können, um aus einer Mehrzahl von Personen eine Gruppe zu bilden und das Zusammengehörigkeitsgefühl dieser zu fördern.

Im Rahmen der Veranstaltung werden wir der Frage nachgehen, wie die inneren Kräfte einer Gruppe gestärkt werden können und welche Rolle Sie dabei haben.
Ziele
– Kenntnisse zu dem Gebilde Gruppe – Kenntnisse über den Prozess der Gruppenbildung – Rolle- und Rollenfindung in der Arbeit mit Gruppen
Zielgruppe
Fachkräfte der Eingliederungshilfe
Methoden
Theorieeinheit, Diskussion, Kleingruppenarbeit, Übungen
Leitung
Martin Heermann und Christian Heus Diplomsozialpädagogen AAT® / CT® (Antiaggressivitäts- und Coolnesstrainer); Trainer Prävention von Gewalt und Aggression (RADAR®)
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-125A
145512DETAILANSICHT SCHLIESSENOrganisation, Planung und Gestaltung von Unterweisungseinheiten
Start
23.11.2020
von
10:00
Ende
24.11.2020
bis
13:00
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 23. November 2020 um 10:00 bis Dienstag, 24. November 2020 um 13:00

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
367 €
Preis ohne Übernachtung: 367 €
Einzelzimmer: 447 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Die Phasen der Seminardurchführung beinhalten:
– Methoden der Lernzielbestimmung
– Reihenfolge und Struktur der Unterrichtseinheiten
– Gruppenaktivitäten steuern
– Die Rollen der Kursleitung
– Berufspädagogische Methoden der Vermittlung von Lerninhalten
– Gestaltung von Übungen/Trainingseinheiten
– Lernmotivation fördern
Ziele
In diesem Seminar werden die vielfältigen Aspekte besprochen, die für die erfolgreiche Durchführung einer Unterweisung eines Seminares/einer Unterrichtseinheit von Bedeutung sind. Die Teilnehmer*innen sollen in die Lage versetzt werden, eine konkrete Unterrichtsvorbereitung durchzuführen, sich Ihrer Rolle und damit ihrer Wirksamkeit bewusst zu werden und Tipps für die aktive Gestaltung einer Unterrichtsstunde umzusetzen.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in WfMmB, die gegenwärtig oder zukünftig mit beruflicher Bildung befasst sind
Methoden
Leitung
Poweleit, Detlev Dipl. Psychologe, Supervisor BDP
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-133B
145511DETAILANSICHT SCHLIESSENKann er nicht oder will er nicht?
Start
07.12.2020
von
10:00
Ende
08.12.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Beschäftigte mit funktionalen Leistungsstörungen des Gehirns angemessen fördern
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Montag, 7. Dezember 2020 um 10:00 bis Dienstag, 8. Dezember 2020 um 16:30

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
381 €
Preis ohne Übernachtung: 381 €
Einzelzimmer: 450 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
„Man sieht ihm seine Behinderung ja nicht an!“, ist ein Ausruf von Fachkräften, die mit Menschen mit Leistungsstörungen des Gehirns zusammenarbeiten, die aber nur leicht behindert sind. Sie stehen vor einem Rätsel: Sie sehen eine/n (vorwiegend junge/n) Beschäftigte/n mit vollständig ausgebildeten Körper- strukturen und -funktionen. Aber wenn sie ihm/ihr einen Auftrag erteilen, macht er/sie nicht das, was er/ sie soll. In vielen Fällen steckt das sogenannte „Frontalhirnsyndrom“ dahinter.
Ziele
In dieser Fortbildung erhalten Sie Hintergrundinformationen zu diesem Behinderungsbild. Sie erfahren, was Sie tun können, um Beschäftigte, die davon betroffen sind, gut zu unterstützen. Dafür sind einfach anzuwendende, aber ungewöhnliche Maßnahmen erforderlich. In dieser praxisorientierten Fortbildung lernen Sie, wie Sie erkennen können, ob jemand etwas nicht kann oder nicht will. Sie füllen ihren „Handwerkskoffer“ für die Betreuung von scheinbar nur leicht behinderten Beschäftigten.
Zielgruppe
Fachkräfte in WfMmB
Methoden
– Medienunterstützte Kurzvorträge – Erfahrungsaustausch – Gruppenarbeit – Systematische Fallberatungen
Leitung
N.N
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-143B

Bildungsangebote für Mitarbeiter*innen im Bereich Wohnen

idTitelStartvonEndebisTageSchwerpunktOrtUntertitelTermineAdressePreisDetails zum PreisTeilnehmer (maximal)BeschreibungZieleZielgruppeMethodenLeitungHinweis für TeilnehmerZusatzSeminar NummerAktionen
146017DETAILANSICHT SCHLIESSENGrundlagen Pädagogik
Start
08.06.2020
von
10:00
Ende
07.09.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Montag, 8. Juni 2020 um 10:00 bis Montag, 8. Juni 2020 um 16:30

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Montag, 7. September 2020 um 10:00 bis Montag, 7. September 2020 um 16:30

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
234 €
Details
Max. Teiln.
10
Beschreibung
Was heißt eigentlich Pädagogik?
Ist Pädagogik = Erziehung?
Gibt es einen Unterschied im pädagogischen Arbeiten mit Erwachsenen und Kindern?
Wir setzen uns mit dem Begriff der Pädagogik auseinander und werden an diesen zwei Tagen Grundsätze der Pädagogik in der Eingliederungshilfe erläutern und uns damit auseinander setzen. Wir berühren Fragen der Haltung zur pädagogischen Arbeit, setzen uns damit auseinander was es bedeutet professionell zu arbeiten und pädagogisch zu begleiten und erörtern Möglichkeiten der Hilfeplanung.
Wir lehren KEINE theoretischen Grundlagen und anthroposophisch-historischen Menschheitsbilder, bringen aber gleichzeitig Menschenbild und Auswirkung in Bezug zu einander.
Ziele
Verständnis des Begriffs pädagogischen Arbeitens in der Erwachsenenarbeit. Auseinandersetzung mit Ideen der Lern- und Bildungstheorie, Beziehungsarbeit, Agogik und den päd. Wurzeln. Auseinandersetzung mit Standards in der Eingliederungshilfe: Teilhabe, Partizipation und Inklusion.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in der Eingliederungshilfe ohne spezifische pädagogische Ausbildung oder Studium
Methoden
PPP gestützter Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion
Leitung
Dagmar Rudy, Diplom Pädagogin, systemische Supervisorin, Psychotherapeutin (HP), Organisationsberaterin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-202E
145059DETAILANSICHT SCHLIESSENDas neue Bundesteilhabegesetz im Bereich Wohnen – Eine Herausforderung für gesetzliche Betreuer*innen und Eltern
Start
15.06.2020
von
10:00
Ende
16.06.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Montag, 15. Juni 2020 um 10:00 bis Dienstag, 16. Juni 2020 um 16:30

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
376 €
Preis ohne Übernachtung: 376 €
Einzelzimmer: 456 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Die Finanzierung der Unterstützung von Menschen mit Behinderung in bisherigen Wohneinrichtungen (zukünftig besondere Wohnformen) wird zum 1.1.2020 grundlegend verändert. Mit der Trennung von existenzsichernden Leistungen und den Leistungen zur Teilhabe, werden die Kosten für den Lebensunterhalt durch das eigene Einkommen des Menschen mit Behinderung oder durch die Grundsicherung finanziert.
Das Bundesteilhabegesetz stärkt die Rechte des Menschen mit Behinderung, deshalb ist zur Durchführung vieler Verfahrensschritte ihre Zustimmung erforderlich. Im Gesamtplan- und Teilhabeverfahren ist der Mensch mit Behinderung umfassend zu beteiligen und kann eine Vertrauensperson einbeziehen. Die gesetzlichen Betreuer haben den Auftrag mit und für den Menschen mit Behinderung hier die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Die Begleitung in dem Gesamtplanverfahren, die Antragstellung der Grundsicherung, die Vertragsgestaltung für die Leistungen der Wohneinrichtungen (Betreuung, Lebensunterhalt und Wohnraum) sowie die individuellen Abrechnungen dieser Leistungen, sind für viele Eltern und gesetzliche Betreuer mit neuen komplexen Aufgaben verbunden.
Mitarbeiter*innen in Wohneinrichtungen werden von vielen Angehörigen /gesetzlichen Betreuern in diesen Angelegenheiten um Unterstützung gebeten.
Ziele
In diesem Workshop erhalten gesetzliche Betreuer und Mitarbeitende gemeinsam einen detaillierten Überblick der neuen gesetzlichen Grundlagen. Einzelne Themen sind: – Ziele des Bundesteilhabegesetzes, neuer Behinderungsbegriff – Gesamtplan- und Teilhabeplanverfahren, Mitwirkung der Menschen mit Behinderung und ihre Vertrauenspersonen – Leistungen zur Sozialen Teilhabe und Assistenz – Leistungen und Finanzierung der Grundsicherung für Lebensunterhalt und Wohnraum – Leistungsangebote und Kalkulation dieser Leistungen durch den Einrichtungsträger – Einkommens- und Vermögensfreigrenzen in den Bereichen der Eingliederungshilfe und Grundsicherung, Nettoprinzip – Veränderungen des Wohn-und Betreuungsvertrages – Kenntnisse
Zielgruppe
Methoden
Leitung
N.N
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-056B
145518DETAILANSICHT SCHLIESSENVeranstaltungen inklusiv planen und durchführen
Start
03.09.2020
von
10:00
Ende
03.09.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Donnerstag, 3. September 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 3. September 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
228 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Veranstaltungen können auf vielfältige Weise dazu beitragen, Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderungen zu schaffen und Hindernisse abzubauen. Nur durch Begegnungen kann man Unsicherheiten und Vorurteile überwinden, Verständnis füreinander entwickeln und Gemeinsamkeiten entdecken. Es braucht inklusive Veranstaltungen und Aktionen, um das Bewusstsein für die Rechte und Möglichkeiten von Menschen mit Behinderungen zu stärken – so wie es Artikel 8 der UN-Behindertenrechtskonvention fordert. Dabei sind Veranstaltungen für alle Beteiligten gleichzeitig eine Gelegenheit, das Umfeld vor Ort mitzugestalten, eigene Erfahrungen und Interessen einzubringen und Neues zu lernen.
Inhalte:
– Wie können sich Menschen mit Lernschwierigkeiten und mehrfachen Beeinträchtigungen an allen Phasen einer Veranstaltung beteiligen (Planung, Vorbereitung, Durchführung, Auswertung)?
– Wie können Veranstaltungen für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen barrierefrei zugänglich gemacht werden?
– Welche Barrieren und Hilfen gibt es?
– Leichte Sprache und Unterstützte Kommunikation bei Veranstaltungen
– Wie erreicht man neue Zielgruppen und Partner?
– Was ist bei der Öffentlichkeitsarbeit zu beachten? Und wie für ein menschenrechtliches Verständnis von Inklusion sensibilisieren?
Ziele
Das Seminar beschäftigt sich mit diesen Fragen und vermittelt Hinweise und Tipps für die inklusive Organisation von verschiedenen Veranstaltungen wie Festen, Tagen der offenen Tür und Aktionstagen, Fachtagungen oder Workshops. Das Referententeam berichtet hierzu von praktischen Erfahrungen aus dem Projekt „Inklusion im Kreis Olpe“ (IKO) der Lebenshilfe Wohnen NRW gGmbH. Es besteht die Möglichkeit, Ideen für eine eigene Veranstaltung zu entwickeln und auszuarbeiten.
Zielgruppe
Alle, die Veranstaltungen inklusiver gestalten wollen
Methoden
Leitung
Anna Elberg, Dipl.-Regionalwiss., Teamleitung im Projekt IKO, Fachberaterin für Unterstützte Kommunikation; Thomas Heckel, Mitarbeiter im Projekt IKO
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-080B
145053DETAILANSICHT SCHLIESSEN„Professionelle Gestaltung von Nähe und Distanz“
Start
14.09.2020
von
10:00
Ende
15.09.2020
bis
15:00
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Wuppertal
Untertitel
Wie gestalte ich die zwischenmenschliche Distanz in beruflichen Zusammenhängen?
Termine

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Montag, 14. September 2020 um 10:00 bis Dienstag, 15. September 2020 um 15:00

Straße
Schanzenweg 86; 42111 Wuppertal
Preis
367 €
Preis ohne Übernachtung: 367 €
Einzelzimmer: 447 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Die Gestaltung der beruflichen Beziehung zu Menschen mit Behinderung beinhaltet eine willentliche und zielgerichtete Einflussnahme. Diese hat zum Ziel, ein positives zwischenmenschliches Klima als Grundvoraussetzung für Qualifizierung und persönlichkeitsförderndes Arbeiten für alle Beteiligten zu ermöglichen.
Ziele
– Bedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten des inneren ‚richtigen‘ Abstandes herauszuarbeiten, welche erst zielorientiertes Arbeiten mit Menschen möglich und sinnvoll machen. – Kompetenzen weiter zu entwickeln, um ausreichende Nähe zu den Betreuten herzustellen, damit sich die Einflussnahme positiv auswirken kann. – Daran zu arbeiten, wie man genügend inneren Abstand bekommt, damit ein persönliches Schutzbedürfnis gewahrt wird und eine klare Sicht auf den Arbeitsauftrag gewährleistet ist.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Methoden
– Kurzvorträge – Gruppenarbeit – moderierter Erfahrungsaustausch – Diskussion
Leitung
Poweleit, Detlev Dipl. Psychologe, Supervisor BDP
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-089B
145043DETAILANSICHT SCHLIESSENGrundlagen Pädagogik
Start
14.09.2020
von
10:00
Ende
26.10.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Montag, 14. September 2020 um 10:00 bis Montag, 14. September 2020 um 16:30

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Montag, 26. Oktober 2020 um 10:00 bis Montag, 26. Oktober 2020 um 16:30

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
234 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Was heißt eigentlich Pädagogik?
Ist Pädagogik = Erziehung?
Gibt es einen Unterschied im pädagogischen Arbeiten mit Erwachsenen und Kindern?
Wir setzen uns mit dem Begriff der Pädagogik auseinander und werden an diesen zwei Tagen Grundsätze der Pädagogik in der Eingliederungshilfe erläutern und uns damit auseinander setzen. Wir berühren Fragen der Haltung zur pädagogischen Arbeit, setzen uns damit auseinander was es bedeutet professionell zu arbeiten und pädagogisch zu begleiten und erörtern Möglichkeiten der Hilfeplanung.

Wir lehren KEINE theoretischen Grundlagen und anthroposophisch-historischen Menschheitsbilder, bringen aber gleichzeitig Menschenbild und Auswirkung in Bezug zu einander.
Ziele
Verständnis des Begriffs pädagogischen Arbeitens in der Erwachsenenarbeit. Auseinandersetzung mit Ideen der Lern- und Bildungstheorie, Beziehungsarbeit, Agogik und den päd. Wurzeln. Auseinandersetzung mit Standards in der Eingliederungshilfe: Teilhabe, Partizipation und Inklusion.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in der Eingliederungshilfe ohne spezifische pädagogische Ausbildung oder Studium
Methoden
PPP gestützter Vortrag, Gruppenarbeit, Diskussion
Leitung
Dagmar Rudy, Diplom Pädagogin, systemische Supervisorin, Psychotherapeutin (HP), Organisationsberaterin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-086B
145050DETAILANSICHT SCHLIESSENAmbulant betreutes Wohnen – selbstbestimmt in die Verwahrlosung?
Start
25.09.2020
von
10:00
Ende
25.09.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Freitag, 25. September 2020 um 10:00 bis Freitag, 25. September 2020 um 16:30

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
234 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Der Erfolg des ambulant betreuten Wohnens ist für Klienten*innen und Mitarbeiter*innen mit der Frage nach Selbstbestimmung verbunden. Was kann der Klient? Was will er? Wann ist der Mitarbeiter*innen gefragt? Was mal in einem anderen Rahmen zu klappen schien, greift scheinbar nicht mehr. Verwahrlosung bis hin zu Messiesymptomen sind bei Klienten im BeWo nicht selten zu beobachten. Als Mitarbeiter*in befindet man sich im Konflikt: Unterstützen oder lassen? Wo sind die Grenzen: moralische, gesetzliche, gesellschaftliche Selbstbestimmung dient unserem Ziel nach persönlichem Wohlbefinden und bedarf bestimmter Voraussetzungen: persönliche Kompeten- zen, soziales Miteinander, ein Halt gebendes Umfeld.
Ziele
Verwahrlosungstendenzen und Ursachen bei Klienten und die Bedeutung des Halt gebenden Umfelds kennen lernen, Lösungsstrategien entwickeln, das eigene berufl. Selbstverständnis reflektieren, Handlungssicherheit erlangen.
Zielgruppe
Mitarbeitende im ambulant betreuten Wohnen
Methoden
Die vermittelten Inhalte werden durch Übungen und Praxisbeispiele vertieft.
Leitung
Dagmar Rudy, Diplom Pädagogin, systemische Supervisorin, Psychotherapeutin (HP), Organisationsberaterin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-098B
145051DETAILANSICHT SCHLIESSENRessourcenorientierte Eltern- und Angehörigenarbeit
Start
05.10.2020
von
10:00
Ende
06.10.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Schwerte
Untertitel
Eine Möglichkeit zur Verbesserung der Kommunikation
Termine

Katholische Akademie Schwerte
Montag, 5. Oktober 2020 um 10:00 bis Dienstag, 6. Oktober 2020 um 16:30

Straße
Bergerhofweg 24; 58239 Schwerte
Preis
308 €
Preis ohne Übernachtung: 308 €
Einzelzimmer: 370 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Eine gute Kooperation mit Eltern und Angehörigen unterstützt eine positive und ressourcenorientierte Teilhabebegleitung. Im Arbeitsalltag entstehen jedoch häufig Spannungsfelder und die beidseitig gewünschte Kooperation wird zur Herausforderung. Eltern und Angehörige haben häufig andere Erwartungen und Vorstellungen als Fachkräfte und stehen Ablösungsprozessen kritisch gegenüber. Gelingt jedoch die Kommunikation, bieten sich viele Chancen und aus der Herausforderung der erlebten Unterschiedlichkeit entsteht ein konstruktives Miteinander.
Ziele
– Möglichkeiten zum Beziehungsaufbau und zur Beziehungsgestaltung des Kontaktes zu Angehörigen und Eltern – Systemischer Blick auf Familiensysteme – Biographiearbeit – Methoden zur Gesprächsführung – Gestalten von Konfliktgesprächen – Methode des Perspektivwechsels – Arbeit mit Netzwerk- und Ressourcenkarte
Zielgruppe
Fachkräfte in der Eingliederungshilfe
Methoden
Präsentation von Themen, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaustausch
Leitung
Christian Schnepper, Fachbereichsleitung Ambulante Dienste, Heilerziehungspfleger, System. Familientherapeut; Vera Kämpflein, Ergotherapeutin, system. Familientherapeutin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-103A
145055DETAILANSICHT SCHLIESSENWohn- und Teilhabegesetz NRW – nach der Reform ist vor der Reform
Start
08.10.2020
von
10:00
Ende
08.10.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Donnerstag, 8. Oktober 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 8. Oktober 2020 um 16:30

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
286 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Das Wohn- und Teilhabegesetz (WTG NRW) erlebt seit seinem Bestehen immer wieder Neuerungen. Aktuell wird eine weitere Reform des Wohn- und Teilhabegesetztes durch die Landesregierung NRW in Aussicht gestellt. Die Teilnehmer*innen erhalten, neben einer kurzen Einführung, einen Überblick zu den tagesaktuellen Entwicklungen im Rahmen des Wohn- und Teilhabegesetzes NRW. Bestehende Unsicherheiten in der praktischen Auslegung des Gesetzes bilden den Schwerpunkt des Seminares. Insbesondere der Rahmen- und Prüfkatalog wirft immer wieder Fragen auf, welchen im Seminarverlauf ausreichend Aufmerksamkeit geschenkt werden soll.
Ziele
Die Teilnehmer*innen erhalten einen Überblick und entwickeln unter Anleitungen Lösungen. Zudem werden die Erfahrungen mit der Anwendung des Gesetzes ausgetauscht.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen und Diensten der Eingliederungshilfe
Methoden
Vortrag, moderierter Austausch
Leitung
Dr. Michael Hennig, Fachanwalt für Sozialrecht
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-106K
145058DETAILANSICHT SCHLIESSENHauswirtschafter*in in Wohnstätten: eine zentrale Position
Start
29.10.2020
von
10:00
Ende
30.10.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Donnerstag, 29. Oktober 2020 um 10:00 bis Freitag, 30. Oktober 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
401 €
Preis ohne Übernachtung: 401 €
Einzelzimmer: 481 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Hauswirtschafter*in in einer Wohnstätte zu sein bedeutet einen XXL Haushalt zu managen. Dies ist eine täglich wiederkehrende Herausforderung, für die es einen guten Überblick, fachliches Können, Verantwortungsbewußtsein, soziale Kompetenzen und gute kommunikative Fähigkeiten braucht.
Neben den fachlichen Aufgaben nehmen Hauswirtschafter*innen eine wichtige Rolle im sozialen Miteinander des gesamten Hauses ein. Häufig werden sie als guter Geist wahrgenommen und sind bereichsübergreifende Anspechpartner*in von Bewohner*innen, Leitungskräften, externen Leistungserbringern, Angehörigen und Mitarbeiter*innen.

Hauswirtschafter*innen sind für die hausinternen Abläufe von zentraler Bedeutung. Sie verfügen in der Regel nicht über eine pädagogische oder pflegerische Fachausbildung, haben aber durch ihre Schnittstellenarbeit kontinuierlich Kontakt mit Bewohner*innen.
Ziele
Das Seminar bietet Hauswirtschafter*innen Einblicke in den pädagogischen Kontext ihres Arbeitsfeldes und das Spannungsfeld der Behindertenhilfe im Bereich Wohnen und die Chance der Reflexion der eigenen Berufsrolle im kollegialen Kontext.
Zielgruppe
Diese Veranstaltung richtet sich an interessierte Mitarbeitende im Gruppendienst der Hauswirtschaft
Methoden
Kurzreferate zum Thema Behinderung und Wohnen, Reflexion der eigenen beruflichen Rolle, Bearbeitung des beruflichen Spannungsfeldes, kollegiale Fallberatung und kollegialer Austausch (Ideenmarktplatz).
Leitung
Volker Becker, Dipl. Sozialpädagoge, Sozialarbeiter, Supervisor und Coach (DGSv), Psychodrama- leiter (DFP)
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-115B
145519DETAILANSICHT SCHLIESSENDie soziale Landschaft der Eingliederungshilfe (EGH)?
Start
06.11.2020
von
10:00
Ende
06.11.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Freitag, 6. November 2020 um 10:00 bis Freitag, 6. November 2020 um 16:30

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
234 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Für Mitarbeitende erschließt sich das komplexe System der Eingliederungshilfe nur schwerlich. Gleichzeitig sieht man sich mit zunehmend komplexeren Anforderungen und steigender Verantwortung in seinem Arbeitsalltag konfrontiert. Fragen: Wie ist das System der Eingliederungshilfe aufgebaut? Wie werden Personalschlüssel ermittelt? Welches sind die eigentlichen Aufgaben und Ziele? Wo kommt das Geld her? Warum ist Hilfeplanung so wichtig? Welche Rolle spielt die WTG Behörde? Sind nur einige, die Mitarbeiter sich stellen und deren Antwort wichtig ist, um das System und damit die verbundenen Anforderungen zu verstehen und zu bewältigen. Anforderungen, die neben der fachspezifischen Begleitung der Menschen mit Behinderung auch die Berücksichtigung wirtschaftlicher, rechtlicher und administrativer Gesichtspunkte in der alltäglichen Arbeit beinhaltet.

Inhalte des Seminars:
– Gesetzliche Grundlagen: BRK, BTHG, SGBs, PSG, WTG
– Aufbau der EGH und des LVR
– weitere Rehaträger
– Dachverbände
– Träger
– Finanzierungssystematiken
– Auftrag und Ziele der EGH
– Selbstbestimmung und Teilhabe
– Personenzentrierung
– Sozialraumorientierung
– Bedarfsermittlung
– Bedeutung und Auswirkung auf das eigene Rollenverständnis und die Gestaltung der Arbeit
Ziele
Die Teilnehmer*innen haben Grundlagenkenntnisse über das System der EGH und können hieraus ihr Rollenverständnis in ihrer Arbeit neu definieren.
Zielgruppe
Mitarbeitende im Betreuungsdienst
Methoden
Die theoretischen Inhalte werden durch Praxisbeispiele und Gruppenarbeiten vertieft.
Leitung
Dagmar Rudy, Dipl. Pädagogin, systemische Supervisorin, Psychotherapeutin, Organisatonsberaterin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-121B
145045DETAILANSICHT SCHLIESSENBasale Stimulation® in der Alltagsbegleitung
Start
09.11.2020
von
10:00
Ende
11.11.2020
bis
16:30
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 9. November 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 11. November 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
519 €
Preis ohne Übernachtung: 519 €
Einzelzimmer: 679 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
BASALE STIMULATION®
Grundseminar: Dialog mit allen Sinnen
In diesem Grundseminar erwerben Sie die Fertigkeit, Basale Stimulation® im Pflegealltag in der Begleitung und Assistenz umzusetzen. Basale Stimulation® trägt dazu bei, Begegnungen „sinn-voll“ zu gestalten. Besonders für Menschen mit Beeinträchtigungen der Wahrnehmung (hervorgerufen durch Krankheit, Behinderung oder Alter) ist diese Begegnung wichtig.

Die neurologischen Hintergründe und die praktischen Auswirkungen basaler Pflege werden im Seminar in Theorie und Praxis erlernt und erlebt. Durch Selbsterfahrung und Übungen werden Lerninhalte vertieft und verankert. Das eigene Verständnis und die persönliche Haltung zur Pflege werden reflektiert und Kommunikationswege aufgezeigt.

Inhalte des Seminares:
– Das Konzept der Basalen Stimulation®
– Sinnessysteme und Wahrnehmung
– Selbsterfahrungen (z.B. somatisch und vibratorisch)
– Lagerungen und neurologische Grundlagen

Bitte bringen Sie folgendes mit: FREUDE an der pflegerischen Begleitung in Ihrem Umfeld, gute Laune, eine Wolldecke, ein kleines Kissen, bequeme Kleidung sowie die Bereitschaft, Basale Einheiten zu erleben und anzuwenden!
Ziele
Die Teilnehmenden verfügen über durch eigene Erfahrungen ergänzte zertifizierte Kenntnisse der Basalen Stimulation®. Sie sind in der Lage, Einheiten im Pflegealltag umzusetzen und berechtigt, die Kennzeichnung Basale Stimulation® in der Pflegedokumentation zu benutzen.
Zielgruppe
Mitarbeitende aus begleitenden/assistierenden Arbeitsfeldern mit pflegerischen Anteilen (auch extern)
Methoden
Leitung
Ilona Peglau, Praxisbegleiterin für Basale Stimulation® in der Pflege, Dozentin in der Pflege, Krankenschwester, Fachkraft im Palliative Care, Fachbuchautorin (Stadtoldendorf) Harald Peglau, Krankenpfleger, Kommunikationstrainer, Dozent in der Pflege, Fachkraft im Palliative Care, Fachbuchautor (Stadtoldendorf)
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-122B
145514DETAILANSICHT SCHLIESSENStandards im Berichtswesen - Dokumentation sinnvoll ausgestalten
Start
16.11.2020
von
10:00
Ende
16.11.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Dortmund
Untertitel
Termine

St. Klemens-Kommende Dortmund
Montag, 16. November 2020 um 10:00 bis Montag, 16. November 2020 um 16:30

Straße
Brackeler Hellweg 144; 44309 Dortmund
Preis
226 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Die Kostenträger LVR und LWL haben Ende 2017 der Fachöffentlichkeit den Entwurf eines neuen und landeseinheitlichen Bedarfsermittlungsinstrument (BEI_ NRW) vorgestellt. Im Jahr 2019 haben Sie darüber hinaus erste Erfahrungen in der Umsetzung dieses neuen Instrumentes gesammelt. In der „Schreibwerkstatt“ werden wir uns mit dem Hilfeplanungsinstrument auseinandersetzen und die Unterschiede in der Anwendung und in der Hilfeplanung zwischen LVR und LWL differenziert betrachten. Da BEI_NRW den Anspruch erhebt, ein ICF basiertes Bedarfsermittlungsinstrument zu sein, werden wir uns kurz mit dem Aufbau und ausgewählten Inhalten der ICF auseinandersetzen. Aber Achtung: Dieses Seminar ist kein Seminar zur ICF.
Ziele
Die Teilnehmenden kennen den Aufbau und die Inhalte des BEI_NRW und sind in der Lage den Analyseteil und die Zielplanung zu bearbeiten. Sie erhalten einen rudimentären Einblick in die ICF und eine mögliche ICF basierte Arbeitshilfe. Die Teilnehmenden kennen die Unterschiede in der Hilfeplanung zwischen LVR und LWL und nehmen Ideen zur Auseinandersetzung vor Ort mit. Sie können sich im Rahmen der Neuausrichtung und Veränderungen zum BTHG im Bereich Hilfeplanung aktuell orientieren und erfahren mehr zu den nächsten Schritten. Die Teilnehmenden unterscheiden zwischen den Begriffen „Hilfeplanung“, „Gesamtplanung“ und „Teilhabeplanung“.
Zielgruppe
Methoden
PPP-Vorträge, Einzel- und Kleingruppenarbeit, Diskussion im Plenum und fachlicher Austausch zu aktuellen Entwicklungen in der Hilfeplanung
Leitung
Torben Beimann, Dipl. Sozialpädagoge, Systemisch-integrativer Therapeut
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-129A
145056DETAILANSICHT SCHLIESSENWTG für Mitarbeiter im Gruppendienst
Start
26.11.2020
von
10:00
Ende
26.11.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Schwerte
Untertitel
Termine

Katholische Akademie Schwerte
Donnerstag, 26. November 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 26. November 2020 um 16:30

Straße
Bergerhofweg 24; 58239 Schwerte
Preis
215 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
In dem Seminar lernen die Teilnehmenden, welche Inhalte das Wohn-und Teilhabegesetz verankert sind und welchen Hintergrund der Rahmenprüfkatalog hat. Überprüfungen durch die WTG Behörden sind für Mitarbeitende häufig aufregend. Durch die Information zum Wohn- und Teilhabegesetz, sollen Mitarbeitende Unsicherheiten überwinden können und an Sicherheit für die alltägliche Arbeit auf Grundlage des Wohn- und Teilhabegesetzes gewinnen.
Inhalt:
– Inhalte Wohn-und Teilhabegesetz
– Rahmenprüfkatalog
– Die Bedeutung des Wohn- und Teilhabegesetzes im beruflichen Handeln.
Ziele
Die Teilnehmer*innen lernen die Anforderungen des WTG kennen und verstehen die Zusammenanhänge zwischen Anforderung und Umsetzung des Gesetzes durch die Prüfbehörden in Zusammenspiel mit Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen im Gruppendienst
Methoden
Vortrag, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Rollenspiel
Leitung
Natascha Neumann, Dipl. Sozialpädagogin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-136A
145517DETAILANSICHT SCHLIESSENSelbstbestimmung, viel besprochen kaum verstanden
Start
30.11.2020
von
10:00
Ende
01.12.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 30. November 2020 um 10:00 bis Dienstag, 1. Dezember 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
349 €
Preis ohne Übernachtung: 349 €
Einzelzimmer: 429 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Im ambulanten sowie im stationären Alltag legt die Betreuungsarbeit einen großen Stellenwert auf die Selbstbestimmung der geistig beeinträchtigten Menschen. Selbstbestimmung, Inklusion und Teilhabe werden häufig in einem direkten Zusammenhang gebracht. In nicht wenigen Situationen hat es den Anschein als würde der Begriff Selbstbestimmung entweder zu einem Synonym eines „Laisser-faire“ oder aufgrund einer starken Behinderung abgelehnt. Dem zugrunde liegt häufig ein nicht vorhandenes Verständnis der Selbstbestimmung.
Inhalte: Grundlegende Punkte wie das „Selbst“ wird aus entwicklungspsychologischer und neurowissenschaftlicher Sicht definiert. Grenzen der Selbstbestimmung im BTHG in Bezug auf Personenzentrierung und Partizipation. Rolle der emotionalen Entwicklung bei der Selbstbestimmung und die Gefahren der Überforderung.
Ziele
In diesem Seminar werden wir der Selbstbestimmung auf den Grund gehen.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Methoden
– Referenteninput – Erfahrungsaustausch
Leitung
Peter Bandali, MA Bildung und Medien – eEducation, Dipl. (RL) Pädagoge, Systemischer Berater, Familientherapeut, Supervisor
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-138B
145054DETAILANSICHT SCHLIESSENFachtag "Systemsprenger“ – ein unmöglicher Begriff
Start
14.12.2020
von
10:00
Ende
14.12.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 14. Dezember 2020 um 10:00 bis Montag, 14. Dezember 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
255 €
Details
Max. Teiln.
35
Beschreibung
Menschen mit Doppeldiagnosen werden in Diensten und Einrichtungen der Eingliederungshilfe oft als „Systemsprenger“ wahrgenommen oder – schlimmer noch! – sogar so genannt. Mitarbeitende kommen mit ihnen nicht zurecht. Sie suchen die Ursache dafür nur im Verhalten der betroffenen Menschen. Das führt aber selten zu guten Lösungen, schlimmstenfalls dazu, dass man sie loszuwerden versucht. Diesen Menschen wird gewissermaßen die Schuld gegeben, wenn die Zusammenarbeit nicht funktioniert.

Es ist notwendig, die Blickrichtung umzukehren und sich zu fragen, ob und wie die Angebote der Behindertenhilfe, deren Bedingungen und Anforderungen zu den Menschen mit Doppeldiagnosen, zu deren Möglichkeiten und Bedürfnissen passen. Die Frage, ob, wodurch und warum die Betroffenen die Rahmenbedingungen sprengen, kehrt sich um: Sprengen nicht die Bedingungen und Anforderungen der Dienste und Einrichtungen die Möglichkeiten der betroffenen Menschen?
Ziele
Die Veranstaltung wird verdeutlichen das es darauf ankommt, das Entwicklungsniveau dieser Menschen, vor allem ihr emotionales Entwicklungsniveau, zum Ausgangspunkt zu nehmen. Das – verglichen mit dem Lebensalter – zurückgebliebene Entwicklungsniveau kann viele, wenn nicht die meisten Verhaltensauffälligkeiten erklären. Damit wird das Verhalten verständlicher. Es öffnen sich Wege zur konstruktiven Veränderung. Die Veranstaltung wird u. a. zeigen, wie man das emotionale Entwicklungsniveau einschätzen kann und was daraus in praktischer Hinsicht folgen sollte.
Zielgruppe
Methoden
Leitung
Prof. Dr. med. Michael Seidel, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, vormals Ärztlicher Direktor in den v. Bodelschwinghschen Stiftung Bethel, Bielefeld
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-146B

Bildungsangebote für Fach- und Pflegekräfte in der Eingliederungshilfe

idTitelStartvonEndebisTageSchwerpunktOrtUntertitelTermineAdressePreisDetails zum PreisTeilnehmer (maximal)BeschreibungZieleZielgruppeMethodenLeitungHinweis für TeilnehmerZusatzSeminar NummerAktionen
145071DETAILANSICHT SCHLIESSENFachtag Schmerz/-erfassung bei Menschen mit geistiger Behinderung
Start
20.08.2020
von
10:00
Ende
20.08.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Donnerstag, 20. August 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 20. August 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
237 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung haben ein erhöhtes Risiko, im Zusammenhang mit Erkrankungen, aber auch wegen körperlicher und anderer Beeinträchtigungen von Schmerzen betroffen zu sein. Über ihr Erleben und ihr Verständnis von Schmerzen ist häufig wenig bekannt und oft werden schwere körperliche Erkrankungen bei ihnen erst spät festgestellt. Gerade Menschen mit Kommunikationsbeeinträchtigungen sind auf ein Umfeld angewiesen, dass ihre (Schmerz­) äußerungsformen sensibel wahr und ernst nimmt und professionelle Hilfsmöglichkeiten einleitet.
Der Fachtag beschäftigt sich damit, welche Schmer­ zen Menschen mit geistiger und schwerer Behinde­ rung entwickeln können, wie sie manchmal in „auffälliger“ Form damit umgehen und wie sie ihre Schmerzen mitteilen und äußern. Dazu werden verschiedene Instrumente zur Fremdevaluation für Menschen mit Kommunikationsbeeinträchtigungen vorgestellt. Beispiele aus der Praxis beleuchten das Thema Schmerz aus unterschiedlichen Perspektiven und sollen die unterschiedliche Berufsgruppen in der Eingliederungshilfe sensibel machen.
Innerhalb der Veranstaltung wird den Teilnehmenden genügend Zeit gegeben, Praxiserfahrungen auszu­tauschen.
Ziele
– Schmerzen und Schmerzursachen bei Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung kennen, – Mögliche Verhaltensweisen erkennen und eine (verlässliche) Schmerzdeutung vornehmen, – unterschiedliche Formen der Schmerzerfassung und Dokumentation (Schmerzassessment) kennen, – Schmerzbeobachtungsbögen (i.B. EDAAP Skala) kennen und anwenden, – Zusammenarbeit von pädagogischen, pflegerischen, therapeutischen und medizinischen Mitarbeiter*innen reflektieren, – die eigene Wahrnehmung für Schmerzen sensibi­lisieren.
Zielgruppe
Fachkräfte in der Eingliederungshilfe
Methoden
Vorträge und Workshops
Leitung
Dr. Helga Schlichting, Förderschullehrerin, Dipl. Sozialpädagogin Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Förderpädagogig an der Universität Leipzig
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-068B

Bereichsübergreifende Bildungsangebote

idTitelStartvonEndebisTageSchwerpunktOrtUntertitelTermineAdressePreisDetails zum PreisTeilnehmer (maximal)BeschreibungZieleZielgruppeMethodenLeitungHinweis für TeilnehmerZusatzSeminar NummerAktionen
145078DETAILANSICHT SCHLIESSENDemenz bei Menschen mit Behinderung
Start
15.06.2020
von
10:00
Ende
16.06.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Wuppertal
Untertitel
Termine

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Montag, 15. Juni 2020 um 10:00 bis Dienstag, 16. Juni 2020 um 16:30

Straße
Schanzenweg 86; 42111 Wuppertal
Preis
338 €
Preis ohne Übernachtung: 338 €
Einzelzimmer: 388 €
Details
Max. Teiln.
12
Beschreibung
Das Thema „Demenz bei Menschen mit geistiger Behinderung“ rückt in den Einrichtungen und Diensten der Eingliederungshilfe in den letzten Jahren immer weiter in den Focus, denn die Generation der alten Menschen ist mittlerweile auch dort angekommen. In unserem Alltag sind wir daher mit immer wieder neuen Herausforderungen konfrontiert. Demenz ist nur eine davon.

Doch wie können wir eine dementielle Veränderung von der bestehenden geistigen Behinderung abgrenzen? Verläuft eine Demenz bei den Menschen, die wir begleiten anders als bei Menschen ohne geistige Behinderung? Wie können wir das Wohnumfeld und unser Angebot so anpassen, dass wir Menschen mit dementiellen Veränderungen besser gerecht werden können? Wie binden wir die Menschen selbst, aber auch ihre Mitbewohner*innen in den Verlauf einer Demenz ein? Welche Möglichkeiten bieten sich uns, um gemeinsame Zeit „sinnhaft“ und „erlebbar“ zu gestalten, in einer Zeit, in der Menschen mit Demenz eh alles unsicher erscheint? All diesen Fragen, aber natürlich auch den theoretischen Grundlagen möchten wir uns in diesem Seminar widmen.
Ziele
– Kennenlernen der verschiedenen Formen von Demenz – Sensibilisierung für das Thema – Möglichkeiten zur unterstützenden Diagnostik kennenlernen – Tipps zum praktischen Umgang mit dementiell veränderten Menschen
Zielgruppe
Fachkräfte in der Eingliederungshilfe
Methoden
– Powerpoint-Vortrag – Kleingruppenarbeit – Ausprobieren von Methoden – Film
Leitung
Sabrina Boos, Dipl. Sozialpädagogin, Fachberaterin im Heilpädagogischen Team; Thomas Skaradek, exam. Altenpfleger, Pflegedienstleitung, Heimleitung i.A,
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-057A
145528DETAILANSICHT SCHLIESSEN… dafür habe ich keine Zeit
Start
17.06.2020
von
10:00
Ende
18.06.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Duisburg
Untertitel
Die wichtigsten Tipps und Tricks zum optimalen Zeitmanagment im Betreuungsalltag
Termine

DJH Jugendherberge Duisburg
Mittwoch, 17. Juni 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 18. Juni 2020 um 16:30

Straße
Kruppstraße 9; 47055 Duisburg
Preis
356 €
Preis ohne Übernachtung: 356 €
Einzelzimmer: 425 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
„Ich habe für nichts Zeit.“ Diesen oder einen ähnlichen Satz haben Sie bestimmt schon öfter gehört. Kennen Sie das Gefühl, ständig Zeitnot zu haben und nicht zu Ihrer eigentlichen Arbeit zu kommen? Dies führt häufig zu Stress, Überforderung und mangelnder Motivation. Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, dann sollten Sie sich anmelden, denn...
Ziele
In dieser Fortbildung lernen Sie: – wie Sie unliebsame Tätigkeiten schnell und motiviert erledigen können – wie Sie trotz Störungen und Unterbrechungen oder unvorhergesehenen Ereignissen fokussiert auf Ihre Ziele bleiben – sich selbst einzuschätzen, welcher Arbeitstyp Sie sind und was Sie brauchen, um optimal planen und Ihre Ziele verfolgen können – warum es wichtig ist in stressigen Situationen erstmal eine Pause zu machen und wie Sie diese gewinnbringend nutzen können – die Grundlagen für eine individuelle Zeitplanung – wie Sie Wichtigkeit von Dringlichkeit unterscheiden können – wie Sie Ihre eigenen Ressourcen aktivieren und optimal nutzen können
Zielgruppe
Pädagogische Mitarbeitende und Pflegefachkräfte in Wohnheimen und Werkstätten
Methoden
– Vortrag – Praktische Übungen – Gegenseitiger Austausch
Leitung
Pia Röhrig, Dipl. Sozialarbeiterin, Wingwave Coach, NLP Maste
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-058B
146174DETAILANSICHT SCHLIESSENMobil arbeiten“ Möglichkeiten und Grenzen
Start
02.07.2020
von
10:00
Ende
07.07.2020
bis
11:30
Tage
2
Schwerpunkt
Management und Verwaltung
Ort
Untertitel
Webinar
Termine

Webinar
Donnerstag, 2. Juli 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 2. Juli 2020 um 11:30

Webinar
Dienstag, 7. Juli 2020 um 10:00 bis Dienstag, 7. Juli 2020 um 11:30

Straße
;  
Preis
50 €
Details
pro Modul
Max. Teiln.
10
Beschreibung
In diesem Seminar werden wir uns über die veränderten Arbeitsbedingungen und den Herausforderungenbeim Mobilen Arbeiten austauschen.
Ziele
Mehrfachbelastungen in den Griff bekommen - Besondere Herausforderungen - Erwartungen und Ziele mit Vorgesetzen abstimmen - Organisation des Arbeitstages und der freien Zeiten - Planung versus Flexibilät - Prioritäten setzen Individuellen Zeitplan erarbeiten - Persönliche Zeittypen berücksichtigen - Individuelle Leistungskurve nutzen Selbstdisziplin stärken - Persönliche Hindernisse bei der täglichen Umsetzung erkennen - "Schweinehunde" jagen Individuellen Maßnahmenplan umsetzen
Zielgruppe
Führungskräfte und Mitarbeitende die das Mobile Arbeiten neu nutzen
Methoden
Austausch Gruppenarbeiten
Leitung
Hinweis
*Die beiden Module werden als Webinar über ZOOM durchgeführt. Alle angemeldeten Teilnehmer*innen bekommen kurz vor dem Termin eine E-Mail mit den Zugangsdaten
Zusatz
*Die beiden Module werden als Webinar über ZOOM durchgeführt. Alle angemeldeten Teilnehmer*innen bekommen kurz vor dem Termin eine E-Mail mit den Zugangsdaten
Sem. Nr.
2020-PA-166
145129DETAILANSICHT SCHLIESSENMarkt der Möglichkeiten für Tagesstrukturen
Start
12.08.2020
von
10:00
Ende
12.08.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Mittwoch, 12. August 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 12. August 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
228 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Der Markt der Möglichkeiten bietet unterschiedliche Themen und Impulse, sich mit der Arbeit und den Aufgaben in den Tagesstrukturen auseinanderzusetzen. Dies geschieht in Form von kurzen Inputs, Arbeitsgruppen, der Möglichkeit zum Kennenlernen neuer Materialien und Literatur bis hin zur Chance der Vernetzung mit Kolleginnen und Kollegen anderen Tagesstrukturen. Wir laden Sie zu einer Reise durch verschiedene Ansätze und Methoden ein.
Ziele
– Neue Impulse für die tägliche Arbeit erhalten – Ausbau des eigenen Netzwerkes – Austausch und Möglichkeit zur Reflexion der eigenen Arbeit
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in den Tagesstrukturen
Methoden
– Mini-Workshops – Möglichkeit zu Einzel- und Gruppenarbeiten – Thementische – Austausch und Diskussion
Leitung
Sabrina Boos, Dipl. Sozialpädagogin, Fachberaterin im Heilpädagogischen Team
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-064A
145110DETAILANSICHT SCHLIESSENGewaltfreie Kommunikation üben und anwenden: ein Workshop
Start
17.08.2020
von
10:00
Ende
19.08.2020
bis
13:00
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 17. August 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 19. August 2020 um 13:00

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
465 €
Preis ohne Übernachtung: 465 €
Einzelzimmer: 625 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Kommunikation ist ein zentrales Arbeitsmittel in der sozialen Arbeit. Über die Kommunikation treten wir in Kontakt zueinander, zu den Klienten, zu Kollegen und zu Vorgesetzten. Unendlich viele Hindernisse erschweren eine gelungene Kommunikation, was zu Enttäuschungen, zu Kränkungen und zu Konflikten führen kann.

In diesem Workshop werden wir uns mit der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg beschäftigen und die verborgenen Schritte zwischen der Feststellung und dem Appell oder der Bitte aufzeichnen und erläutern.

Wir werden in diesem Workshop die Wichtigkeit und die Bedeutung der Einfühlung erarbeiten. Was ist die Selbsteinfühlung und was ist die Einfühlung in Andere und wie können diese praktiziert und geübt werden.
Ziele
– Wie Situationen beobachtet werden können, ohne diese zu bewerten oder zu deuten, – Wie die eigenen Gefühle, ohne Vorwürfe ausgedrückt werden können, – Wie die eigenen dahinterstehenden Bedürfnisse erkannt und benannt werden können, – Und wie schlussendlich die konkreten Bitten handlungsorientiert formuliert werden können
Zielgruppe
Methoden
Leitung
Peter Bandali, MA Bildung und Medien – eEducation, Dipl. (RL) Pädagoge, Systemischer Berater, Familientherapeut, Supervisor
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-066B
145084DETAILANSICHT SCHLIESSENImmer Stress mit den Eltern – Wie man kooperativ mit Eltern von Menschen mit geistiger Behinderung zusammen arbeitet
Start
20.08.2020
von
10:00
Ende
21.08.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Donnerstag, 20. August 2020 um 10:00 bis Freitag, 21. August 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
367 €
Preis ohne Übernachtung: 367 €
Einzelzimmer: 447 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Pädagogische Fachkräfte stehen vor der Herausforderung, die Selbstbestimmungsbedürfnisse von Menschen mit Behinderungen, die Wünsche und Sorgen der Angehörigen, sowie ihre pädagogischen Ziele zu vereinbaren. Dies führt häufig zu Konflikten: Eltern sehen ihre Kinder nicht ausreichend betreut, pädagogische Fachkräfte möchten Menschen mit Behinderungen altersentsprechend fördern, Eltern stehen diesen Ablöseprozessen hingegen kritisch gegenüber.

Mit Hilfe von Coaching- und systemischen Methoden soll ein anderes Bewusstsein für diese Familiensysteme geschaffen werden. Konkrete Hilfestellungen für eine bessere Kooperation werden erarbeitet.
Ziele
– Nach erfolgreichem Abschluss kennen Sie das Spiralenmodell nach Schuchardt (Trauermodell der Annahme von Behinderungen) – Erkennen Sie die verschiedenen Rollen der Eltern von Menschen mit geistiger Behinderung als gesetzlicher Betreuer, Therapeut und Pfleger ihrer Kinder – Besitzen Sie unterschiedliche Methoden in ihrem „Methodenkoffer“ für schwierige Elterngespräche – Können Sie die Arbeit mit Symbolen in Gesprächen einsetzen – Benennen Sie die verschiedenen Entwicklungsphasen in Familien und können somit angemessen darauf reagieren – Haben Sie an Fallbesprechungen mit unterschiedlichen systemischen Betrachtungsweisen teilgenommen
Zielgruppe
Fachkräfte in der Eingliederungshilfe und auch Jugendhilfe
Methoden
– Wissensvermittlung – Arbeit mit Fallbeispielen – Kleingruppenarbeit, Auswertung im Plenum – Systemische Techniken z.B. Familienaufstellungen, Auftragskarussell, kollegiale Fallberatung – Coachingmethoden aus dem Bereich der Gestalttherapie sowie systemischen Beratung – Kreative Methoden
Leitung
Nora Ostendorf, Dipl. Heilpädagogin/ systemischer Coach
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-069B
145063DETAILANSICHT SCHLIESSENEntwicklungspsychologie und Bindungstheorien
Start
24.08.2020
von
10:00
Ende
26.08.2020
bis
16:30
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Duisburg
Untertitel
(Emotionale Entwicklung; Bindungstheorien)
Termine

DJH Jugendherberge Duisburg
Montag, 24. August 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 26. August 2020 um 16:30

Straße
Kruppstraße 9; 47055 Duisburg
Preis
446 €
Preis ohne Übernachtung: 446 €
Einzelzimmer: 585 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
„Eine sichere Bindungsentwicklung und das damit verbundene Urvertrauen wirken wie ein großer Schatz auf seiner anstehenden Reise“ (Karl Heinz Brisch, Bindungsforscher).
Welchen Einfluss haben Bindung und Entwicklung auch im Erwachsenenalter noch auf uns? Sind Störungen, bei Menschen die wir in unserem beruflichen Kontext begleiten, auf Brüche in der Entwicklung und Bindung zurückzuführen und was heißt das für die Gegenwart? Was bedeutet es eigentlich, wenn wir bei Menschen mit Behinderung davon sprechen, auf welcher Entwicklungsstufe sie sich befinden und wie können wir ihnen mit dem Wissen darum, besser begegnen?
In diesem Seminar werden wir uns mit diesen und weiteren Fragen dem großen Themenkomplex „Entwicklung und Bindung“ nähern. Theoretische Grundlagen werden dabei mit dem Praxisalltag verbunden.
Ziele
– Kennenlernen von Grundlagen der Entwicklungspsychologie – Kennenlernen der Grundlagen von Bindungstheorien für Menschen mit und ohne Behinderung – Besseres Verständnis für Menschen in der Begleitung mit dem Hintergrund der Kenntnis von Entwicklung und Bindung – Impulse für die eigene Arbeit
Zielgruppe
Fachkräfte in der Eingliederungshilfe
Methoden
– Powerpoint-Vortrag – Einzel- und Gruppenarbeit – Erfahrungsaustausch – Filme
Leitung
Susanne Hahn, Dipl. Sozialarbeiterin, Sozialpädagagogin, systemische Beraterin, Kinderschutzfachkraft; Sabrina Boos, Diplom-Sozialpädagogin, Fachberaterin im Heilpädagogischen Team
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-072A
145085DETAILANSICHT SCHLIESSENKein Stress mit dem Stress
Start
24.08.2020
von
10:00
Ende
26.08.2020
bis
13:00
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Meine Psychohygiene – wie bleibe ich dem Burnout fern?
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 24. August 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 26. August 2020 um 13:00

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
465 €
Preis ohne Übernachtung: 465 €
Einzelzimmer: 625 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Stress ist eine der häufigsten Krankheitsursachen. Vor allem Mitarbeiter*innen im sozialen Bereich sowie Führungskräfte sind besonders stark gefährdet. Unterteilen lässt sich der Stress in zwei Kategorien. Es gibt den verinnerlichten Stress, er begleitet diese Menschen das ganze Leben lang und agiert richtungsweisend für deren Handlungsschemata. Ebenso gibt es den durch externe Settings hervorgerufenen und verstärkten Stress. Um die Stresssituationen zu beseitigen, müssen die Ursachen gefunden werden.
Ziele
Es werden Definitionen des Stresses und der Stresshormone vorgenommen. Zudem werden Techniken gezeigt, um Stress zu vermeiden und sich zu entspannen, um dem Burnout vorzubeugen.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen für Menschen mit geistiger Behinderung
Methoden
– Referenteninput – Erfahrungsaustausch
Leitung
Peter Bandali, MA Bildung und Medien – eEducation, Dipl. (RL) Pädagoge, Systemischer Berater, Familientherapeut, Supervisor
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-071B
145535DETAILANSICHT SCHLIESSENHerausforderndes Verhalten bei Menschen mit Autismus – Was tun?
Start
24.08.2020
von
10:00
Ende
25.08.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 24. August 2020 um 10:00 bis Dienstag, 25. August 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
340 €
Preis ohne Übernachtung: 340 €
Einzelzimmer: 420 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Herausforderndem Verhalten bei Menschen mit Autismus stehen wir oft hilflos und erschrocken gegenüber. Das Seminar will auf Grundlage der TEACCH-Philosophie Möglichkeiten zeigen, sowohl in der akuten Situation als auch präventiv respektvoll und angemessen mit Personen in ihrem persönlichen Ausnahmezustand umzugehen.

Dazu entwickeln wir zum einen individuelle Sofortmaßnahmen für die akute Situation, zum anderen erforschen wir die Ursachen des Ausnahmezustands, um diesen im besten Fall gar nicht erst entstehen zu lassen. Es wäre schön, wenn Sie Beispiele aus der Praxis einbrächten.

In einem kurzen Exkurs beschäftigen wir uns mit unseren eigenen Vorstellungen und Werten von Verhalten.
Ziele
– Verständnis für die Entstehung von herausforderndem Verhalten – Entwicklung von Sofortmaßnahmen in der akuten Situation – Entdecken der Ursachen des herausfordernden Verhaltens – Entwicklung von langfristigen Maßnahmen zur Verringerung des herausfordernden Verhaltens
Zielgruppe
Begleiter*innen von Menschen mit Autismus und die es gerne werden möchten, mit Kenntnissen über Autismus (TEACCH-Kenntnisse sind hilfreich und wünschenswert)
Methoden
– Fallbeispiele, die die Teilnehmer*innen mitbringen – Kurzvorträge – Erarbeitung in Kleingruppen – Diskussionsrunden
Leitung
Susanne Kammel, Dipl. Heilpädagogin, Lehrbeauftragte der EVH R-W-L in Bochum, Beraterin und Referentin bzgl. des Autismus-Spektrums
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-070B
145097DETAILANSICHT SCHLIESSENDas Messie-Syndrom bei Menschen mit geistiger Behinderung
Start
31.08.2020
von
10:00
Ende
01.09.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 31. August 2020 um 10:00 bis Dienstag, 1. September 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
349 €
Preis ohne Übernachtung: 349 €
Einzelzimmer: 429 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
In der Betreuung selbstständiger Menschen mit geistiger Behinderung steht die Selbstständigkeit dem Betreuungspersonal oft im Weg. Die Bewertung des vorhandenen Chaos variiert: die einen sehen darin einen Ausdruck eigenständiger Lebensführung, die anderen einen Ausdruck von Überforderung. Es ist der persönliche Lebensraum, in dem sich der Mensch wohlfühlen möchte. Die Vorstellung des Betreuungspersonals entspricht nicht immer den Vorstellungen der Bewohner*innen (Befähigung oder Bevormundung?).
Ziele
Was ist das Messie-Syndrom überhaupt, welche Ursachen und Erklärungsmodelle stehen uns zur Verfügung? Umgang mit Bewohner*innen in Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe mit Messie-Verhalten.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Methoden
– Referenteninput – Erfahrungsaustausch – Fallarbeit
Leitung
Peter Bandali, MA Bildung und Medien – eEducation, Dipl. (RL) Pädagoge, Systemischer Berater, Familientherapeut, Supervisor
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-076B
145541DETAILANSICHT SCHLIESSENZeitmanagement und Selbstorganisation
Start
31.08.2020
von
10:00
Ende
01.09.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Am Arbeitsplatz gut organisiert
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Montag, 31. August 2020 um 10:00 bis Dienstag, 1. September 2020 um 16:30

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
392 €
Preis ohne Übernachtung: 392 €
Einzelzimmer: 461 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Kennen Sie die Situation:
Ein Berg an Arbeit liegt vor Ihnen auf dem Schreibtisch, immer wieder werden Sie durch einen Anruf, eine/n Kunden*in oder Kollegen*in unterbrochen und am Ende des Tages fragen Sie sich, was Sie heute eigentlich erledigt haben?

Seminarinhalte:
1. Persönliche Faktoren
– Die persönliche Leistungskurve und der „Sägezahneffekt“
– Abschied vom Multitasking
– Schlagen Sie der „Aufschieberitis“ ein Schnäppchen
– Höflich – aber bestimmt „Nein sagen“ lernen
2. Prioritäten
– der Weg zum Wesentlichen
– Prioritäten richtig setzen
– Das Pareto-Prinzip
– Die Eisenhower-Methode
– Umgang mit unerwarteten Aufgaben
3. Den eigenen Arbeitsplatz effizient managen
– Durcheinander, Unordnung und Papierstapel beseitigen
– Die E-Mail-Flut bewältigen
– Lassen Sie sich nicht ablenken und halten Sie Ihren Posteingang leer
– E-Mails systematisch abarbeiten
– Ablage und Dokumentation optimieren
4. Effektive Tages- und Wochenplanung
– Die ALPEN-Methode
– Aufgabenorganisation mit Outlook
– Die To-Do-Liste
– Tipps und Anregungen für effiziente Besprechungen
– Die ideale Arbeitswoche
Ziele
Das Seminar vermittelt Ihnen praxisgerechte Methoden, mit denen Sie Ihren persönlichen Arbeitsalltag effizienter und erfolgreicher gestalten können. Sie erlernen Strategien für den gekonnten Umgang mit dem inneren und äußeren Chaos. Sie lernen, keine Energie mehr mit Nebensächlichkeiten zu verbrauchen und Ballast abzuwerfen, um Ressourcen für die Bewältigung Ihrer Kernaufgaben zu gewinnen.
Zielgruppe
Fachkräfte aus allen Arbeitsbereichen, die mehr Souveränität über ihre Zeit gewinnen wollen
Methoden
Leitung
Günther Sprunck, Diplom Betriebswirt, Unternehmensberater und Trainer, Geschäftsführender Gesellschafter GUB Concept GmbH
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-077K
145087DETAILANSICHT SCHLIESSENSeminar für Gewinner
Start
31.08.2020
von
10:00
Ende
02.09.2020
bis
16:30
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Coachen Sie Ihr persönliches Glück
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 31. August 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 2. September 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
452 €
Preis ohne Übernachtung: 452 €
Einzelzimmer: 612 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Warten Sie nicht, bis Sie die Freude an Ihrem Leben und Ihrer Arbeit verlieren und völlig ausgepowert sind. Ziehen Sie die Reißleine! Stecken Sie sich neue Ziele und nicht den Kopf in den Sand. Gehen Sie Wagnisse ein. Seien Sie mutig! Erfinden Sie sich neu!

Analysieren Sie ihre Einstellung zu Ihrem Umfeld, zu Arbeitgeber, Kollegen, Klienten und vor allem – seien Sie ehrlich zu sich selbst. Entdecken Sie die Sackgassen in Ihrem Leben. Suchen und finden Sie neue Wege. Dürfen diese auch mal steinig oder hügelig sein? Schweißtreibend oder entspannt? Humorvoll oder staubtrocken?
Ziele
„Den Stier bei den Hörnern packen“. Eigenverantwortung übernehmen. Ballast abwerfen. Lebensfreude spüren. Glücklich sein – im Beruf genauso wie im Alltag.
Zielgruppe
Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende aus den Einrichtungen der Eingliederungshilfe und sonstige Interessenten
Methoden
In diesem Seminar gehen wir Ihren Widerständen systematisch „an den Kragen“. Spüren mit kreativen, performativen Verfahren Ihre verborgenen Wünsche, Träume und Stärken auf. Experimentieren mit neuen Ideen und (un-)möglichen Lebensmodellen. Dafür benötigen wir nur eine Prise Humor (Selbstironie), Neugierde, Tatkraft und Abenteuerlust.
Leitung
Christiane Brenneke, Diplom-Pädagogin, Kommunikationstrainerin, freie Autorin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-078K
145075DETAILANSICHT SCHLIESSENBegleitende Hände – Vertiefungsseminar (Modul: Spastik, Kontrakturen, Schmerz)
Start
03.09.2020
von
10:00
Ende
04.09.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Donnerstag, 3. September 2020 um 10:00 bis Freitag, 4. September 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
340 €
Preis ohne Übernachtung: 340 €
Einzelzimmer: 420 €
Details
Max. Teiln.
14
Beschreibung
Im Pflege- und Betreuungsalltag haben wir immer wieder mit Menschen zu tun, die unter einem sehr hohen Muskeltonus bis hin zur Spastik und Kontrakturen bzw. unter Schmerzen in unterschiedlichen Körperbereichen leiden. In diesem Seminar werden wir spezielle und regional wirksame Fernpunkte für jede Körperregion kennen lernen, Lokal- und Fernpunkte kombinieren und die Dauerstimulation von Fernpunkten vertiefen – alles bezogen auf Spastik, Kontrakturen und Schmerz. Im Rahmen von Kontrakturenprophylaxe werden wir uns mit der Kombination von Punkten und passiven Bewegungen beschäftigen und alle Behandlungsmöglichkeiten wieder gegenseitig ausprobieren.
Ziele
Ziel dieser Fortbildung ist es, die Erfahrungen aus dem Grundseminar zu vertiefen und mit Hilfe der Akupressur einfache, in Pflege und Betreuung integrierbare Behandlungsmöglichkeiten bei Spastik, Kontrakturen und Schmerzen kennen- und anwenden zu lernen.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen aus Pflege und Betreuung, Ehrenamtliche, die an dem 2-tägigen Grundseminar teilgenommen haben.
Methoden
– Vortrag – Demonstrationsbehandlungen – Gegenseitiges Behandeln und Üben – Erfahrungsaustausch – Diskussion
Leitung
Gudrun Göhler, Biologin, Heilpraktikerin, Akupressur-Lehrerin
Hinweis
Die Teilnehmer*innen sollten bequeme Kleidung, dicke Socken, Isomatte, Decke, Bettlaken und ein Kissen mitbringen.
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-081B
145122DETAILANSICHT SCHLIESSEN„Behinderte Sexualität?!“
Start
08.09.2020
von
10:00
Ende
10.09.2020
bis
16:30
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Wuppertal
Untertitel
Sexualität bei Menschen mit Behinderungen
Termine

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Dienstag, 8. September 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 10. September 2020 um 16:30

Straße
Schanzenweg 86; 42111 Wuppertal
Preis
447 €
Preis ohne Übernachtung: 447 €
Einzelzimmer: 547 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
„Es liegt an uns, ob die Sexualität Behinderter eine behinderte Sexualität ist – und wie lange sie’s noch bleiben wird.“ (Prof .Dr .Joachim Walter) Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung gilt gleichermaßen für alle Menschen. In dem Seminar geht es darum, Mitarbeitende aus Einrichtungen und Diensten der Eingliederungshilfe für dieses Thema zu sensibilisieren. Welche Herausforderung stellt die Begleitung von Menschen mit Behinderung in der Auslebung selbstbestimmter Sexualität dar? Sind es Herausforderungen? Mit welchen Themen muss ich mich auseinandersetzen, wo sind meine Grenzen, was sind rechtliche Grenzen und welche professionelle Unterstützung können Menschen mit Behinderungen bekommen?
Ziele
– Definition von Sexualität – Sexuelle Biografie – Normen und Werte – Sexuelle Menschenrechte – Intims- und Privatsphäre – Sexualassistenz – Kinderwunsch und Elternschaft – Macht- und Machtmissbrauch – Sexualisierte Gewalt – Präventionsarbeit
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen und Diensten der Eingliederungshilfe
Methoden
– Kurzvorträge – Gruppenarbeiten – Einzelarbeiten – moderierter Erfahrungsaustausch – Diskussion – Wissensvermittlung – Power-Point-Präsentationen und Filme – Traumreise
Leitung
Sabrina Minieri, Heilerziehungspflegerin und Sexualpädagogin; Barbara Glees, Dipl. Sozialpädagogin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-083A
145116DETAILANSICHT SCHLIESSENGeistige Behinderung und psychische Störungen
Start
14.09.2020
von
10:00
Ende
16.09.2020
bis
13:00
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 14. September 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 16. September 2020 um 13:00

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
506 €
Preis ohne Übernachtung: 506 €
Einzelzimmer: 666 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Wir gehen davon aus, dass Menschen mit einer geistigen Behinderung zusätzlich bzw. unabhängig von ihrer behinderungsspezifischen Einschränkung psychische Störungen oder Verhaltensauffälligkeiten entwickeln können. Allerdings gehen in der Fachdiskussion bei dieser „dual diagnosis“ nicht nur die Definitionen und Vorstellungen über geistige Behinderung, sondern gleichfalls die Auffassungen und Vorstellungen über Verhaltensauffälligkeiten und psychische Störungen z.T. weit auseinander.
Ziele
Die Abgrenzungsschwierigkeiten sowie die Einschätzung psychischer Störungen bei geistig Behinderten sollen betrachtet werden. Der Umgang mit psychosozialen Auffälligkeiten im pädagogischen Alltag wird anhand von Fallbeispielen besprochen.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Wohneinrichtungen und Werkstätten der Eingliederungshilfe
Methoden
– Kleingruppen – Visualisierung – Individuelle Fallbearbeitung
Leitung
Beatrix Happel, Dipl. Pädagogin, Sonderschullehrerin, Psychotherapeutin, Supervisorin
Hinweis
Die Teilnehmer sollen bitte eigene Fallbeispiele mitbringen.
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-090B
145558DETAILANSICHT SCHLIESSENAusbildung zum YoBaDo®-Trainer*in
Start
14.09.2020
von
09:00
Ende
15.09.2020
bis
15:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Termine

ADTV Tanzschule Stallnig-Nierhaus
Montag, 14. September 2020 um 09:00 bis Dienstag, 15. September 2020 um 15:30

Straße
Bonner Str. 234; 50968 Köln
Preis
356 €
Preis ohne Übernachtung: 356 €
Einzelzimmer: 425 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Das einzigartige YoBaDo®Konzept verbindet Tanz, Bewegung und Yoga mit Übungen zur Stärkung des natürlichen Selbstbewusstseins und Förderung des respektvollen Umgangs miteinander. In einer 2-tägigen Ausbildung erlernen Sie, wie man innerhalb von YoBaDo® ein umfassendes Tanz- und Bewegungskonzept mit einem Programm zur Förderung des achtsamen Umgangs untereinander in den therapeutischen Alltag des Wohnbereiches integrieren kann. Erlernen Sie das Handwerkzeug zur Erstellung einfacher Choreographien und Paartänze (wie z.B. Wiener Walzer, Foxtrott), als auch die wichtigsten Yoga- und Achtsamkeitsübungen, die für jedes Alter geeignet sind. Freuen Sie sich auf Übungen zur Stärkung des Selbstbewusstseins und tolle Tools zum Thema ‚Körpersprache‘, die mittels der durch YoBaDo® vermittelten Fertigkeiten zu einem ruhigen und achtsamen Umgang beitragen.
Ziele
– Grundlagen des Paartanzens (keine Grundlagen erforderlich) – Erstellung von kleinen, einfach zu erlernenden Choreografien – Die wichtigsten Yogaübungen zur Dehnung und Kräftigung des Rückens – Übungen zur Teambildung, präventiven Grenzsetzung und zur Förderung des respektvollen Umgangs miteinander – Tipps zum Umgang mit unruhigen Gruppen – Achtsamkeits- und Entspannungsübungen – Tools aus dem Bereich der Körpersprache, die in herausfordernden Situationen helfen, Stress zu reduzieren, als auch jederzeit selbstbewusst und gelassen zu bleiben
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen der Eingliederungshilfe und allen Interessierten
Methoden
Power-Point-Präsentation, Vortrag, Gruppenarbeit, moderierter Austausch, praktische Tanz- und Bewegungserfahrung
Leitung
Hans-Georg Stallnig, ADTV Tanzlehrer, Fachtanzlehrer für das Tanzen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen; Sarah Großhäuser
Hinweis
Zusatz
mögliche Übernachtung in der Jugendherberge Köln-Deutz
Sem. Nr.
2020-PA-087B
145101DETAILANSICHT SCHLIESSENDOKI® – Aufbaukurs
Start
14.09.2020
von
10:00
Ende
15.09.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Strategien im Umgang mit belastenden Situationen und herausforderndem Verhalten – ein Vertiefungsseminar auf der Grundlage der Dialog-Orientierten Körperlichen Intervention DOKI® nach Carlos Escalera
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 14. September 2020 um 10:00 bis Dienstag, 15. September 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
412 €
Preis ohne Übernachtung: 412 €
Einzelzimmer: 492 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Den Dialog aufrechterhalten in Situationen der Grenzüberschreitung. Die – verbale wie körperliche – Sprachlosigkeit beenden. Die eigene Verletzlichkeit und die meines Konfliktpartners spüren, akzeptieren und einfühlsam mit ihr umgehen. Die Verletzungsgefahr in körperlichen Begegnungen minimal halten. Die Handlungsfähigkeit erhalten oder wiedererlangen in Situationen, die bedrohlich erlebt werden. Meinem Konfliktpartner trotz eventueller einschränkender Maßnahmen mit Respekt und Verantwortung begegnen.

Das Seminar bietet die Möglichkeit:
– zum Austausch über bisherige eigene Erfahrungen
– diese Erfahrungen durch individuelle Übungen zu vertiefen oder zu erweitern
– neue Interventionsmöglichkeiten kennenzulernen
Ziele
Das Seminar zeigt den Teilnehmern*innen Wege auf, die es ihnen ermöglichen – deeskalierend mit körperlichen oder seelischen Grenzüberschreitungen umzugehen – Sicherheit in bedrohlichen Situationen wiederherzustellen – einen entwicklungsfreundlichen Dialog mit dem/ der Klienten*in aufzubauen und – ihr eigenes Handlungsspektrum zu erweitern bzw. zu vertiefen
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Behinderen-, Alten-, Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere Teilnehmer*innen früherer DOKI®-Seminare und von Deeskalationsseminaren anderer Anbieter
Methoden
Bearbeitung individueller Fälle und Erlebnisse, Übungen zu Situationen grenzüberschreitenden Verhaltens, Vorstellung von Analysemethoden und Kommunikations- und Konfliktlösungsstrategien auf der Basis der Dialog-Orientierten-Krisen-Intervention DOKI®
Leitung
Ilka Goldstein, B.A. Soziale Arbeit, DOKI® -Praxisanleiterin Martin Nordhoff, Dipl. Sozialarbeiter, Pragmat. Systemtherapeut AiBB, DOKI® -Praxisanleiter
Hinweis
Es handelt sich bei DOKI® um ein Interventionskonzept zur Herstellung von Sicherheit, sowie zur Kommunikationsgestaltung in zwischenmenschlichen Konfliktsituationen, insbesondere in Fällen von körperlich und verbal grenzüberschreitendem Verhalten. Aufgrund der körperbetonten Übungen ist unbedingt eine bequeme Bekleidung erforderlich!
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-088B
146028DETAILANSICHT SCHLIESSENDer Blick nach vorn - Pflege leisten nach Corona
Start
15.09.2020
von
00:00
Ende
16.09.2020
bis
00:00
Tage
2
Schwerpunkt
Gesundheit, Therapie und Pflege
Ort
Köln
Untertitel
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Dienstag, 15. September 2020 um 00:00 bis Mittwoch, 16. September 2020 um 00:00

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Was ist passiert? Die Außerkraftsetzung der Normalität im Alltag durch die Pandemie, hat uns völlig überrascht und zeigt große Auswirkungen in der Pflegelandschaft. Was habe ich erlebt und welche Gefühle begleiteten die Krise und wie bin ich damit umgegangen? Welche Gefühle beeinflussen mich noch immer und brauche ich Unterstützung um das Erlebte zu bewältigen und weiter in Pflege/Betreuung arbeiten zu können?
Wie finde ich eine stabile Basis im Umgang mit neuen Regeln und einem veränderten Umfeld? Diese und viele weitere Fragen und Themen werden in diesem sehr persönlichen Seminar bearbeitet und Lösungsansätze angeboten.
Ziele
Corona und Co. werden uns auch in Zukunft begleiten und wir brauchen Strategien um mit ihnen umgehen zu lernen. Der Ansatz dieses 2tägigen Seminares ist ein persönliches Ansprechen der Teilnehmer im Sinne von Krisenbewältigung und Supervision. Das Thematisieren auch schwieriger Erlebnisse und das Wahrnehmen von Gefühlen während und nach der Krise sollen ermöglicht werden. Die Ausarbeitung von emotionalen/ pflegerischen Wegen im künftigen Umgang mit Krisen unterstützt die Professionalität der Teilnehmer/innen in ihrem jeweiligen Tätigkeitsfeld. Motivation und Zuspruch für die weitere Arbeit in der Pflege /Betreuung bilden die Basis der künftigen Tätigkeiten.
Zielgruppe
Für Mitarbeiter*innen in Pflege und Betreuung, sowie für Therapeuten*innen geeignet.
Methoden
Vortrag, Kleingruppen- und Partnerarbeit, moderierter Austausch
Leitung
Peglau, Ilona und Harald
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-156B
145559DETAILANSICHT SCHLIESSENAkzeptanz, Empathie, Kongruenz
Start
16.09.2020
von
10:00
Ende
18.09.2020
bis
13:00
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Mittwoch, 16. September 2020 um 10:00 bis Freitag, 18. September 2020 um 13:00

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
465 €
Preis ohne Übernachtung: 465 €
Einzelzimmer: 625 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
In allen Bereichen der sozialen Arbeit im Allgemeinen und in der Betreuungsarbeit geistig behinderter Menschen im Speziellen ist es hilfreich, wenn sich das Betreuungspersonal an die Grundpfeiler der humanistischen Psychologie nach Rogers orientiert. Diese Grundpfeiler: Akzeptanz, Empathie und Kongruenz, vertreten ein Menschenbild und verstärken das „Gesehen-Werden“ der zu betreuenden Menschen. Um professionell und kompetent mit den Menschen umzugehen, müssen diese als Erstes verstanden werden. Danach erst kann die Akzeptanz entwickelt und die notwendige Empathie aufgebaut werden. Damit alles im Einklang bleibt, bedarf es der Kongruenz. Wir werden uns in dieser Fortbildung theoretisch und praktisch mit der Akzeptanz, der Empathie und der Kongruenz beschäftigen und die Umsetzung in einem gelingenden Betreuungsalltag darstellen.
Ziele
– Empathie: Spiegelneurone und andere Resonanzphänomene und ihre Ursachen – Die professionelle Akzeptanz: Menschen annehmen wie sie sind und nicht wie sie sein sollten – Wie bin ich kongurent in der fachlichen Beziehungsgestaltung – Eigene Grenzen kennen und akzeptieren lernen. – Die persönliche Sicht und die Sicht des Anderen
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Methoden
Leitung
Peter Bandali M.A., MA Bildung und Medien, eEducation Dipl.(RL), Pädagoge/Erziehungswissenschaftler, Systemischer Berater/ Familientherapeut und Supervisor
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-091B
145555DETAILANSICHT SCHLIESSEN„Wie durchbreche ich die Klagekultur?“ – Möglichkeiten auch vermeintlich unmotivierte Adressaten noch zu erreichen
Start
17.09.2020
von
10:00
Ende
18.09.2020
bis
15:00
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Lösungsorientiertes Arbeiten auch mit unmotivierten „schwierigen“ Adressaten
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Donnerstag, 17. September 2020 um 10:00 bis Freitag, 18. September 2020 um 15:00

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
340 €
Preis ohne Übernachtung: 340 €
Einzelzimmer: 420 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Unkooperative pädagogische Adressaten erweisen sich häufig als äußerst widerspenstige und hartnäckige Fälle und sind für jeden Pädagogen*in eine echte Herausforderung. „Cool ans Ziel“ ist ein systemisch agierendes, ressourcen- und lösungsorientiertes methodisches Konzept, dass uns praktische Handlungsanleitungen auch für solche Fälle gibt. Wir gehen davon aus, dass nachhaltige, erfolgreiche pädagogische Arbeit erst dann möglich wird, wenn es gelingt, eine innere Bereitschaft (Motivation) bei den Adressaten dafür herzustellen. Erfahrungen zeigen, dass es dann sogar gelingt, auch die bislang unkooperativen noch zu erreichen.
Ziele
Im Mittelpunkt steht daher der gezielte methodische Auf- und Ausbau von Motivationsvoraussetzungen für wünschenswerte Ziele. Unser Schlüssel zum Erfolg heißt, persönliche Identifikationsvoraussetzungen für eine Motivation zu schaffen, wobei wir eingeschränkten sprachlichen und/oder intellektuellen Einschränkungen mit dem gezielten Einsatz von Symbolen begegnen. Die Teilnehmenden lernen: – Voraussetzungen zur Kooperationsbereitschaft herzustellen – Anreize für eine persönliche Motivation zu schaffen – Ziele zu ergründen und auf den Weg zu bringen – vorhandenen Ressourcen zu nutzen – wohlgeformte Ziele auszuarbeiten – den Umgang mit unrealistischen Vorstellungen und Erwartungen
Zielgruppe
pädagogische Fachkräfte, die mit heranwachsenden Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu tun haben.
Methoden
Theoretische Inputs, Präsentationen und praxisbezogene Übungen, enger Theorie-Praxis-Bezug anhand von Fallbeispielen aus der beruflichen Praxis des Teilnehmerfeldes
Leitung
Manfred Iwert Sozialpädagoge, Dr. Phil., Freiberuflicher Dozent (Fortb und Weiterbildung)
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-092K
145088DETAILANSICHT SCHLIESSEN„Die letzten Jahre auf der Zielgeraden“ vom Arbeitsleben in die Rente
Start
21.09.2020
von
10:00
Ende
22.09.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Übergänge leben und gestalten
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 21. September 2020 um 10:00 bis Dienstag, 22. September 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
331 €
Preis ohne Übernachtung: 331 €
Einzelzimmer: 411 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Die letzten Arbeitsjahre für die Kolleg*innen, fürs Unternehmen und für sich sinnvoll zu gestalten, ist eine wichtige Aufgabe. Der Übergang vom aktiven Mitarbeitenden zum/r Rentner*in ist eine Herausforderung. Für manche Verheißung und Befreiung von Pflichten, für manche Einstieg in eine „zweite Karriere“, für nicht wenige Verunsicherung, ob und wie Mann/Frau denn künftig gebraucht wird und wo die soziale Anerkennung herkommen mag.

Inhalte des Seminars:
Überlegungen zur aktiven Gestaltung der letzten Arbeitsjahre.
Ein wichtiger Grundstein für ein gutes Leben nach der Arbeit kann das Abschied nehmen sein – und zwar weniger die Abschiedsfeier als vielmehr der innere Abschied, die „Abdankung“: wie hat mich die Arbeit geprägt? Was habe ich Gutes erhalten? Welche Menschen haben mich in der Arbeit gestützt und waren mir wichtig? Was hat mein Arbeitgeber von mir gehabt? Wie bin ich mit Kränkungen und Verbitterung umgegangen? Worüber kann ich dankbar sein?
Ein anderer wichtiger Grundstein für ein gutes Leben nach der Arbeit sind Wünsche, Ideen und Pläne für die Zukunft.
Ziele
Die Teilnehmer*innen lernen die letzten Jahre bewusst in den Blick zu nehmen und den Übergang aus der Arbeit in die Rente zu reflektieren, bewusster zu gestalten und ihren eigenen Weg in eine neue Lebensphase zu festigen.
Zielgruppe
Methoden
Leitung
Martin Neumann, Lehr- und Mastercoach (DGfC),Supervisor (DGSv), Kommunikationstrainer, Schauspieler, Theaterpädagoge (BUT)
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-093B
145539DETAILANSICHT SCHLIESSENGebärden in der Unterstützte Kommunikation Zertifikatsaufbauseminar nach Standard der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation
Start
22.09.2020
von
10:00
Ende
22.09.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Dienstag, 22. September 2020 um 10:00 bis Dienstag, 22. September 2020 um 16:30

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
234 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit den theoretischen und praktischen Grundlagen beim Einsatz von Gebärden im Rahmen der Unterstützen Kommunikation.
– Ziel der Kommunikation mit Gebärden
– Definition/Begriffsklärung
– Aspekte beim Erlernen von Gebärden
– Gebärdensammlungen
– Einsatz von Gebärden im Alltag und Etablierung im Umfeld
– Vor- und Nachteile von Gebärden im Vergleich mit anderen Kommunikationsformen
– Praktischer Teil (erlernen eines Grundwortschatzes)
– Materialausstellung
Ziele
Kenntnisse über die Möglichkeiten und Anwendungsbereiche von Gebärden (DGS) in der Unterstützten Kommunikation.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen aller Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Therapeuten, Bezugspersonen
Methoden
Power-Point-Vortrag, Videobeispiele, praktische Übungen, Kleingruppenarbeit
Leitung
Anke Pieper, UK-Coach, Autorisierte Referentin der Gesellschaft für UK
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-095B
145551DETAILANSICHT SCHLIESSENMöglichkeiten und Grenzen von Deeskalationsmaßnahmen
Start
23.09.2020
von
10:00
Ende
24.09.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
„Nicht gegen den Fehler, sondern für das Fehlend“
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Mittwoch, 23. September 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 24. September 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
340 €
Preis ohne Übernachtung: 340 €
Einzelzimmer: 420 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Herausfordernde Situationen und Verhaltensweisen können für Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen gleichermaßen als belastend, ohnmächtig und gewaltvoll erlebt werden. Auf der Grundlage einer biologischen, psychischen, emotionalen und sozialen Verfasstheit des Menschen werden in dieser Fortbildung neue Verstehensansätze für herausfordernde Verhaltensweisen und Situationen vermittelt und mit den Teilnehmenden diskutiert bzw. anhand von (eigenen) Fallbeispielen konkretisiert. Ziel der Fortbildung ist es, herausfordernde Verhaltensweisen als sinnlogisch zu entschlüsseln und in biographische und lebensweltliche Erfahrungen einzubetten, sowie informelle und formelle Strukturen von Assistenzdiensten kritisch zu hinterfragen. Mithilfe von Rollenspielen und Deeskalationstechniken werden u.a. Nähe/Distanz Phänomene reflektiert und das achtsame Wahrnehmen der eigenen Gefühle und Übertragungen ermöglicht.
Ziele
– Visualisierung praktisch erproben – Austausch von „Best Practice“ Beispielen – Vermittlung von Grundregeln und Hilfstechniken – Erstellen eines exemplarischen Flipcharts
Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Referent*innen und Dozent*innen, Lehrer*innen und ehrenamtliche Mitarbeiter*innen.
Methoden
– Selbst ausprobieren – Kurzvorträge – Moderierter Erfahrungsaustausch
Leitung
Michael Katzer, Examinierter Kinderkrankenpfleger, Diplom-Heilpädagoge, Master of Advanced Studies in Applied Ethics (MAE), langjährige Tätigkeit in den Bereichen der Lehre, Ausbildung, Forschung, Beratung und des Qualitätsmanagements
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-096B
145790DETAILANSICHT SCHLIESSENFachkraft Vorbeugung und Schutz
Start
28.09.2020
von
10:00
Ende
26.01.2022
bis
16:30
Tage
26
Schwerpunkt
Herausforderndes Verhalten
Ort
Wuppertal
Untertitel
Termine

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Montag, 28. September 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 30. September 2020 um 16:30

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Dienstag, 3. November 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 5. November 2020 um 16:30

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Dienstag, 26. Januar 2021 um 10:00 bis Donnerstag, 28. Januar 2021 um 16:30

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Dienstag, 9. März 2021 um 10:00 bis Donnerstag, 11. März 2021 um 16:30

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Mittwoch, 2. Juni 2021 um 10:00 bis Freitag, 4. Juni 2021 um 16:30

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Montag, 6. September 2021 um 10:00 bis Freitag, 10. September 2021 um 16:30

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Dienstag, 2. November 2021 um 10:00 bis Donnerstag, 4. November 2021 um 16:00

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Montag, 24. Januar 2022 um 10:00 bis Mittwoch, 26. Januar 2022 um 16:30

Straße
Schanzenweg 86; 42111 Wuppertal
Preis
551,58 €
Preis ohne Übernachtung: 551,58 €
Einzelzimmer: 690,25 €
Details
Max. Teiln.
Beschreibung
Dieses Zertifikatsseminar qualifiziert Mitarbeitende, einen effektiven Beitrag zur Gewaltprävention und zum professionellen Umgang mit Aggressionen, Gewalt und Grenzverletzungen zu leisten.

1. Modul Einführungsseminar
2. Modul Traumatisierung bei Menschen mit Behinderung
3. Modul Rechtliche Grundlagen und Ethische Fragestellungen
4. Modul Rolle und Aufgabe inklusive Methoden der Risikoeinschätzung
5. Modul Gewaltfreie Kommunikation und Deeskalation
6. Modul Beratungskompetenzen
7. Modul Abschlusskolloquium Teil I
8. Modul Abschlusskolloquium Teil II Abschlussseminar
Ziele
Ziel ist es, dass am Ende der Ausbildung eine gut ausgebildete Fachkraft für Vorbeugung und Schutz für den Träger zur Verfügung steht, die als Ansprechpartner*in in der eigenen Organisation tätig wird. Ferner ist mit der Teilnahme am Zertifikatsseminar die Weiterarbeit in einem Netzwerk verbunden. Hierzu werden zu Beginn der Weiterbildung Kooperationsvereinbarungen zwischen beteiligten Einrichtungen, Diensten und / oder Trägern geschlossen. Aufwand und Inhalt der Netzwerkarbeit beziehen sich auf geplante und anlassbezogene gegenseitige Besuche. Ebenso sind pro Jahr zwei Netzwerktreffen angeraten, in denen Konzeptentwicklung, Planung und Durchführung von gemeinsamen Veranstaltungen, Fortbildungen und Schulungen Themen sein können. Die Festlegung des Aufwandes erfolgt mittels der Kooperationsvereinbarung.Zentraler Bestandteil des Zertifikatsseminars und in der späteren Arbeit ist das Thema „Menschenwohl und Einschätzung von Risiken der Gefährdung“. Die Zusammenarbeit in den gegründeten Netzwerken sichert damit in der präventiven Arbeit einen notwendigen Blick von außen und über den sogenannten "Tellerrand“ hinaus.
Zielgruppe
Voraussetzung an die Teilnehmer*innen: Fachkraft mit zwei Jahren Berufserfahrung, Fähigkeit des eigenständigen Arbeitens, Bereitschaft zur Mitarbeit im Netzwerk gem. Kooperationsvereinbarung Voraussetzung an die Träger: Auswahl des/der Teilnehmer*in, Bereitschaft zum Abschluss einer Kooperationsvereinbarung und Sicherstellung derselben.
Methoden
So unterschiedlich wie die Referenten*innen und Inhalte sind, so unterschiedlich sind auch die Methoden und Materialien, die ihren Einsatz finden. Im Zertifikatsseminar „Fachkraft für Vorbeugung und Schutz in der Eingliederungshilfe“ sind zwei Lernüberprüfungen geplant, um die theoretischen Inhalte im Netzwerk und in der praktischen Arbeit zu üben.
Leitung
Hinweis
Zusatz
Sem. Nr.
2020-PA-155B
145072DETAILANSICHT SCHLIESSENBetriebliche Suchtprävention und Umgang mit suchtgefährdeten Mitarbeitenden
Start
28.09.2020
von
10:00
Ende
29.09.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 28. September 2020 um 10:00 bis Dienstag, 29. September 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
340 €
Preis ohne Übernachtung: 340 €
Einzelzimmer: 420 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
In dem Seminar werden sowohl theoretisches Wissen als auch Leitfäden und Handlungsempfehlungen für die Praxis vermittelt.

Inhalte des Seminars:
– Einführung in das Thema „Sucht“
– Praktisches Arbeiten mit dem „Suchtsack"
– Suchtentwicklung und Ursachen
– Alkohol am Arbeitsplatz
– Aufgaben einer Führungskraft im Umgang mit suchtgefährdeten oder suchtkranken Mitarbeitern
– Gesprächsführung und Kommunikationstechniken
– Gesprächsvorbereitung, Durchführung und Nachsorge
– Team und Teamdynamik
– Günstige Betriebsstrukturen und Prävention
– Hilfsangebote und Adressen
Ziele
Selbstreflexion, Perspektivwechsel und methodische Übungen, die nicht nur im Berufsalltag angewendet werden können, sind ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Veranstaltung.
Zielgruppe
Methoden
Leitung
Christiane Brenneke Diplom-Pädagogin, Kommunikationstrainerin, Fachkraft für Suchtprophylaxe, PanArt Lehrerin, freie Autorin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-099B
145091DETAILANSICHT SCHLIESSENDie Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes auf Landesebene
Start
01.10.2020
von
10:00
Ende
01.10.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Dortmund
Untertitel
Termine

St. Klemens-Kommende Dortmund
Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 16:30

Straße
Brackeler Hellweg 144; 44309 Dortmund
Preis
286 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Mit dem Bundesteilhabegesetz soll die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung zu einem modernen Teilhaberecht weiterentwickelt werden. Die Leistungen für Menschen, die aufgrund einer wesentlichen Behinderung nur eingeschränkte Möglichkeiten der Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft haben, sollen aus dem bisherigen „Fürsorgesystem“ herausgeführt werden. Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass sich die Leistungen künftig am persönlichen Bedarf orientieren und in einem bundeseinheitlichen Verfahren personenbezogen ermittelt werden.

Ein Schwerpunkt liegt auf den Änderungen durch die 2. Reformstufe im Jahr 2018. Weiterer Schwerpunkt sind die, durch das Landesausführungsgesetz voraussichtlich geänderten Zuständigkeiten, im Land NRW. Die Teilnehmer*innen erhalten einen Überblick darüber, wer wann für welche Leistungen zuständig ist. Weitere Themenschwerpunkte bilden die zentralen Neuregelungen des Gesetzes, wie die Bestimmungen betreffend:
– den leistungsberechtigte Personenkreis
– das Wunsch- und Wahlrecht
– den Anspruch auf ergänzende Teilhabeberatung
– die Regelungen zur Frühförderung
– das Verhältnis von Eingliederungshilfe und Pflege
– die Trennung von Fachleistungen und existenzsichernden Leistungen und die möglichen Auswirkungen
Ziele
Die Teilnehmer*innen erhalten einen Überblick in die neue Gesetzessystematik und die Änderungen in den Sozialgesetzbüchern. Es werden die einzelnen Änderungen dargestellt und deren Auswirkungen in der Praxis diskutiert. Die Anrechnung von Einkommen und Vermögen werden praxisnah anhand von Fallbeispielen erläutert.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Methoden
Vortrag, moderierter Austausch
Leitung
Dr. Michael Hennig, Fachanwalt für Sozialrecht
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-100B
145550DETAILANSICHT SCHLIESSENErfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit über die Digitalen Medien
Start
01.10.2020
von
10:00
Ende
01.10.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Termine

Jugendherberge Köln-Deutz
Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 16:30

Straße
Siegesstraße 5; 50679 Köln
Preis
230 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Social Media gilt als Fluch und Segen zugleich. Dienste wie Facebook, Twitter, YouTube, Instagram, SnapChat oder TikTok faszinieren und verwundern uns zugleich. Doch sie sind nicht mehr wegzudenken. Die sozialen Medien bieten gerade sozialen Organisationen gute Möglichkeiten der direkten Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation mit (potenziellen) Mitgliedern und Nutzern ihrer unterschiedlichen Angebote.

In diesem Seminar möchten wir Ihnen die großen Dienste ein wenig näher vorstellen und dabei die Unterschiede darlegen. Gleichzeitig sollen Sie lernen, welcher Dienst zu ihrer Organisation passt. Sie bekommen einen kurzen Einblick in die Welt der Werbung mittels sozialer Medien und worauf Sie hierbei achten sollten.

Lernen Sie auch, sich auf einen Shitstorm vorzubereiten, bevor es einen solchen gibt, denn dann können Sie diesem Sturm der Entrüstung deutlich entspannter entgegentreten, wenn er denn losbricht.
Ziele
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Methoden
Vortrag mit Beispielen und Diskussion.
Leitung
Philipp Peters, Journalist und Pressesprecher der Lebenshilfe NRW
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-101B
146020DETAILANSICHT SCHLIESSENGrundlagen der Betreuung „Neu in der Eingliederungshilfe“
Start
01.10.2020
von
10:00
Ende
01.10.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Wuppertal
Untertitel
Termine

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 1. Oktober 2020 um 16:30

Straße
Schanzenweg 86; 42111 Wuppertal
Preis
243 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Inklusion, Integration, persönliches Budget, Individuelle Hilfeplanung, die UN Konvention. Merklich sind die Bemühungen gestiegen, Menschen mit Behinderung die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu erleichtern. Was aber bedeutet die Flut an neuen Gesetzen, Hilfs- und Modellprojekten im praktischen Alltag? Fördern Sie tatsächlich tieferes Wissen und Verständnis für die Belange von Menschen mit Behinderung? Genau hier wird im Rahmen der Fortbildung angesetzt. Grundlegendes Fachwissen soll anschaulich und vor allem praxisnah vermittelt werden. Die Fortbildung ist insbesondere für berufliche Quereinsteiger, welche aus fachfremden Bereichen kommen und nun in der Begleitung von Menschen mit Behinderung tätig sind, konzipiert.
Ziele
– Was bedeutet eigentlich der Begriff „Behinderung“ – Geschichtliche und gegenwärtige Entwicklung der sozial-gesellschaftlichen Rolle von Menschen mit Behinderung – Exemplarische Reflexion verschiedener Lebenssituationen von Menschen mit Behinderung – Behinderung und Wohnen – Behinderung und Partnerschaft – Herausforderndes Verhalten und angemessene pädagogische Begleitung – Angehörigenarbeit – Der schmale Grat zwischen Selbstständigkeit und Überbehütung – Die individuelle Hilfeplanung – Rechtliche Grundlagen
Zielgruppe
Neue Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe/Quereinsteiger
Methoden
– Wissensvermittlung – Fallbeispiele – Arbeitsgruppen – Vorstellung therapeutischer Unterstützungs- und Hilfsangebote
Leitung
Lars Ostendorf, Heilpädagoge, tätig im Feld der Eingliederungshilfe
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-205E
145525DETAILANSICHT SCHLIESSENEssstörungen bei Menschen mit geistiger Behinderung
Start
05.10.2020
von
10:00
Ende
06.10.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 5. Oktober 2020 um 10:00 bis Dienstag, 6. Oktober 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
349 €
Preis ohne Übernachtung: 349 €
Einzelzimmer: 429 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Im ambulanten sowie im stationären Alltag sind Probleme rund um das Essen bekannt. Die Nahrungsaufnahme befriedigt über den Erhalt des körperlichen Wohlbefindens hinaus häufig viele andere Bedürfnisse. Essen hat somit auch kompensatorische Funktionen. Autonomiebedürfnis, Selbstwertgefühl, Sehnsucht nach Beziehungen, Erfahrungen von Grenzen und Langeweile spielen dabei eine Rolle. Nicht selten suchen Menschen –meist unbewusst – nach „Lösungswegen“, die in Essstörungen münden.
Ziele
Praxisorientierte Kenntnisse über Ursachen, Erscheinungsformen und Behandlungsmöglichkeiten von Essstörungen unter dem Aspekt neuester Studien und Erkenntnisse; Hintergründe von Essstörungen erkennen; Wahrnehmung Körperbild; Behandlungskonzepte; Reflexion Ihrer beruflichen Erfahrungen.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Methoden
– Referenteninput – Erfahrungsaustausch
Leitung
Peter Bandali MA Bildung und Medien – eEducation, Dipl. (RL) Pädagoge, Systemischer Berater, Familientherapeut, Supervisor
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-102B
145557DETAILANSICHT SCHLIESSEN„Stress lass nach – Förderung von individuellen Stressbewältigungskompetenzen und Achtsamkeit zur wirksamen Burnout- und Stress-Prävention“
Start
06.10.2020
von
10:00
Ende
07.10.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Dienstag, 6. Oktober 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 7. Oktober 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
340 €
Preis ohne Übernachtung: 340 €
Einzelzimmer: 420 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Stress, aber auch Burnout, werden in diesen schnelllebigen Zeiten, andauernder Erreichbarkeit immer präsentere Themen, mit denen jeder/jede Einzelne ganz individuell lernen muss umzugehen. Das Seminar befasst sich daher mit den Ursachen und Symptomen von Stress und Burnout. Es werden individuelle Stressbewältigungsstrategien erarbeitet, die den Teilnehmer*innen auch langfristig einen ganz individuellen Umgang mit Stresssituationen ermöglichen, um die eigene körperliche und psychische Gesundheit zu stabilisieren.
Ziele
Das vermittelte Wissen ermöglicht es, Warnsignale und Symptome eines drohenden Burnouts zu erkennen und Interventionen einzuleiten. Darüber hinaus wird ein angemessener Umgang mit Konflikten ebenso geübt, wie die nötige Abgrenzung von individuellen Stress- und Belastungssituationen. Nachweislich bewirken kreative Methoden zur Selbsteinschätzung und Zielentwicklung, die Einführung in Entspannungsverfahren sowie die Erarbeitung von individuellen Ressourcen und Bewältigungsstrategien eine nachhaltige Veränderung der belastenden Lebenssituation. Dies geschieht im Zuge der Präventionsmaßnahme in Kombination mit Trainings zur Umsetzung des Erlernten in den Alltag und wird durch Fachvorträge zum Thema begleitet und unterstützt.
Zielgruppe
Erwachsene Personen aller Berufsgruppen, die sich durch Stress in Berufs- und Privatleben angespannt oder belastet fühlen und bereit sind, sich aktiv dem Thema anzunehmen. Das Angebot eignet sich nicht bei einem bereits bestehenden Burnout oder einer akuten Depression.
Methoden
Theorie – Medienunterstütze Kurzvorträge – Erfahrungsaustausch – Einzel- und Gruppenarbeit – Gruppenübungen – Entspannungsmethoden
Leitung
Svenja Oßenberg, Pädagogin (M.A.); Pädagogin und Politikwissenschaftlerin (B.A.); Systemische Deeskalations- und Anti-Gewalttrainerin (SAGT); Fachcoach Mobbingprävention und Intervention (FMPI)
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-104B
145083DETAILANSICHT SCHLIESSENInnehalten als Notwendigkeit und Chance
Start
07.10.2020
von
10:00
Ende
09.10.2020
bis
15:00
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Mittwoch, 7. Oktober 2020 um 10:00 bis Freitag, 9. Oktober 2020 um 15:00

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
438 €
Preis ohne Übernachtung: 438 €
Einzelzimmer: 598 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Stressbewältigung, Zeitmanagement und Entwicklung von Spielräumen.
Auf Grund zunehmender Arbeitsverdichtung, enger werdenden Personalressourcen, knappen Finanz- und Zeitbudgets entsteht der Eindruck, immer schnel- ler und mehr arbeiten zu müssen. Mitarbeiter und Teams gelangen dadurch eher an Grenzen der Belastbarkeit.
Doch so paradox es klingen mag, wer effektiv arbei- ten möchte, muss langsamer werden und sich gut überlegen, wie er seine Kräfte und Zeit einteilen will. Sinnvolles Innehalten kann dazu beitragen, in der aktuellen Situation Spielräume wahr zu nehmen und zu entwickeln, einem Gefühl des Ausgebranntseins vor- zubeugen und wieder aufzutanken.
Dieses Seminar gibt Impulse und Anleitungen, Stressoren zu erkennen, Stresssituationen zu unterbrechen (in- nehalten) und alternative Strategien sinnvoll für sich und den Arbeitsalltag zu entwickeln und zu nutzen.
Ziele
– Standortbestimmung – Verantwortung im Umgang mit vorhandenen Ressourcen – Handlungsmöglichkeiten und Spielräume entdecken und entwickeln – Entspannungstechniken, Körper- und Bewegungsarbeit – Organisations- und Zeitmanagement
Zielgruppe
Methoden
Leitung
Martin Neumann, Lehr- und Mastercoach (DGfC), Supervisor (DGSv), Kommunikationstrainer, Schauspieler, Theaterpädagoge (BUT)
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-105K
145099DETAILANSICHT SCHLIESSENBeziehungen stärken – Entwicklung unterstützen
Start
08.10.2020
von
10:00
Ende
09.10.2020
bis
15:00
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Marte Meo in der Eingliederungshilfe
Termine

Jugendherberge Köln-Deutz
Donnerstag, 8. Oktober 2020 um 10:00 bis Freitag, 9. Oktober 2020 um 15:00

Straße
Siegesstraße 5; 50679 Köln
Preis
356 €
Preis ohne Übernachtung: 356 €
Einzelzimmer: 425 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Marte Meo ist eine bildbasierte Methode, die hilft, Entwicklungsbedürfnisse und Entwicklungsmöglichkeiten von Menschen zu erkennen und passende Unterstützungs- bzw. Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Auch Botschaften hinter herausfordernden Verhaltensweisen können mit Marte Meo entschlüsselt werden, sodass passgenaue Handlungsstrategien entwickelt werden.
Die Marte Meo Methode wurde von Maria Aarts entwickelt. Aarts ging der Frage nach, wie entwicklungsunterstützende Kommunikation und Interaktion beschaffen sein muss, um das jeweilige Gegenüber zu erreichen und im eigenen Entwicklungspotential zu stärken. Die Marte Meo-Methode ist weltweit verbreitet und wird in nahezu allen psychosozialen Arbeitsfeldern angewendet.
Im Fokus dieses Seminars steht die Anwendung der Methode im Arbeitsfeld der Eingliederungshilfe.

Inhalte des Seminars:
– Marte Meo Methode
– Grundlagen und Grundprinzipien
– Basiselemente entwicklungsförderlicher Kommunikation
– Arbeit mit Videosequenzen
– Videointeraktionsanalyse
Ziele
– Kennenlernen der Marte Meo Methode – Einsatzmöglichkeiten der Marte Meo-Methode im Arbeitsalltag – Erfahren der Basiselemente entwicklungsförderlicher Kommunikation
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in der Eingliederungshilfe
Methoden
– Vortrag/Impulsbeiträge – Gruppenarbeit / Videoanalyse – Selbsterfahrungsübung
Leitung
Thorsten Holm, Diplom (Heil-)Pädagoge, Marte Meo Therapeut©, Supervisor (DGSv)
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-107K
145118DETAILANSICHT SCHLIESSENWas behindert einen Menschen/ Behinderungsarten
Start
26.10.2020
von
10:00
Ende
28.10.2020
bis
16:30
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Duisburg
Untertitel
Termine

DJH Jugendherberge Duisburg
Montag, 26. Oktober 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 28. Oktober 2020 um 16:30

Straße
Kruppstraße 9; 47055 Duisburg
Preis
446 €
Preis ohne Übernachtung: 446 €
Einzelzimmer: 585 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Was heißt eigentlich behindert? Welche Behinderungen gibt es? Wird ein Mensch behindert oder ist ein Mensch behindert? In dieser Fortbildung setzen wir uns mit dem Behinderungsbegriff auseinander. Wir schauen auf Definitionen von und zu Behinderung, unterscheiden zwischen psychischen, geistigen und körperlichen Behinderungen und stellen die Sichtweise der ICF in den Mittelpunkt.
Gleichzeitig werden wir uns nicht nur mit dem Behin- derungsbegriff auseinander setzen sondern auch An- gebote machen, um sich in die Auswirkungen von Behinderung hinein zu versetzen. Darüber hinaus geht es um die Auseinandersetzung mit bekannten Behinderungsarten und Syndromen, deren Entstehung und Diagnostik (fetales Alkoholsyndrom, Prader-Willi-Syndrom, Trisomie 21, Angelmannsyndrom).
Was sollten Sie an Voraussetzungen für diese drei Tage mitbringen? Bereitschaft um Nähe zuzulassen, Bereitschaft zur Selbsterfahrung und zur Diskussion in der Gruppe.
Ziele
– Auseinandersetzung mit dem Behinderungsbegriff und Differenzierung von Merkmalen in einer Person und Barrieren in der Umwelt. – Erarbeitung und Auseinandersetzung mit bestimmten Behinderungsarten: fetales Alkoholsyndrom, Prader-Willi-Syndrom, Trisomie 21, Angelmannsyndrom, Autismus – Selbstkritische Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle und möglichen Anteilen an Barrieren.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Wohnangeboten der Eingliederungshilfe
Methoden
PPP gestützter Vortrag, Selbsterfahrung, Gruppenarbeit, Diskussion
Leitung
Torben Beimann, Dipl. Sozialpädagoge, Systemisch-integrativer Berater, Systemisch-integrativer Therapeut i.A.; Sabrina Boos, Dipl. Sozialpädagogin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-110A
145562DETAILANSICHT SCHLIESSENImkAs (Ich möchte kein Aggressor sein)
Start
26.10.2020
von
10:00
Ende
28.10.2020
bis
13:00
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 26. Oktober 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 28. Oktober 2020 um 13:00

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
465 €
Preis ohne Übernachtung: 465 €
Einzelzimmer: 625 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Aggressives Verhalten ist für nicht wenige geistig beeinträchtigte Menschen die einzige Ausdrucksfähigkeit und der einzige Ausweg.
Wenn aggressives Verhalten vorhanden ist, steuert es den Betreuungsalltag und wird zu einem Zeit- und Ressourcenkiller.
Deeskalations- und Interventionsmethoden werden benötigt, um den Alltag zu bewältigen. Auch wenn diese Methoden den Anschein erwecken präventiv zu sein, fehlt es ihnen an Förderkonzepte, die dem geistig beeinträchtigten Menschen befähigen nicht auf aggressive Ausbrüche zurückgreifen zu müssen.
ImkAs ist ein präventives Förderprogramm, dem ein Verständnis der Aggression als Reaktion vorausgeht und das primäre Ich-Kompetenzen fördert, damit der geistig beeinträchtigte Mensch die benötigte Emotionsregulation eigenständig durchführen kann oder stellvertretend von seinen Bezugspersonen erhält.
Anhand zahlreicher Übungen werden elementare emotionale Kompetenzen personenzentriert nachgereift, um den Menschen zu mehr Teilhabe (Partizipation) am Alltag zu verhelfen.
Ziele
In diesem Seminar sollen folgende Themen bearbeitet werden: – Was ist Aggression und was unterscheidet sie von Gewalt? – Affektdifferenzierung, Affektkontrolle und Affektregulierung als Vorstufen der Impulskontrolle. – Die Bedeutung der Mentalisierungsfähigkeit und des Mitgefühls. – Die Bedeutung des Körpers und der psychomotorischen Fähigkeiten in Bezug zu den Ich-Kompetenzen. – Förderübungen
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in der Eingliederungshilfe
Methoden
– Vortrag – Kleingruppenübungen – Materialherstellung – Austausch
Leitung
Peter Bandali, MA Bildung und Medien, eEducation, Dipl. (RL) Pädagoge, Systemischer Berater, Familientherapeut, Supervisor;
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-109B
145556DETAILANSICHT SCHLIESSENAnleitungen in der Praxis professionalisieren – Wie geht das?
Start
27.10.2020
von
10:00
Ende
27.10.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Schwerte
Untertitel
Termine

Katholische Akademie Schwerte
Dienstag, 27. Oktober 2020 um 10:00 bis Dienstag, 27. Oktober 2020 um 16:30

Straße
Bergerhofweg 24; 58239 Schwerte
Preis
216 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
In jeder Einrichtung, in jedem Dienst finden täglich eine Vielzahl von Anleitungen statt. Die Gestaltung dieser Anleitungen finden oftmals spontan statt, sind nicht einheitlich geregelt oder werden nicht fachlich vor- und nachbereitet. Gerade in heutigen Zeiten ist die professionelle Anleitung in der Ausbildung ein wichtiges Aushängeschild in der Gewinnung von Fachkräften. Im Seminar werden folgende Fragen bearbeitet: Welche Vorteile bringt die Vereinheitlichung der Abläufe von Praxisanleitung? Wo und wie leitet man an? Welche Methoden können im Alltag hilfreich sein?
Ziele
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen die Praktikanten, Auszubildende, BFDler sowie Studenten anleiten oder für diesen Bereich verantwortlich sind
Methoden
PPP-Vortrag, Diskussion und Austausch, Gruppenarbeit
Leitung
Nicole Neumann, Sozialpädagogin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-111A
145521DETAILANSICHT SCHLIESSENFachkraft für Vorbeugung und Schutz in der Eingliederungshilfe - Netzwerktreffen
Start
28.10.2020
von
10:00
Ende
28.10.2020
bis
16:00
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Schwerte
Untertitel
Termine

Katholische Akademie Schwerte
Mittwoch, 28. Oktober 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 28. Oktober 2020 um 16:00

Straße
Bergerhofweg 24; 58239 Schwerte
Preis
43 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Dieses Zertifikatsseminar qualifiziert Mitarbeitende, einen effektiven Beitrag zur Gewaltprävention und zum professionellen Umgang mit Aggressionen, Gewalt und Grenzverletzungen zu leisten.
Ziel ist es, dass am Ende der Ausbildung für den Träger eine gut ausgebildete Fachkraft für Vorbeugung und Schutz zur Verfügung steht, die als Ansprechpartner in der eigenen Organisation tätig wird.
Ferner ist mit diesem Zertifikatsseminar die Weiterarbeit in einem Netzwerk verbunden, die zu Beginn der Weiterbildung durch Kooperationsvereinbarungen zwischen beteiligten Einrichtungen, Diensten und / oder Trägern geschlossen werden. Aufwand und Inhalt der Netzwerkarbeit bezieht sich auf gegenseitige Besuche zur Einschätzung des Menschenwohls, bei Bedarf und geplant. Ferner sind pro Jahr 2 Netzwerktreffen angeraten, in denen Konzeptentwicklung Planung und Durchführung von gemeinsamen Veranstaltungen/Fortbildungen und Schulungen Thema sein kann. Die Festlegung des Aufwandes erfolgt mittels der Kooperationsvereinbarung.

Zentraler Bestandteil in der Weiterbildung und in der späteren Arbeit ist das Thema „Menschwohl und Einschätzung von Risiken der Gefährdung“. Die Zusammenarbeit in den gegründeten Netzwerken sichert so einen notwendigen Blick von außen und über den sogenannten „Tellerrand“. Die Inhalte der Weiterbildung und die Daten entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Auflistung.

So unterschiedlich, wie die Referenten und Inhalte sind auch die Methoden und Materialien, die ihren Einsatz finden. In der Weiterbildung sind zwei Lernüberprüfungen geplant, um die theoretischen Inhalte im Netzwerk und in der praktischen Arbeit zu üben.

Inhalte in der Weiterbildung: Rechtliche Grundlagen, Menschenwohl, Einschätzung von Risiken und Förderfaktoren von Menschenwohl, Gewaltprävention, Gewaltfreie Kommunikation, Folgen von Gewalterfahrung, Traumatisierungen von Menschen mit geistiger Behinderung, Deeskalationstechniken und Sicherung, Konzeptentwicklung, Beratungskompetenzen, Psychohygiene, Rolle, Aufgaben und Netzwerk….
Ziele
Zielgruppe
Methoden
Leitung
Marion Schubert, Dipl. Heilpädagogin, Gestalttherapeutin (DVG), Fachberaterin für Psychotraumatologie; Falk Terlinden, Dipl. Sozialarbeiter, Moderator Persönliche Zukunftsplanung, Bereichsleitung Lebenshilfe Bildung; Michael Katzer, Examinierter Kinderkrankenpfleger, Diplom-Heilpädagoge, Master of Advanced Studies in Applied Ethics (MAE), langjährige Tätigkeit in den Bereichen der Lehre, Ausbildung, Forschung, Beratung und des Qualitätsmanagements
Hinweis
Zusatz
Sem. Nr.
2020-PA-112K
145538DETAILANSICHT SCHLIESSENMan kann es auch leichter sagen…
Start
29.10.2020
von
10:00
Ende
29.10.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Dortmund
Untertitel
Einführung in die Leichte Sprache
Termine

St. Klemens-Kommende Dortmund
Donnerstag, 29. Oktober 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 29. Oktober 2020 um 16:30

Straße
Brackeler Hellweg 144; 44309 Dortmund
Preis
214 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Lange Sätze, kleine Schriften und Fremdwörter sind insbesondere für Menschen mit geistiger Behinderung oft schwer zu verstehen. Aber auch viele andere Personengruppen, wie Menschen mit nur geringen Deutschkenntnissen oder Senioren, können Probleme haben, wenn sie auf Schachtelsätze, neue Wortschöpfungen, englische Ableitungen oder einfach winzige Buchstaben stoßen. Leichte Sprache kann dabei helfen, diese Kommunikations-Barrieren zu überwinden. Das große Ziel ist dabei immer die Verständlichkeit. Menschen sollen ihre Möglichkeiten kennen, um selbst und damit auch wirklich selbstbestimmt entscheiden zu können. Leichte Sprache ist damit einer der vielen Bausteine, um Inklusion möglich zu machen.
Ziele
Das Seminar vermittelt die Grundlagen der Leichten Sprache, warum Leichte Sprache u.a. im Hinblick auf die UN-Behindertenrechtskonvention so wichtig ist und welche Möglichkeiten sich daraus für Menschen mit Behinderung ergeben. Die Teilnehmer*innen lernen anschaulich und praxisnah Regeln der Leichten Sprache kennen. Anhand von kleinen Übungen, gerne auch aus dem eigenen Umfeld, wird eine professionelle Anwendung der Leichten Sprache trainiert.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Methoden
Leitung
Anna Schnau, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Übersetzerin Leichte Sprache
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-113K
145092DETAILANSICHT SCHLIESSENGesetzliche Betreuung vs. Soziale Betreuung – Wem gehört eigentlich was?
Start
29.10.2020
von
10:00
Ende
29.10.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Donnerstag, 29. Oktober 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 29. Oktober 2020 um 16:30

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
286 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Für die Arbeit mit volljährigen psychisch kranken, körperlich, geistig oder seelisch behinderten Menschen sind die Pflichten und Aufgaben der jeweils handelnden Akteure*rinnen von rechtlicher Betreuung und Betreuung als Sozialleistung von Bedeutung.
In vielen Fällen sind sie vertraglich oder gesetzlich geregelt oder durch die Rechtsprechung konkretisiert worden. Trotzdem ist es in der Praxis oft unklar, welche Tätigkeiten durch rechtliche Betreuer*innen einerseits oder durch Sozialleistungsträger beziehungsweise Sozialleistungserbringer andererseits geleistet werden müssen.
Ziele
– Aufgaben und Pflichten des rechtlichen Betreuer*in – Betreuung als Sozialleistung – Aufgaben und Pflichten im Rahmen der Eingliederungshilfe (etwa bei ambulant betreutem Wohnen, stationären Einrichtungen in der Eingliederungshilfe, etc.) – Abgrenzungskriterien für die Betreuungsarten zueinander
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen der Eingliederungshilfe
Methoden
Präsentationen, Gruppenarbeit
Leitung
Bernhard H. Jansen, Fachanwalt für Familienrecht, Sozialrecht, Mediator und Testamentsvollstrecker, Bonn
Hinweis
Zusatz
Präsentationen, Gruppenarbeit
Sem. Nr.
2020-PA-114B
145127DETAILANSICHT SCHLIESSENÄlter werdende Menschen mit geistiger Behinderung
Start
02.11.2020
von
10:00
Ende
04.11.2020
bis
16:30
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
„Man hatte uns gesagt, sie würden nicht so lange leben…“
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Montag, 2. November 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 4. November 2020 um 16:30

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
561 €
Preis ohne Übernachtung: 561 €
Einzelzimmer: 721 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
In den letzten Jahren ist die Lebenserwartung von Personen mit geistiger Behinderung erheblich gestiegen. Da es ein neues Phänomen in der Begleitung von Personen mit geistiger Behinderung ist, können Anzeichen, die durch den Alterungsprozess auftreten, leicht übersehen werden. Insbesondere Demenzerkrankungen können bei alten Personen mit einer geistigen Behinderung häufig auftreten, vor allem bei Personen mit Down-Syndrom. Manchmal führen aber auch andere altersbedingte Entwicklungen zu ungewohnten Verhaltensweisen. In diesem Seminar werden die Auswirkungen der erhöhten Lebenserwartung auf die Eingliederungshilfe diskutiert. Wichtige Aspekte des Älterwerdens bei Personen mit geistiger Behinderung werden ausführlich behandelt. Ansätze für die Betreuung und Begleitung alter Menschen werden thematisiert.
Ziele
– Auswirkungen der erhöhten Lebenserwartung auf die Eingliederungshilfe – Die besondere Lage der alten Eltern – Alterungsprozesse bei Menschen mit geistiger Behinderung: Wann ist eine Person mit geistiger Behinderung alt? – Häufige Erkrankungen und Mehrfachmedikation– wichtigste Risiken – Wann sprechen wir von einer Demenz? – Chronische und akute Verwirrtheitszustände – Die besondere Lage der Personen mit Down-Syndrom – Begleitung von alten Menschen mit geistiger Behinderung – und einer möglichen Demenz– im Wohnhaus und in der Werkstatt – Der Wechsel von der Berufstätigkeit in den Ruhestand – Folgen für die Praxis
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Methoden
Das Seminar findet in Form von Vortrag, Gruppenarbeit und Diskussion von Fallbeispielen statt.
Leitung
Dr. Mariana Kranich, Psychologin, Diplom Psychogerontologin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-117K
145106DETAILANSICHT SCHLIESSENSozialraum und Quartiersarbeit
Start
03.11.2020
von
10:00
Ende
03.11.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Duisburg
Untertitel
Termine

DJH Jugendherberge Duisburg
Dienstag, 3. November 2020 um 10:00 bis Dienstag, 3. November 2020 um 16:30

Straße
Kruppstraße 9; 47055 Duisburg
Preis
230 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
„Sozialraumorientierte Arbeit wird dazu beitragen, Lebensbedingungen so zu gestalten,dass Menschen dort entsprechend ihren Bedürfnissen zufrieden leben können. (Prof. Dr. Wolfgang Hinte, 2009)

Das sozialräumliche Fachkonzept, entwickelt von Prof. Dr. Wolfgang Hinte, bietet Grundlage für die Auseinandersetzung mit dem Thema Sozialraum / Quartiersarbeit und der sich daraus ergebenden Fragestellung nach praktischen Handlungskonzepten und Projekten, die selbstbestimmte Teilhabe ermöglichen. Die Sozialraumorientierung als Ansatz ist ganzheitlich inklusiv d.h. nicht der Mensch hat sich an bestehenden Angeboten zu orientieren, sondern diese sollen flexibel an die Bedarfe angepasst werden. Das setzt enge Kooperationen und Vernetzungen z.B. zwischen Einrichtungen und Diensten der freien Wohlfahrtspflege, der kommunalen Verwaltung, der lokalen Wirtschaft und der Pfarrgemeinden voraus.
Was ergibt sich daraus für die Praxis als Chance und welchen Herausforderungen muss man sich stellen?
Ziele
– Erläuterung des Fachkonzeptes Sozialraumorientierung – Vorstellung des Konzeptes Quartiersarbeit und Arbeit der Stadtteilbüros – Vorstellung von Projekten und Initiativen – auf die Praxis bezogene Auseinandersetzung mit den Themen Vernetzung und Kooperation mit dem Ziel der selbstbestimmten Teilhabe
Zielgruppe
Mitarbeiter der Eingliederungshilfe
Methoden
– Präsentation – Gruppenarbeit – Erfahrungsaustausch
Leitung
Susanne Hahn, Dipl. Sozialarbeiterin, systemische Beraterin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-118A
145065DETAILANSICHT SCHLIESSENSystemisches Handwerkszeug
Start
04.11.2020
von
10:00
Ende
04.11.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Schwerte
Untertitel
Ein besonderer Blick auf die Ressourcen
Termine

Katholische Akademie Schwerte
Mittwoch, 4. November 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 4. November 2020 um 16:30

Straße
Bergerhofweg 24; 58239 Schwerte
Preis
215 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Die beruflichen Anforderungen an Mitarbeitende sind sehr hoch, die Situationen, in denen sie entscheiden und handeln müssen, häufig sehr komplex. Systemische Haltungen und Methoden eignen sich hier in besonderer Weise, um gute und nachhaltige Wirkungen erzielen zu können. Grundlagen dafür sind u. a. die Orientierung an den Ressourcen.
Ziele
– Kennenlernen theoretischer Grundlagen – Kennenlernen und erproben systemischer Methoden – Erarbeitung eines „Handwerkkoffers- Ressourcenarbeit“
Zielgruppe
Fachkräfte in der Eingliederungshilfe und Jugendhilfe
Methoden
Neben einigen ausgesuchten theoretischen Grundlagen werden Sie als systemisches Handwerkszeug im Seminar Methoden kennenlernen und sie anhand von Praxisbeispielen einüben – sodass Sie direkt nach dem Seminar das Gelernte anwenden können.
Leitung
Christian Schnepper, Fachbereichsleitung Ambulante Dienste, Heilerziehungspfleger, systemischer Familientherapeut; Britta Grammel, Fachbereichsleitung Ambulante Dienste, Dipl. Pädagogin, systemische Familientherapeutin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-119A
145070DETAILANSICHT SCHLIESSENEpilepsie
Start
10.11.2020
von
10:00
Ende
11.11.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Duisburg
Untertitel
Termine

DJH Jugendherberge Duisburg
Dienstag, 10. November 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 11. November 2020 um 16:30

Straße
Kruppstraße 9; 47055 Duisburg
Preis
338 €
Preis ohne Übernachtung: 338 €
Einzelzimmer: 407 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Was passiert eigentlich mit einem Menschen während eines Anfalls?
Was nimmt man in so einer Situation wahr und vor allen Dingen, was kann bei so einem Ereignis unterstützen oder sollte besser unterlassen werden?
In diesem Seminar werden wir uns dem Phänomen „Epilepsie“ nähern mit dem Ziel, Berührungsängste abzubauen.
Wenn es uns gelingt zu verstehen, was in diesen Situationen passiert und unter welchen Umständen dies passieren kann, können wir mehr Sicherheit im Umgang mit diesem Phänomen erlangen.
Ziele
– Theoriewissen der Epileptologie – Kennenlernen der verschiedenen Anfallsarten und ihre Entstehung – Kennenlernen von Therapien – Kennenlernen des Konzepts Selbst-Support bei Epilepsie – Handlungswissen für den Notfall
Zielgruppe
Mitarbeitende in der Eingliederungshilfe
Methoden
PPP-Vorträge, Diskussion, Kleingruppenarbeit
Leitung
Daniela Hörning, Fachbereichsleitung Pflege, Krankenschwester, Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen; Thomas Skaradek, Examinierter Altenpfleger, Pflegedienstleitung, Heimleitung i.A.
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-123A
145537DETAILANSICHT SCHLIESSENVeranstaltungen gemeinsam machen:
Start
10.11.2020
von
10:00
Ende
10.11.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Tandem-Seminar für Menschen mit und ohne Behinderungen
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Dienstag, 10. November 2020 um 10:00 bis Dienstag, 10. November 2020 um 16:30

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
229 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Veranstaltungen sind vielfältig. Ob Sommerfeste, Jubiläumsfeiern, Tage der offenen Tür, Kunst- oder Sportaktionen, Seminare oder Fachtagungen – Veranstaltungen sind eine gute Möglichkeit, etwas Neues zu erfahren, sich besser kennenzulernen und sich für das Miteinander in der Nachbarschaft oder in der Umgebung einzusetzen. Man braucht die Ideen von vielen, um Veranstaltungen für alle zu machen. Eine gute Zusammenarbeit ist dabei sehr wichtig. Menschen mit Behinderungen haben das Recht, sich mit ihren Interessen und Fähigkeiten einzubringen. Sie wissen selbst am besten, wie sie sich an Veranstaltungen beteiligen können und wollen.
Das Seminar möchte dabei unterstützen, Veranstaltungen gemeinsam zu planen und für alle zugänglich zu machen. Es wird um diese Themen gehen:
– Anlass und Form von Veranstaltungen auswählen
– Ziele und Zielgruppen bestimmen
– Thema und Motto finden
– Ort und Zeit festlegen
– Programm planen
– Hindernisse beachten und Hilfen nutzen
– Assistenz und Unterstützung besprechen
– Einladungen und Berichte gestalten
Das Seminar wird im Tandem geleitet. Die Referenten bringen Beispiele aus ihrer Arbeit mit. Sie arbeiten zusammen im Projekt Inklusion im Kreis Olpe (IKO) der Lebenshilfe Wohnen NRW gGmbH.

Seminar zur praktischen Vertiefung und Ergänzung zum Seminar Nummer 2020-PA-080B
Ziele
Zielgruppe
Methoden
Leitung
Anna Elberg, Dipl.-Regionalwiss., Teamleitung im Projekt IKO, Fachberaterin für Unterstützte Kommunikation; Thomas Heckel, Mitarbeiter im Projekt IKO
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-151K
145545DETAILANSICHT SCHLIESSENBehinderungsarten
Start
13.11.2020
von
10:00
Ende
13.11.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Termine

Jugendherberge Köln-Deutz
Freitag, 13. November 2020 um 10:00 bis Freitag, 13. November 2020 um 16:30

Straße
Siegesstraße 5; 50679 Köln
Preis
243 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Das Seminar bietet einen Einblick in die verschiedenen Formen von Behinderung. Der Schwerpunkt liegt jedoch weniger auf der medizinisch - pflegerischen Betrachtungsweise unterschiedlicher Behinderungsarten, als vielmehr auf dem soziokulturel-len Kontext von Behinderung. Weiterhin soll über die Erklärung und Definition von Behinderung hinaus der Praxisbezug gewährleistet sein.
Die Thematisierung von Beispielen aus dem beruflichen Alltag und die Erarbeitung konkreter Hilfestellungen sind Bestandteil des Seminars.
Für Quereinsteiger und neue Mitarbeiter*innen in der Eingliederungshilfe werden hilfreiche Tipps für den Alltag im Umgang mit Menschen mit Behinderungen vermittelt.
Ziele
– Exemplarische Reflexion verschiedener Lebenssituationen von Menschen mit Behinderung – Welche Formen der Behinderung gibt es und wie unterscheiden sie sich – Behinderung und Wohnen – Behinderung und Partnerschaft – Herausforderndes Verhalten und angemessene pädagogische Begleitung
Zielgruppe
Neue Mitarbeiter*innen in der Eingliederungshilfe, Quereinsteiger*innen
Methoden
– Wissensvermittlung – Fallbeispiele – Arbeitsgruppen – Vorstellung therapeutischer Unterstützungs- und Hilfsangebote
Leitung
Lars Ostendorf, Heilpädagoge, tätig im Feld der Eingliederungshilfe
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-128B
146013DETAILANSICHT SCHLIESSENKreativitätsangebote für Menschen mit wenig Handlungskompetenz und geringer Aufmerksamkeitsspanne
Start
17.11.2020
von
10:00
Ende
19.11.2020
bis
13:00
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Wuppertal
Untertitel
Termine

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Dienstag, 17. November 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 19. November 2020 um 13:00

Straße
Schanzenweg 86; 42111 Wuppertal
Preis
436 €
Preis ohne Übernachtung: 436 €
Einzelzimmer: 596 €
Details
Max. Teiln.
12
Beschreibung
Menschen mit wenig Handlungskompetenz und geringer Aufmerksamkeitsspanne sind bzgl. kreativer Angebote immer wieder eine Herausforderung in der alltäglichen Praxis. Wenn es gelingt, Techniken zu entwickeln, die es den Betroffenen ermöglichen, selbst aktiv zu werden, geben wir ihnen die Möglichkeit, Aufmerksamkeit zu erlangen, Anerkennung zu bekommen und Selbstbewusstsein zu entwickeln.
Ziele
Durch Vorstellen, Ausprobieren und Entwickeln von unterschiedlichen Kreativangeboten und Gruppenaktivitäten erweitern die Seminarteilnehmer*innen ihr Kompetenzspektrum hinsichtlich geeigneter Angebote für den o.g. Personenkreis.
Zielgruppe
Fachkräfte aus Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Methoden
Alle vorgestellten Techniken und Gruppenaktivitäten – auch eigene – können im Seminar ausprobiert werden.
Leitung
Dorothee Klöckner, Dipl. Sozialpädagogin, Heilerzieherin
Hinweis
Bitte bringen Sie strapazierfähige und bequeme Kleidung, eine Tüte zum Transport der hergestellten Werke und Papier und Stifte zum Erstellen von eigenen Arbeitsergebnissen.
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-200E
145069DETAILANSICHT SCHLIESSEN„Dysphagie“ … die Schluckstörung
Start
17.11.2020
von
10:00
Ende
17.11.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Schwerte
Untertitel
Termine

Katholische Akademie Schwerte
Dienstag, 17. November 2020 um 10:00 bis Dienstag, 17. November 2020 um 16:30

Straße
Bergerhofweg 24; 58239 Schwerte
Preis
219 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Die Schluckstörung ist ein häufiges Symptom bei einer Vielzahl von Erkrankungen, Behinderungsbildern oder degenerativen Prozessen.
Kaum ein anderes Symptom hat eine derartig große Auswirkung auf das alltägliche Leben und kann Betroffene und Betreuer in Notsituationen bringen.
Folgende Fragestellungen werden Inhalt des Seminars sein:
– Wie entsteht eine Schluckstörung?
– Welche Ursachen gibt es?
– Wie kann ich vorbeugen?
– Was mache ich wenn?
Ziele
Zielgruppe
Methoden
Leitung
Philipp Zeidler, Exam. Gesundheits- und Krankenpfleger; Marion Hoppmann, Exam. Altenpflegerin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-130A
145057DETAILANSICHT SCHLIESSENFreiheitsentziehende Maßnahmen – haftungsrechtliche Grundlagen und Konzepte zur Vermeidung
Start
18.11.2020
von
10:00
Ende
18.11.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Termine

Jugendherberge Köln-Deutz
Mittwoch, 18. November 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 18. November 2020 um 16:30

Straße
Siegesstraße 5; 50679 Köln
Preis
286 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
„Die Freiheit der Person ist unverletzlich“ heißt es in Artikel 2 des Grundgesetzes (GG). Einschränkungen der Freiheit unterliegen gemäß § 104 GG grds. dem Richtervorbehalt. Im ersten Teil des Seminars erhalten die Teilnehmer*innen einen Überblick über die einschlägigen gesetzlichen Regelungen in Grundgesetz, Strafgesetz und dem Betreuungsrecht.

§ 8 des Wohn- und Teilhabegesetzes NRW (WTG NRW) verlangt von den Anbietern, Möglichkeiten zur Vermeidung freiheitsbeschränkender und freiheitsentziehender Maßnahmen in einem schriftlichen Konzept festzulegen. Im zweiten Teil des Seminars werden den Teilnehmer*innen Alternativen zur freiheitsentziehenden Maßnahmen vorgestellt. Die Teilnehmer*innen erlernen Kompetenzen um freiheitsentziehende Maßnahmen zu vermeiden, und werden in die Lage versetzt, ein Konzept zu erstellen, dass den Anforderungen des WTG NRW entspricht.

Inhalte:
– Definition von freiheitsentziehenden und freiheitsbeschränkenden Maßnahmen
– Grundlagen des Haftungsrechts
– Grundlagen des Betreuungsrechts
– Vorstellung praxisrelevanter Fallbeispiele
Ziele
Die Teilnehmer*innen werden im professionellen Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen geschult. Sie lernen, sich fachkompetent mit Betreuern*innen, Verfahrenspfleger*innen und Behörden auseinanderzusetzen. Die Teilnehmer*innen werden in die Lage versetzt, ein Konzept zur Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen zu entwickeln, das den Anforderungen des WTG NRW entspricht.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Methoden
Vortrag, moderierter Austausch
Leitung
Andreas Mikysek, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Sozialrecht
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-131B
145522DETAILANSICHT SCHLIESSENStörende Angehörige?
Start
19.11.2020
von
10:00
Ende
19.11.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Schwerte
Untertitel
Termine

Katholische Akademie Schwerte
Donnerstag, 19. November 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 19. November 2020 um 16:30

Straße
Bergerhofweg 24; 58239 Schwerte
Preis
215 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Angehörige von Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung können in der alltäglichen Arbeit von Mitarbeitenden unterschiedliche Rollen einnehmen, genauer, es werden ihnen unterschiedliche Rollen zugestanden. Auf der einen Seite sollen sie nicht zu viel Einfluss auf ihre erwachsenen Kinder/Geschwister nehmen und den Organisationsbetrieb nicht stören. Oft haben Angehörige eine gesetzliche Betreuung inne, die nicht immer als förderlich angesehen wird.
Auf der anderen Seite stellen Angehörige einen zentralen Zugang zum möglichen Verstehen von biographischen Hintergründen und damit verbundenen Verhaltensweisen dar. Angehörige sind oft die einzigen, die sich ein Leben lang um ihre erwachsenen Kinder/ Geschwister kümmern und Verantwortung übernehmen.
Ziele
Ziel dieser Fortbildung ist es, die Landschaft der verschiedenen zugeschriebenen Rollen und Wertungen zu hinterfragen und Möglichkeiten gemeinsamer Weltaneignung und kooperativer Gestaltung zu erarbeiten. Trialogisches Denken und Handeln (Mensch mit Behinderung, Mitarbeiter_in und Angehörige), das in dieser Fortbildung eingeübt werden soll, ist nicht frei von Spannungen und Widersprüchlichkeiten. Mithilfe von Rollenspielen, systemischen Beratungsansätzen und biographischen Methoden werden Chancen und Grenzen einer resonanten und lebendigen Angehörigenarbeit thematisiert und diskutiert.
Zielgruppe
Fachkräfte in der Eingliederungshilfe
Methoden
Leitung
Michael Katzer, Examinierter Kinderkrankenpfleger, Diplom-Heilpädagoge, Master of Advanced Studies in Applied Ethics (MAE), langjährige Tätigkeit in den Bereichen der Lehre, Ausbildung, Forschung, Beratung und des Qualitätsmanagements
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-132B
145123DETAILANSICHT SCHLIESSENDie Kunst Abschied zu nehmen
Start
23.11.2020
von
10:00
Ende
24.11.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Wuppertal
Untertitel
„Trauern… ein liebevolles Erinnern“
Termine

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Montag, 23. November 2020 um 10:00 bis Dienstag, 24. November 2020 um 16:30

Straße
Schanzenweg 86; 42111 Wuppertal
Preis
338 €
Preis ohne Übernachtung: 338 €
Einzelzimmer: 388 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Manchmal haben wir Zeit, uns darauf vorzubereiten. Manchmal trifft es uns aus heiterem Himmel. Aber es trifft nicht nur uns, wenn Menschen versterben, die wir begleitet haben. Es trifft auch ihre Mitbewohner*innen. Wie gehen wir damit um? Wie bleiben wir stark für die Menschen, die wir begleiten? Müssen wir überhaupt stark bleiben?

Ein schweres Thema, werden Sie beim ersten Lesen denken. Abschied, Tod und Trauer ist sicherlich ganz oft sehr schwer. Unser Ziel ist, an diesen zwei Tagen dafür zu sorgen, dass es ein bisschen an Schwere verliert; etwas leichter wird. Wir werden nicht drum herumkommen, uns auch mit uns selbst auseinanderzusetzen, aber dies wird in ganz sensibler Art und Weise passieren und nur ein ganz kleiner Teil unserer Themen sein. Vielmehr möchten wir uns mit Ihnen dazu auseinandersetzen, wie wir Menschen in ihrer letzten Lebensphase gut begleiten und ihre Mitbewohner*innen mitnehmen können. An welchen Stellen müssen wir eine Brücke schlagen, aber an welchen Stellen dürfen wir uns auch mal Zeit für unsere Trauer nehmen und wie kann das gehen? Welche Rituale können dabei helfen? Wir schauen uns an, ob Menschen mit Behinderung anders trauern als Menschen ohne Behinderung. Wir geben Ihnen Impulse und stellen Ihnen zahlreiche Materialien vor, die Sie für Ihre Arbeit nutzen können.
Ziele
– Annäherung an das Thema mit Hilfe unterschiedlicher Impulse und inhaltlicher Auseinandersetzung – Kennenlernen theoretischer Grundlagen von Trauerprozessen – Auseinandersetzung mit Materialien – Erfahrungsaustausch
Zielgruppe
Fachkräfte in der Eingliederungshilfe
Methoden
– Powerpoint-Vortrag – Einzel- und Gruppenarbeit – Ausprobieren von Materialien – Film
Leitung
Sabrina Boos, Diplom-Sozialpädagogin; Nadine Schol, Bildungsreferentin, Erzieherin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-134A
145549DETAILANSICHT SCHLIESSENSexuelle Identität bei Menschen mit geistiger Behinderung
Start
25.11.2020
von
10:00
Ende
25.11.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Homo-, Trans*- und Bisexualität und Behinderung
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Mittwoch, 25. November 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 25. November 2020 um 16:30

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
230 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Menschen mit Behinderung sind in Bezug auf Ihre Sexualität oftmals auf die Assistenz und Unterstützung Dritter angewiesen. Egal ob es um die Vermittlung von Informationen oder die Unterstützung in der Kontaktaufnahme, die Bewältigung von Distanzen oder die Beantwortung brennender Fragen geht. Gerade in Bezug auf die Vielfalt von Lebensmöglichkeiten und die Entwicklung von Persönlichkeitspotenzialen spielt die Haltung und das Wissen der beratenden oder angefragten Personen eine große Rolle und macht gegebenenfalls die Sexualität geistig behinderter Menschen schnell zu einer verhinderten Sexualität. Zahlreiche Begriffe wollen mit Informationen gefüllt werden: Trans*, Intersexualität, Queer… und eigene Fragen drängen sich auf. Diesen Fragen wollen wir uns in diesem Seminar widmen, die eigene Haltungen beleuchten und Handlungssicherheiten für den Umgang im Alltag bekommen. Wie können wir die Menschen mit denen wir arbeiten bestmöglich unterstützen?
Ziele
– Informationsvermittlung – Handlungssicherheit in der Unterstützung und Beantwortung von Fragen – Akzeptanz und Wissen zu vielfältigen Lebensmöglichkeiten
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen und Diensten der Eingliederungshilfe
Methoden
– Vortrag – Diskussion und Austausch – Fallarbeit – Methoden
Leitung
Kathrin Wegmann, Dipl.Soz.Pädagogin/-arbeiterin, Sexualpädagogin, Bildungsreferentin der Erwachsenenbildung; Falk Terlinden, M.A. Kooperationsmanagement, Dipl. Sozialarbeiter, Moderator Persönliche Zukunftsplanung
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-135B
145125DETAILANSICHT SCHLIESSENTod und Trauer im Leben von Menschen mit Behinderung
Start
02.12.2020
von
10:00
Ende
04.12.2020
bis
13:00
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Mittwoch, 2. Dezember 2020 um 10:00 bis Freitag, 4. Dezember 2020 um 13:00

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
436 €
Preis ohne Übernachtung: 436 €
Einzelzimmer: 596 €
Details
Max. Teiln.
12
Beschreibung
Ziel und Inhalt des Seminars Tod und Trauer nehmen immer mehr Raum in der Eingliederungshilfe ein. Wir wollen uns diesem Thema in vielfältiger Weise nähern.
Dabei sind die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergänglichkeit und erlebten Trauerprozessen ebenso Bestandteil des Seminars, wie die Vermittlung von theoretischen Inhalten. Es sollen Möglichkeiten erarbeitet werden, Tod und Trauer selbstverständlicher in die Arbeit einfließen zu lassen.
Ein Schwerpunkt im Seminar ist die Auseinanderset- zung mit dem Todeskonzept von Menschen mit Behinderung und den sich daraus ergebenden Trauerprozessen.
Ziele
Es sollen Möglichkeiten erarbeitet werden, Tod und Trauer selbstverständlicher in die Arbeit einfließen zu lassen.
Zielgruppe
Fachkräfte aus Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Methoden
Arbeit im Plenum; Selbsterfahrung; Einsatz von Medien; Gruppenarbeit
Leitung
Dorothee Klöckner, Dipl. Sozialpädagogin, Heilerzieherin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-140B
145076DETAILANSICHT SCHLIESSENWundmanagement
Start
03.12.2020
von
10:00
Ende
03.12.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Duisburg
Untertitel
Termine

DJH Jugendherberge Duisburg
Donnerstag, 3. Dezember 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 3. Dezember 2020 um 16:30

Straße
Kruppstraße 9; 47055 Duisburg
Preis
230 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Wunden können durch unterschiedliche Ursachen entstehen. Die Ursache und weitere Faktoren verhindern oft eine Abheilung akuter Wunden. Dies kann die Entstehung von langanhaltenden Wunden oder sogar chronischen Wunden begünstigen. Dabei büßt der Betroffene mit jeder Wunde ein Stück Lebensqualität ein.
Ziele
– Vermittlung von Basiswissen – Wundentstehung und Ursachenklärung – Wundheilungsphasen – Wundheilungsstörungen – Wundanalyse, Assessments, Dokumentation – Wundversorgung – Einfluss von Ernährung auf die Wundheilung – Schmerzmanagement
Zielgruppe
Diese Veranstaltung vermittelt grundlegende Basics und richtet sich an Interessierte mit geringen Kenntnissen oder Interessierte, die Ihr Grundlagenwissen wieder auffrischen möchten.
Methoden
– PPP-Vortrag – Filme – Erarbeitung von Themen im Plenum – Gesprächsrunden
Leitung
Philipp Zeidler, exam. Gesundheits- und Krankenpfleger; Yvonne Witt, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Pflegedienstleitung (nach DRG-Richtlinien), Hygienebeauftragte
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-141A
145530DETAILANSICHT SCHLIESSENKundenorientierung in der Assistenz – Bedarf es noch der Pädagogik
Start
07.12.2020
von
10:00
Ende
07.12.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Köln
Untertitel
Professionalisierung im Rollenverständnis nach BTHG
Termine

Jugendherberge Köln-Riehl - City Hostel
Montag, 7. Dezember 2020 um 10:00 bis Montag, 7. Dezember 2020 um 16:30

Straße
An der Schanz 14; 50735 Köln
Preis
234 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Mit dem Bundesteilhabe- und Pflegestärkungsgesetz wird der bisherige Auftrag der Eingliederungshilfe in neue Zusammenhänge gestellt. Die modifizierte Definition von Behinderung und Pflegebedürftigkeit führen zu einer Aufweichung der bisherigen Grenzen zwischen Pädagogik und Pflege. Bislang in der EGH anerkannte pädagogische Ziele und Maßnahmen zur Förderung und Erhaltung von Handlungskompetenzen im Rahmen der Fachleistung geraten mit dem im PSG aufgewerteten Pflegebedürftigkeitsbegriff in Konkurrenz. Mitarbeiter*innen im Assistenzdienst stehen damit häufig bei der kundenorientierten Realisierung der Ziele Teilhabe und Selbstbestimmung vor einem (pädagogischen) Dilemma, verbunden mit Fragen wie:
– Welches Selbstverständnis ist mit der Rolle der Assistenz verbunden?
– Bedarf es der Pädagogik weiterhin? Wieviel?
– Wenn ja, muss oder was muss sich im pädagogischen Verständnis und Handeln ändern?

Inhalte des Seminars:
– Grundlagen, Zielsetzungen des BTHG und PSG im Hinblick auf die Eingliederungshilfe,
– Zusammenwirken mit der BRK unter den Aspekten der Inklusion, Selbstbestimmung und Teilhabe,
– Unterscheidung von fachlicher und kompensatorischer Assistenz,
– Empowerment als zielführender Ansatz in der Assistenz,
– Auswirkungen und Veränderungen in der alltäglichen Begleitung der Menschen mit Behinderung
Ziele
Professionalisierung durch Rollenklarheit und Entwicklung pädagogischer Handlungssicherheit in der Assistenz.
Zielgruppe
Mitarbeitende im Betreuungsdienst
Methoden
Leitung
Rudy, Dagmar Dipl. Pädagogin, systemische Supervisorin, Organisations- beraterin, Psychotherapeutin (HP), Einrichtungsleiterin
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-142B
146019DETAILANSICHT SCHLIESSENIch verstehe dich (nicht)
Start
07.12.2020
von
10:00
Ende
08.12.2020
bis
14:00
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Wuppertal
Untertitel
Nonverbale und verbale Kommunikation zwischen Menschen mit und ohne Behinderung
Termine

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Montag, 7. Dezember 2020 um 10:00 bis Dienstag, 8. Dezember 2020 um 14:00

Straße
Schanzenweg 86; 42111 Wuppertal
Preis
331 €
Preis ohne Übernachtung: 331 €
Einzelzimmer: 411 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Um Menschen mit Behinderung möglichst viel Selbstständigkeit und Selbstbestimmung zu verleihen, sind „verstehen“ und „verstanden werden“ eine wichtige Voraussetzung. Körperliche, seelische und geistige Einschränkungen beeinflussen das Miteinander und das gemeinsame Erleben. Um zwischen Menschen mit und ohne Behinderung in einer Einrichtung zufriedenstellende Beziehungen entwickeln zu können, werden Stimme, Sprache, Gesten und Gebärden sowie Bewegung bedeutsam.
Ziele
In diesem Seminar können Sie sich einerseits im Verstehen von Menschen, die mit Einschränkungen leben, üben und sich andererseits Ihrer Wirkung und Ausstrahlung bewusst werden, um sie gezielt einzusetzen.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Behinderung
Methoden
Selbst- und Fremdwahrnehmung, Stimme(n) und Sprache(n), Körpersprache, Mimik, Gesten und Gebärden, Motorik, Sinneswahrnehmungen, Möglichkeiten und Grenzen der Sprachförderung und -therapie, Umgang mit und Anknüpfen an den Erfahrungen, Sorgen und Fragen aus der Praxis
Leitung
Martin Neumann, Lehr- und Mastercoach DGfC, Supervisor DGsV, Kommunikationstrainer, Schauspieler
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-204E
145531DETAILANSICHT SCHLIESSENProfessionelle Gestaltung von Nähe und Distanz - AUFBAUSEMINAR
Start
09.12.2020
von
10:00
Ende
10.12.2020
bis
15:00
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Mittwoch, 9. Dezember 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 10. Dezember 2020 um 15:00

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
367 €
Preis ohne Übernachtung: 367 €
Einzelzimmer: 447 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Auf der Basis eines ausreichenden Schutzgefühls als Grundlage professionellen Handelns und dem Erleben innerer Souveränität soll dieses Seminar einen Beitrag zur pädagogischen Professionalisierung bieten. Wiederholt und vertieft wird der Umgang mit Provokationen, Reflektion der eigenen Glaubenssätze und dem grundlegenden professionellen Grundverständnis. Daraus ergeben sich Diskussionen über die Themen Persönliche Werte, Abgrenzung, Übergriffigkeit und das Gestalten professioneller Nähe.
Ziele
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe, insbesondere Teilnehmer*innen die den 1. Teil des Seminares schon besucht haben.
Methoden
– Kurzvorträge – Gruppenarbeit – moderierter Erfahrungsaustausch – Übungen und Diskussion
Leitung
Detlev Poweleit, Dipl. Psychologe, Supervisor BDP
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-144K
145524DETAILANSICHT SCHLIESSENPraxisworkshop Zielentwicklung für die individuelle Hilfeplanung
Start
10.12.2020
von
10:00
Ende
10.12.2020
bis
16:30
Tage
1
Schwerpunkt
Ort
Duisburg
Untertitel
Termine

DJH Jugendherberge Duisburg
Donnerstag, 10. Dezember 2020 um 10:00 bis Donnerstag, 10. Dezember 2020 um 16:30

Straße
Kruppstraße 9; 47055 Duisburg
Preis
235 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Für die individuelle Hilfeplanung ist es notwendig verschiedene Ziele zu formulieren. Grundlage hierfür sind die eigenen Wünsche und Bedarfe der Menschen mit Behinderungen.
Lernen Sie wie Sie:
– generell motivierende und bedürfnisorientierte Ziele einfach und schnell entwickeln können
– Ihre fachlichen Ziele und die selbstbestimmten Wünsche der zu betreuenden Person, die in Konkurrenz zueinander stehen, verknüpfen können, so dass bedürfnisorientierte und motivierende s.m.a.r.te Ziele und Maßnahmen entstehen
– Wie Sie Förderziele für Menschen mit einem hohen Unterstützungsbedarf entwickeln können
– Wie Sie mit dem Klienten gemeinsam Ziele entwickeln können
Ziele
– Voraussetzungen für Motivation und Selbstwirksamkeit – Methodik zur Problemanalyse – Methodik zur systematischen Entwicklung von Zielen und Maßnahmen, die bedürfnisorientiert und S.M.A.R.T. formuliert sind – Zielformulierung nach S.M.A.R.T.
Zielgruppe
Fachkräfte aus der Eingliederungshilfe
Methoden
– Vortrag – Gruppenarbeit – Fallbearbeitung
Leitung
Pia Röhrig Dipl. Sozialarbeiterin, Wingwave Coach, NLP Maste
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-145B
145117DETAILANSICHT SCHLIESSENPsychiatrische Störungen bei Menschen mit geistiger Behinderung
Start
14.12.2020
von
10:00
Ende
16.12.2020
bis
13:00
Tage
3
Schwerpunkt
Ort
Hückeswagen
Untertitel
Termine

Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH Haus Hammerstein
Montag, 14. Dezember 2020 um 10:00 bis Mittwoch, 16. Dezember 2020 um 13:00

Straße
Hammerstein 1; 42499 Hückeswagen
Preis
465 €
Preis ohne Übernachtung: 465 €
Einzelzimmer: 625 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
In der Betreuung von Menschen mit geistiger Behinderung treten nicht selten psychische Störungen auf. Diese beeinträchtigen auf der einen Seite den Alltag der Betroffenen und auf der anderen Seite das gesamte soziale Umfeld. Oft bleibt den Fachkräften nichts anderes übrig, als psychiatrische Untersuchungen durchführen zu lassen. Die psychischen Beeinträchtigungen werden dann als psychiatrische Störungen diagnostiziert und es wird häufig schlicht Medizin verabreicht. Selten ist dies jedoch die Lösung.
Ziele
Psychiatrische Störungen mit dem Schwerpunkt Bindungsstörungen kennenlernen und definieren. Vermittlung von Fachkenntnis, Krisenmanagement bei psychischen Beeinträchtigungen, Anzeichen hierfür erkennen.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
Methoden
– Referenteninput – Erfahrungsaustausch – Individuelle Fallbearbeitung
Leitung
Peter Bandali, MA Bildung und Medien – eEducation, Dipl. (RL) Pädagoge, Systemischer Berater, Familientherapeut, Supervisor
Hinweis
Zusatz
Diese Veranstaltung wird von der Paritätischen Akademie NRW in Kooperation mit der Lebenshilfe Bildung NRW gGmbH durchgeführt.
Sem. Nr.
2020-PA-147B
146014DETAILANSICHT SCHLIESSENGrundlagen Unterstützte Kommunikation
Start
17.12.2020
von
10:00
Ende
18.12.2020
bis
16:30
Tage
2
Schwerpunkt
Ort
Wuppertal
Untertitel
Zertifikatseinführungsseminar nach Standard der Gesellschaft für Unterstützte Kommunikation
Termine

Silvio-Gesell-Tagungsstätte
Donnerstag, 17. Dezember 2020 um 10:00 bis Freitag, 18. Dezember 2020 um 16:30

Straße
Schanzenweg 86; 42111 Wuppertal
Preis
349 €
Preis ohne Übernachtung: 349 €
Einzelzimmer: 429 €
Details
Max. Teiln.
16
Beschreibung
Die Begleitung von wenig- oder nichtsprechenden Menschen stellt die Bezugspersonen vor besondere Herausforderungen. Das Konzept der Unterstützten Kommunikation bietet eine Vielzahl an Methoden und Hilfsmitteln mit denen Kommunikation ermöglicht, erleichtert und verbessert werden kann. Es werden gezielt individuelle Hilfsmittel, Techniken und Strategien eingesetzt, die die Kommunikation erleichtern, bzw. die Lautsprache ergänzen, und die Verständigung effektiver werden lassen. Ziel ist es, auch Menschen, die in Äußerung und Verstehen von Sprache beeinträchtigt sind, ein hohes Maß an Selbständigkeit und Teilhabe zu ermöglichen.
Die Inhalte des Seminars im Überblick:
– Grundbegriffe der UK Aufgaben und Zielsetzung von UK
– Beziehungsgestaltung mithilfe der UK
– Multimodale Kommunikation
– Kommunikation mit grafischen Symbolen
– Kern- und Randvokabular
– Bedeutung der UK-Gesprächspartner (Modelling)
– Erste Werkzeuge der Diagnostik
– Stationsarbeit, um unterschiedlichste Hilfsmittel zu testen
– Durch kleine Gruppenarbeiten wird ein Bezug zur praktischen Umsetzung hergestellt.
– Entwicklung von Interventionsideen für die eigene Arbeiten.
Ziele
Kenntnisse über die Möglichkeiten und Anwendungsbereiche der Unterstützten Kommunikation.
Zielgruppe
Mitarbeiter*innen aller Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Therapeuten, Bezugspersonen
Methoden
Power-Point-Vortrag, Videobeispiele, praktische Übungen, Kleingruppenarbeit
Leitung
Anke Pieper, UK-Coach Autorisierte R